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Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

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  • Gast_SBV
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Möhrchen Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiss, kann man den Antrag erst nach 6 Monaten stellen, es sei denn, dass man jetzt schon davon ausgehen kann, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung länger als 6 Monate andauern wird. Wenn deine Ärzte die Fragebögen so ausfüllen, dürfte der Anerkennung eines GB nichts im Weg stehen.

    Und: wir neigen grundsätzlich dazu alles erst einmal zu verharmlosen. In dem Rentenantrag muss man aber ehrlich antworten, also eher dramatisieren.

    LG

    Rübe
    Nein. Man muss nicht erst 6 Monate warten. Wenn entsprechende Diagnosen, Arzt- oder Krankenhausberichte, oder Reha Berichte vorliegen, kann man den Antrag sofort stellen. Es sollte aber ersichtlich sein, das die entsprechenden Einschränkungen länger als 6 Monate vorhalten und nicht alterstypisch sind.
    Allerdings sieht es in der Praxis auch so aus, das zwischen Diagnosen und Erstantragsstellung schon einige Zeit vergangen ist.

    Zur Verdeutlichung:
    Es wird Krebs festgestellt, oder es wird ein Körperteil amputiert. Da wird man bestimmt keine 6 Monate bis zur Antragstellung warten.

    Wichtig ist: Ist mit einer dauerhaften(> 6 Monate) gesundheitliche Einschränkung zu rechnen?
    VG
    Gast_SBV

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  • Möhrchen
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen
    Ich habe mir nur mal den Antrag (Erstantrag nach § 69 SGB IX) durchgelesen und da steht die Frage:
    "Welche der bei Ihnen länger als 6 Monate vorliegenden körperlichen, geistigen oder seelischen Gesundheitsstörungen und den daraus resultierenden Funktionsbeeinträchtigung en sollen nach dem Schwerbehindertenrecht berücksichtigt werden?"

    Das klingt für mich nach "Berücksichtigt wird nur, was mindestens 6 Monate vorliegt." Falsche Schlussfolgerung?
    Soweit ich weiss, kann man den Antrag erst nach 6 Monaten stellen, es sei denn, dass man jetzt schon davon ausgehen kann, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung länger als 6 Monate andauern wird. Wenn deine Ärzte die Fragebögen so ausfüllen, dürfte der Anerkennung eines GB nichts im Weg stehen.

    Und: wir neigen grundsätzlich dazu alles erst einmal zu verharmlosen. In dem Rentenantrag muss man aber ehrlich antworten, also eher dramatisieren.

    LG

    Rübe

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  • Henna
    Ein Gast antwortete
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Gast_SBV Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit der 6 Monatsfrist?

    Oder hast du dies missverstanden?
    Ich habe mir nur mal den Antrag (Erstantrag nach § 69 SGB IX) durchgelesen und da steht die Frage:
    "Welche der bei Ihnen länger als 6 Monate vorliegenden körperlichen, geistigen oder seelischen Gesundheitsstörungen und den daraus resultierenden Funktionsbeeinträchtigung en sollen nach dem Schwerbehindertenrecht berücksichtigt werden?"

    Das klingt für mich nach "Berücksichtigt wird nur, was mindestens 6 Monate vorliegt." Falsche Schlussfolgerung?

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  • Gast_SBV
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen


    Ok, ist notiert und wird angegangen wenn nötig. Ab wann gilt diese 6-Monatsfrist, die man abwarten muss? Ab Datum erster Arztbesuch oder ab Datum erster Tag AU?

    .
    Was meinst du mit der 6 Monatsfrist?

    Oder hast du dies missverstanden?

    .....Schwerbehindert nach dem Schwerbehindertenrecht ist der Mensch, dessen Grad der Behinderung (GdB) mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate wenigstens 50 Prozent beträgt und der seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder seine Beschäftigung auf einem Arbeitsplatz rechtmäßig im Geltungsbereich des SGB IX ....


    VG
    Gast_SBV

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  • Henna
    Ein Gast antwortete
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Ganz herzlichen Dank, dass Ihr alle Euch so lieb um mich kümmert.

    Zitat von Möhrchen Beitrag anzeigen
    Einen Antrag stellen lohnt sich in jedem Fall.
    Ok, ist notiert und wird angegangen wenn nötig. Ab wann gilt diese 6-Monatsfrist, die man abwarten muss? Ab Datum erster Arztbesuch oder ab Datum erster Tag AU?

    Zitat von Leo1952 Beitrag anzeigen
    wieso hat der Arbeitgeber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nicht schon längst etwas unternommen, wenn doch alle Schreibtische nicht normgerecht sind und von daher potenziell gesundheitsschädlich?
    Das ist doch erst jetzt bekannt geworden. Es war auch sicher nicht nur der Schreibtisch sondern auch die zusätzliche Belastung aus im Herbst zusätzlich übernommenen Aufgaben, die alle auf die betroffenen Körperbereiche einwirkten. Dem AG (und auch mir!) war das mit den Tischen bis zu meiner AU überhaupt nicht bewusst und er hat auf meine Vermutung hin, dass der Schreibtisch MitUrsache sein könnte, sofort zugesagt, dass ich nicht nur einen passenden bekomme sondern gleich die Luxus-Ausführung in Form eines dynamischen. Lediglich die Aussage des Betriebsarztes, dass bei Anerkennung der BK auch der Umbau zu Lasten der BG ginge, verhindert aktuell Eigeninitiative des AG. Dass der AG angesichts mehrerer Tsd € Investition zunächst mal abwarten mag, ob RV oder BG sich zumindest an meinem Platz beteiligen, kann ich gut nachvollziehen.

    Zitat von Leo1952 Beitrag anzeigen
    Es kann nicht sein, dass Ihr jetzt am gesundheitsschädlichen Arbeitsplatz weiter arbeiten müsst.
    Da hast Du vollkommen recht und nachdem letzte Woche durch die FaSi sämtliche Plätze vermessen, bemängelt und das Problem besprochen wurde, sollen auch alle anderen Plätze umgebaut werden, wobei deutlich über das erforderliche hinausgegangen wird. Auf AG-Kosten, denn die Kollegen haben ja (bis jetzt zumindest) noch keine Beschwerden sondern äußern lediglich Dinge wie "viel zu hoch" und "unbequem". Auch der Chef sitzt an einem solchen Tisch ... ist aber über 1,90m groß, fühlt sich daher dort pudelwohl und verbringt auch nicht wie ich den ganzen Tag dort sitzend. Und sowohl BG wie FaSi hatten ja bis dato auch nichts auszusetzen. Erste sogar vor 3 Wochen noch nicht ... aber die haben wohl absichtlich nicht genau hingeschaut.

    Zitat von Leo1952 Beitrag anzeigen
    Ggf. wäre auch über ein Zurückbehalten der eigenen Arbeitskraft nachzudenken, bis die Mängel behoben sind.
    Die nächsten 2 Monate bin ich alleine schon aufgrund der nächsten anstehenden OP arbeitsunfähig und solange Beschwerden bestehen, hat der Hausarzt auch kein Problem mit Verlängerungen. Dass ich an diesem Tisch auf keinen Fall mehr arbeiten kann, ist jedem bewusst.

    Zitat von Leo1952 Beitrag anzeigen
    Notfalls auch mit Schmerzensgeldforderungen und sogar - falls eine dauerhafte Schädigung entstanden sein sollte - einer Rentenzahlung.
    Der Chef zahlt aktuell schon jede Menge Schmerzensgeld, den schließlich übernimmt er nun schon seit 3 Monaten persönlich die Hälfte meiner Aufgaben. Flachs beiseite ... über sowas denke ich frühestens dann nach, wenn wirklich was dauerhaft bleibt. Und vermutlich selbst dann nicht, denn ich sehe hier beim Chef lediglich den Fehler, dass er sich auf die bisherigen Gefährdungsbeurteilungen verlassen hat, die seit Jahren "alles ok im Büro" bescheinigen und weil noch keiner Beschwerden geäußert hat. Auch ich hatte die kleineren Zipperlein und ersten Anzeichen eher aufs Alter geschoben ... so doof ist Mensch, dass er nicht aufs naheliegendste kommt.

    Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
    Antrag ist der G100, G130 und ggf. G133, G134
    Die RV ist zuständig, Antragsformulare hab ich schon, sind schon ausgefüllt. Die nötige Empfehlung vom Hausarzt bekomme ich nächste Woche, eventuell wird die Betriebsärztin auch noch was schreiben. Erst dann gehts ans Angebot holen.

    Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
    3. Die Bestätigung bei legen, dass dein Arbeitgeber für die Kosten dieses Arbeitsplatzes nicht aufkommen will, da dir bereit ein ordnungsgemäßer Büroarbeitsplatz Standardausführung in 2016 neu eingerichtet wurde
    Das auf keinen Fall. Zum einen wäre das eine Lüge und zum anderen würde ich mir da in Sachen BK ja selbst ein Bein stellen.

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  • meistermacher
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Hallo Henna,

    Antrag ist der G100, G130 und ggf. G133, G134

    Den muss du beim Sozialversicherer Stellen.
    Die BG kommt nur dafür auf, wenn es sich um eine Maßnahme auf grund eines Arbietsunfalles handelt oder auf Grund einer Berufskrankheit. Sonst zahlen die nicht!

    Nun stellt sich die frage, wie lange du schon Beschäftigt bist.
    bei mehr als 10 Jahren ist es der rentenversicherungsträge, weniger als 10 Jahre aber mehr als 2 Jahre (Kann auch mehr als 3 Jahre sein) die Krankenkassen, an sonsten das Arbeitsamt.

    Helfen bei den Anträgen tun in der regel die guten Fachgeschäfte, die dir auch den Stuhl, Tisch etc. verkaufen wollen. Wenn die dir nicht helfen, dann hin zum Integrationsfachdienst, auch die helfen hier gerne.
    Die Anträge kannst du im Netz runter laden.

    Damit die Anträge bewilligt wrden und es schnell gehen soll ist folgendes zu beachten:
    1. Angebote von 2 unterschiedlichen Geschäften (anbietern) bei legen
    2. Den Krankenbericht aus der reha, Krankenhaus, Arzt etc. beilegen
    3. Die Bestätigung bei legen, dass dein Arbeitgeber für die Kosten dieses Arbeitsplatzes nicht aufkommen will, da dir bereit ein ordnungsgemäßer Büroarbeitsplatz Standardausführung in 2016 neu eingerichtet wurde
    4. Bilder von derzeitigen Arbeitsbereich und eine Stellungnahme von deinem behandelnden Arzt, warum dieses nicht ausreicht

    dann muss innerhalb von 4 Wochen eine Entscheidung getroffen werden, da aller erforderlichen unterlagen vorliegen.

    bei mir hat der Spass für ein paar Arbeitsschuhe, handgefertigt und Angepasst (Kosten 1400,-€) 2 Wochen gedauert.



    gruß
    Meistermacher

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  • Leo1952
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Hallo,

    wieso hat der Arbeitgeber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nicht schon längst etwas unternommen, wenn doch alle Schreibtische nicht normgerecht sind und von daher potenziell gesundheitsschädlich?

    Imho wäre hier zuallererst der Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen!

    Notfalls auch mit Schmerzensgeldforderungen und sogar - falls eine dauerhafte Schädigung entstanden sein sollte - einer Rentenzahlung.

    Der AG kann sich das Geld ja ggf. durch die BG zurückholen.

    Es kann nicht sein, dass Ihr jetzt am gesundheitsschädlichen Arbeitsplatz weiter arbeiten müsst.

    Ggf. wäre auch über ein Zurückbehalten der eigenen Arbeitskraft nachzudenken, bis die Mängel behoben sind. Diese Zurückbehaltung ist jedoch schriftlich anzukündigen mit der Aufforderung zur Mängelbehebung. Es ist außerdem anzukündigen, dass man die eigene Arbeitskraft zurückbehält, wenn bis zum Ablauf der Frist die Mängel nicht behoben sind.
    Der AG muss Dir in diesem Fall den Lohn trotzdem bezahlen.
    Schau Dir hierzu mal § 273 BGB und § 612a BGB an.

    Gruß
    Leo

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  • Möhrchen
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen
    Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
    Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).
    eine Schwerbehinderung ist auch gut für die Einkommensteuer. Kommt zwar nicht viel bei rum, wenn man unter 50 % hat, aber besser als garnix. Und es gibt auch eine befristete Anerkennung einer Schwerbehinderung, fall von einer dauerhaften Einschränkung nicht auszugehen ist.

    Einen Antrag stellen lohnt sich in jedem Fall.

    Rübe

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  • Henna
    Ein Gast antwortete
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Nervenkompressionen sind langwierige Geschichten ... da steht leider oft erst 1 Jahr nach Beseitigung der Kompression fest, ob sich die Nerven erholen oder dauerhaft geschädigt sind. Und da beide Arme betroffen sind, können auch nicht alle Baustellen auf einmal angegangen werden.

    Logisch wird die BG versuchen, sich da raus zu winden - alleine die Tatsache, dass bei der jetzt durch die BK-Verdachtsmeldung ausgelösten Begehung durch deren Präventionsdienst nicht mal die Arbeitstische ausgemessen wurden, obwohl sie eindeutig außerhalb sämtlicher Normen liegen (und damit auch nicht die Mindestanforderung gemäß DGUV erfüllen), spricht Bände was den Willen angeht. Die BG war jahrelang regelmäßiger "Besucher" im Betrieb und hat sich bei diesen Gelegenheiten (aufgrund der niedrigeren Gefahrenklasse?) kein einziges Mal die Mühe gemacht, auch nur einen Blick in die Verwaltungsräume zu werfen. Der arbeitsmedizinische Dienst wurde bis 2015 von der BG gestellt und auch dieser hatte nie Interesse überhaupt Arbeitsplätze zu besichtigen oder auch nur zu fragen, ob es irgendwo Probleme gibt. Meine Krankheiten nun als BKs anzuerkennen würde ja bedeuten, die eigene jahrelange Schlamperei zugeben zu müssen.

    Einfach wird das nicht, das ist mir klar. Auf meiner Seite stehen allerdings, dass es im privaten Bereich keine Auslöser für die beiden Krankheitsbilder gibt (siehe § 9 (3) SGB VII), beide im BK-Katalog enthalten sind und viele Kriterien gemäß der entsprechenden Merkblätter des BMAS erfüllt sind. Alle Kollegen im Büro haben Probleme mit der Ergonomie, daher existieren inzwischen umfangreiche Erhebungen durch die (neue) FaSi verbunden mit der dringenden Empfehlung, sämtliche Arbeitsplätze in diesem Bereich umzubauen. Sowohl behandelnde Ärzte wie FaSi und Betriebsärztin unterstützen meinen Antrag und ich werde mich mit einer Ablehnung der BG daher auch auf keinen Fall abfinden.

    Der Antrag auf Hilfsmittel ist auch eher nur ein Nebenschauplatz, in dem es lediglich ums Geld bzw. wer-zahlt-was geht. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die BG durchaus die Konsequenzen ihrer eigenen Schlampigkeit in Sachen Prävention tragen sollte. Ob die RV da nun als Vorschussgeber fungieren muss oder letztlich doch der AG alle Kosten alleine trägt, ist für mich eher zweitrangig. Die Anerkennung der BKs wäre für mich deutlich wichtiger.

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  • Gast_SBV
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen
    Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
    Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).

    Ich bin aufgrund der beantragten Hilfsmittel davon ausgegangen, das es sich um bleibende Gesundheitsstörungen (länger als 6 Monate) handelt. Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob a) die BG die Geschichte als Berufskrankheit akzeptiert (was ich bezweifel) und b) die RV sich an der Investition für die Hilfsmittel beteiligt. Auch hier habe ich Zweifel.
    VG
    Gast_SBV

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  • Henna
    Ein Gast antwortete
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
    Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).

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  • Gast_SBV
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen
    Mit der BG kommuniziere ich auch nur schriftlich.

    Ich habe für mich die Beruhigung, dass ich auf die Bewilligung der RV oder BG nicht zwingend angewiesen bin, weil auch der AG die Kosten tragen würde wenn nötig. Wenns dem AG zu langsam geht mit der Bearbeitung des Antrags soll er selbst gängeln. Aber noch eilt es nicht, denn vor Mitte Juni wird das eh nichts mit arbeiten wollen (und ob es dann überhaupt schon geht, steht in den Sternen).
    Ich möchte nochmals auf das Thema Schwerbehinderung zurückkommen.
    Wenn ich lese:

    Die zugrunde liegenden Krankheiten sind der BG als Verdacht auf Berufskrankheiten gemeldet
    rate ich dringend dazu parallel einen Antrag auf SB zu stellen. Mehr als abgelehnt kann er nicht. Aber wenn z.B. auch nur ein GdB von 30 ermittelt wird, könnte es für die Zukunft eventuell hilfreich sein.


    VG
    Gast_SBV

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  • Henna
    Ein Gast antwortete
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Mit der BG kommuniziere ich auch nur schriftlich.

    Ich habe für mich die Beruhigung, dass ich auf die Bewilligung der RV oder BG nicht zwingend angewiesen bin, weil auch der AG die Kosten tragen würde wenn nötig. Wenns dem AG zu langsam geht mit der Bearbeitung des Antrags soll er selbst gängeln. Aber noch eilt es nicht, denn vor Mitte Juni wird das eh nichts mit arbeiten wollen (und ob es dann überhaupt schon geht, steht in den Sternen).

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  • Gast_SBV
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Möhrchen Beitrag anzeigen
    hi, Henna,

    aus praktischer Erfahrung ganz aktuellem Datums ist eines für den Umgang mit der DRV wichtig: alles, was sie am Telefon sagen, ist nicht ganz so richtig, wenn es nicht schriftlich von denen bestätigt wird.

    Habe gerade aktuelle Probleme mit der Genehmigung technischer Hilfsmittel und Wiedereingliederungszusch uss. Beides wurde telefonisch in Aussicht gestellt.

    LG

    Rübe
    Hallo Möhrchen,
    ich alsse mir schon seit Jahren alles, was telefonsich zugesgat wurde, egal von welcher Stelle, schriftlich bestätigen. Sonst heisst es immer: Da müssen Sie mich missverstanden haben" oder " So habe ich das aber nicht zugesagt" usw usw
    Erfahrung macht klug.
    Für mich gilt daher seit Jahren:
    Was du schwarz auf weiss hast, kannst du getrost nach Hause tragen

    VG
    Gast_SBV

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  • Möhrchen
    antwortet
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    hi, Henna,

    aus praktischer Erfahrung ganz aktuellem Datums ist eines für den Umgang mit der DRV wichtig: alles, was sie am Telefon sagen, ist nicht ganz so richtig, wenn es nicht schriftlich von denen bestätigt wird.

    Habe gerade aktuelle Probleme mit der Genehmigung technischer Hilfsmittel und Wiedereingliederungszusch uss. Beides wurde telefonisch in Aussicht gestellt.

    LG

    Rübe

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