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Rundmail mit Mitarbeiter-Anwesenheitszeiten

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  • Rundmail mit Mitarbeiter-Anwesenheitszeiten

    Hallo,
    ich arbeite in einem Ingenieurbüro mit Zeiterfassung.
    Alle Projektarbeiter müssen ihre Anwesenheitszeiten vollständig auf Projekte verteilen (Stundenverteilung).
    Neuerdings schickt die Geschäftsführung Rundmails an alle MA, mit einer Liste, auf der der Teil der Mitarbeiter aufgelistet ist, welche ihre Stunden noch nicht verteilt haben. Teilweise werden Mitarbeiter sogar rot hervorgehoben. Man muss dazu wissen, dass wir Projektarbeiter unseren Stunden zur Stundenverteilung hinterher rennen müssen, und uns für evtl. Längere Bearbeitungszeiten rechtfertigen müssen (bei der GF und Projektleitern).

    Ich halte das verschicken von Rundmails an alle MA aber für bedenklich. Zumal in der Liste sogar noch andere Information hervorgehen wie Anwesenheit des aktuellen Jahres. Es geht doch meine Kollegen nichts an wie lange ich schon das jahr garbeitet habe. Daraus laßt sich ableiten, wer Überstunden macht oder sonst was.

    Das kann doch nicht Rechtens sein? Wie kann ich mich dagegen wehren. Hat es Sinn meinen Arbeitgeber zu Verklagen?

  • #2
    AW: Rundmail mit Mitarbeiter-Anwesenheitszeiten

    Zitat von Zoolander Beitrag anzeigen
    ...
    Das kann doch nicht Rechtens sein? Wie kann ich mich dagegen wehren. Hat es Sinn meinen Arbeitgeber zu Verklagen?
    Hallo,

    wie groß (Zahl der MA) ist das Ingenieurbüro? Sprechen wir von ein paar wenigen Mitarbeiter/innen oder ist das eine große Organisation mit einer Beschäftigtenzahl z.B. im dreistelligen Bereich?

    Gibt es eine/n betriebliche/n Datenschutzbeauftragte/n? Existiert ein Betriebsrat? Das wären gegebenenfalls die ersten Ansprechpartner/innen.

    Ansonsten könntest du den/die Landesbeauftragte/n für den Datenschutz nach einer Meinung fragen.

    Dass du mit deinen Chefs (den mutmaßlichen Urhebern dieser Rundmails) bereits ergebnislos gesprochen hast, setze ich voraus - anderenfalls wäre das (nach betrieblicher/m DSB und BR, vor Landes-DSB) der wichtigste Schritt.

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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