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Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

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  • Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir einer von Euch aus eigener Erfahrung einen Rat geben:

    Nach erfolgten OPs soll ein Rehabilitationsantrag für Hilfsmittel/Arbeitshilfen (dynamischer Schreibtisch mit Stehhilfe, Telefon-Headset) gestellt werden. Eine Rückkehr an den Arbeitsplatz ohne die Hilfen wird nicht möglich sein. Die zugrunde liegenden Krankheiten sind der BG als Verdacht auf Berufskrankheiten gemeldet aber bis dato ist noch nichts entschieden. So wie die BG das Verfahren versucht abzuwickeln, ist auch mit einem längeren Kampf um Anerkennung zu rechnen.

    Dass der Antrag sowohl bei der BG wie der RV gestellt werden kann, ist mir bekannt ... aber wo ist empfehlenswert? Oder Anträge bei beiden stellen?

    FaSi sagt: Antrag bei der Rentenversicherung stellen, selbige rät auch zu diesem Vorgehen mit der Begründung, dass die Bewilligung dann wohl schneller erfolgen würde.
    Behandelnder Arzt sagt, er habe genau die gegenteilige Erfahrung, die BG sei oft schneller. Was ist Eure Erfahrung?

  • #2
    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

    Zitat von Henna Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir einer von Euch aus eigener Erfahrung einen Rat geben:

    Nach erfolgten OPs soll ein Rehabilitationsantrag für Hilfsmittel/Arbeitshilfen (dynamischer Schreibtisch mit Stehhilfe, Telefon-Headset) gestellt werden. Eine Rückkehr an den Arbeitsplatz ohne die Hilfen wird nicht möglich sein. Die zugrunde liegenden Krankheiten sind der BG als Verdacht auf Berufskrankheiten gemeldet aber bis dato ist noch nichts entschieden. So wie die BG das Verfahren versucht abzuwickeln, ist auch mit einem längeren Kampf um Anerkennung zu rechnen.

    Dass der Antrag sowohl bei der BG wie der RV gestellt werden kann, ist mir bekannt ... aber wo ist empfehlenswert? Oder Anträge bei beiden stellen?

    FaSi sagt: Antrag bei der Rentenversicherung stellen, selbige rät auch zu diesem Vorgehen mit der Begründung, dass die Bewilligung dann wohl schneller erfolgen würde.
    Behandelnder Arzt sagt, er habe genau die gegenteilige Erfahrung, die BG sei oft schneller. Was ist Eure Erfahrung?

    Das ganze hört sich auch wie eine Schwerbehindertengeschich te an. Also Integrationsamt einschalten. Wenn noch kein Antrag auf SB gestellt wurde, sofort einen stellen
    VG
    Gast_SBV

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    • #3
      AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

      Zitat von Gast_SBV Beitrag anzeigen
      Das ganze hört sich auch wie eine Schwerbehindertengeschich te an.
      Schwerbehinderung ist zum Glück kein Thema.

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      • #4
        AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

        hmmm, gute Frage.

        Ich habe meinen Antrag auf LTA bei der DRV gestellt; ist aber auch keine beruflich bedingte Erkrankung.

        In meinem Fall ist die DRV etwas langsam, was die Bearbeitung von Anträgen angeht; könnte aber daran liegen, dass für Berlin zwei Stellen zuständig sind. Man muss ständig hinterher rennen, wenn etwas dringlich ist. Und die Informationen, die man am Telefon erhält, stimmen auch nicht immer.

        LG

        Rübe

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        • #5
          AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

          Danke für die Info, Möhrchen. Viel Mut macht das ja nicht ...

          Ich hab inzwischen bei der BG nachgefragt. Auskunft: Dort kann man den Antrag formlos stellen, aber solange es keine abschließende Entscheidung in Sachen Berufskrankheit gibt, kann es von der BG auch keine Leistungen zur Teilhabe geben. Sie würden in solchen Fällen den Antrag ohnehin an die RV weiterleiten, da diese ohne Rücksicht auf die Ursache bewilligen können. Ergo kann ich den Antrag auch gleich selbst bei der RV einreichen und auf die laufenden Ermittlungen der BG hinweisen.

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          • #6
            AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

            hi, Henna,

            aus praktischer Erfahrung ganz aktuellem Datums ist eines für den Umgang mit der DRV wichtig: alles, was sie am Telefon sagen, ist nicht ganz so richtig, wenn es nicht schriftlich von denen bestätigt wird.

            Habe gerade aktuelle Probleme mit der Genehmigung technischer Hilfsmittel und Wiedereingliederungszusch uss. Beides wurde telefonisch in Aussicht gestellt.

            LG

            Rübe

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            • #7
              AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

              Zitat von Möhrchen Beitrag anzeigen
              hi, Henna,

              aus praktischer Erfahrung ganz aktuellem Datums ist eines für den Umgang mit der DRV wichtig: alles, was sie am Telefon sagen, ist nicht ganz so richtig, wenn es nicht schriftlich von denen bestätigt wird.

              Habe gerade aktuelle Probleme mit der Genehmigung technischer Hilfsmittel und Wiedereingliederungszusch uss. Beides wurde telefonisch in Aussicht gestellt.

              LG

              Rübe
              Hallo Möhrchen,
              ich alsse mir schon seit Jahren alles, was telefonsich zugesgat wurde, egal von welcher Stelle, schriftlich bestätigen. Sonst heisst es immer: Da müssen Sie mich missverstanden haben" oder " So habe ich das aber nicht zugesagt" usw usw
              Erfahrung macht klug.
              Für mich gilt daher seit Jahren:
              Was du schwarz auf weiss hast, kannst du getrost nach Hause tragen

              VG
              Gast_SBV

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              • #8
                AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                Mit der BG kommuniziere ich auch nur schriftlich.

                Ich habe für mich die Beruhigung, dass ich auf die Bewilligung der RV oder BG nicht zwingend angewiesen bin, weil auch der AG die Kosten tragen würde wenn nötig. Wenns dem AG zu langsam geht mit der Bearbeitung des Antrags soll er selbst gängeln. Aber noch eilt es nicht, denn vor Mitte Juni wird das eh nichts mit arbeiten wollen (und ob es dann überhaupt schon geht, steht in den Sternen).

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                • #9
                  AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                  Zitat von Henna Beitrag anzeigen
                  Mit der BG kommuniziere ich auch nur schriftlich.

                  Ich habe für mich die Beruhigung, dass ich auf die Bewilligung der RV oder BG nicht zwingend angewiesen bin, weil auch der AG die Kosten tragen würde wenn nötig. Wenns dem AG zu langsam geht mit der Bearbeitung des Antrags soll er selbst gängeln. Aber noch eilt es nicht, denn vor Mitte Juni wird das eh nichts mit arbeiten wollen (und ob es dann überhaupt schon geht, steht in den Sternen).
                  Ich möchte nochmals auf das Thema Schwerbehinderung zurückkommen.
                  Wenn ich lese:

                  Die zugrunde liegenden Krankheiten sind der BG als Verdacht auf Berufskrankheiten gemeldet
                  rate ich dringend dazu parallel einen Antrag auf SB zu stellen. Mehr als abgelehnt kann er nicht. Aber wenn z.B. auch nur ein GdB von 30 ermittelt wird, könnte es für die Zukunft eventuell hilfreich sein.


                  VG
                  Gast_SBV

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                  • #10
                    AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                    Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
                    Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).

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                    • #11
                      AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                      Zitat von Henna Beitrag anzeigen
                      Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
                      Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).

                      Ich bin aufgrund der beantragten Hilfsmittel davon ausgegangen, das es sich um bleibende Gesundheitsstörungen (länger als 6 Monate) handelt. Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob a) die BG die Geschichte als Berufskrankheit akzeptiert (was ich bezweifel) und b) die RV sich an der Investition für die Hilfsmittel beteiligt. Auch hier habe ich Zweifel.
                      VG
                      Gast_SBV

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                      • #12
                        AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                        Nervenkompressionen sind langwierige Geschichten ... da steht leider oft erst 1 Jahr nach Beseitigung der Kompression fest, ob sich die Nerven erholen oder dauerhaft geschädigt sind. Und da beide Arme betroffen sind, können auch nicht alle Baustellen auf einmal angegangen werden.

                        Logisch wird die BG versuchen, sich da raus zu winden - alleine die Tatsache, dass bei der jetzt durch die BK-Verdachtsmeldung ausgelösten Begehung durch deren Präventionsdienst nicht mal die Arbeitstische ausgemessen wurden, obwohl sie eindeutig außerhalb sämtlicher Normen liegen (und damit auch nicht die Mindestanforderung gemäß DGUV erfüllen), spricht Bände was den Willen angeht. Die BG war jahrelang regelmäßiger "Besucher" im Betrieb und hat sich bei diesen Gelegenheiten (aufgrund der niedrigeren Gefahrenklasse?) kein einziges Mal die Mühe gemacht, auch nur einen Blick in die Verwaltungsräume zu werfen. Der arbeitsmedizinische Dienst wurde bis 2015 von der BG gestellt und auch dieser hatte nie Interesse überhaupt Arbeitsplätze zu besichtigen oder auch nur zu fragen, ob es irgendwo Probleme gibt. Meine Krankheiten nun als BKs anzuerkennen würde ja bedeuten, die eigene jahrelange Schlamperei zugeben zu müssen.

                        Einfach wird das nicht, das ist mir klar. Auf meiner Seite stehen allerdings, dass es im privaten Bereich keine Auslöser für die beiden Krankheitsbilder gibt (siehe § 9 (3) SGB VII), beide im BK-Katalog enthalten sind und viele Kriterien gemäß der entsprechenden Merkblätter des BMAS erfüllt sind. Alle Kollegen im Büro haben Probleme mit der Ergonomie, daher existieren inzwischen umfangreiche Erhebungen durch die (neue) FaSi verbunden mit der dringenden Empfehlung, sämtliche Arbeitsplätze in diesem Bereich umzubauen. Sowohl behandelnde Ärzte wie FaSi und Betriebsärztin unterstützen meinen Antrag und ich werde mich mit einer Ablehnung der BG daher auch auf keinen Fall abfinden.

                        Der Antrag auf Hilfsmittel ist auch eher nur ein Nebenschauplatz, in dem es lediglich ums Geld bzw. wer-zahlt-was geht. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass die BG durchaus die Konsequenzen ihrer eigenen Schlampigkeit in Sachen Prävention tragen sollte. Ob die RV da nun als Vorschussgeber fungieren muss oder letztlich doch der AG alle Kosten alleine trägt, ist für mich eher zweitrangig. Die Anerkennung der BKs wäre für mich deutlich wichtiger.

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                        • #13
                          AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                          Zitat von Henna Beitrag anzeigen
                          Würde das nicht erst dann Sinn machen wenn fest steht, ob die Krankheit auch nach den OPs bestehen bleibt bzw. weiterhin Einschränkungen zurückbleiben? Momentan wird davon ausgegangen, dass durch die OPs die Gesundheit wieder hergestellt werden kann.
                          Die Hilfsmittel sollen vor allem Rezidive vermeiden zumal vor allem der bisherige Schreibtisch selbst als (Mit)Auslöser der Erkrankungen wahrscheinlich scheint (ergonomisch für die auszuführenden Tätigkeiten suboptimal bzw. jenseits jeglicher Normen und auf meine geringe Körpergröße nicht anpassbar).
                          eine Schwerbehinderung ist auch gut für die Einkommensteuer. Kommt zwar nicht viel bei rum, wenn man unter 50 % hat, aber besser als garnix. Und es gibt auch eine befristete Anerkennung einer Schwerbehinderung, fall von einer dauerhaften Einschränkung nicht auszugehen ist.

                          Einen Antrag stellen lohnt sich in jedem Fall.

                          Rübe

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                            Hallo,

                            wieso hat der Arbeitgeber im Rahmen seiner Fürsorgepflicht nicht schon längst etwas unternommen, wenn doch alle Schreibtische nicht normgerecht sind und von daher potenziell gesundheitsschädlich?

                            Imho wäre hier zuallererst der Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen!

                            Notfalls auch mit Schmerzensgeldforderungen und sogar - falls eine dauerhafte Schädigung entstanden sein sollte - einer Rentenzahlung.

                            Der AG kann sich das Geld ja ggf. durch die BG zurückholen.

                            Es kann nicht sein, dass Ihr jetzt am gesundheitsschädlichen Arbeitsplatz weiter arbeiten müsst.

                            Ggf. wäre auch über ein Zurückbehalten der eigenen Arbeitskraft nachzudenken, bis die Mängel behoben sind. Diese Zurückbehaltung ist jedoch schriftlich anzukündigen mit der Aufforderung zur Mängelbehebung. Es ist außerdem anzukündigen, dass man die eigene Arbeitskraft zurückbehält, wenn bis zum Ablauf der Frist die Mängel nicht behoben sind.
                            Der AG muss Dir in diesem Fall den Lohn trotzdem bezahlen.
                            Schau Dir hierzu mal § 273 BGB und § 612a BGB an.

                            Gruß
                            Leo
                            Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.
                            Epiktet (50-13, griech. Philosoph
                            ************************* ************************* **********************
                            Meine Beiträge stellen meine eigene Meinung dar und sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen.

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                            • #15
                              AW: Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

                              Hallo Henna,

                              Antrag ist der G100, G130 und ggf. G133, G134

                              Den muss du beim Sozialversicherer Stellen.
                              Die BG kommt nur dafür auf, wenn es sich um eine Maßnahme auf grund eines Arbietsunfalles handelt oder auf Grund einer Berufskrankheit. Sonst zahlen die nicht!

                              Nun stellt sich die frage, wie lange du schon Beschäftigt bist.
                              bei mehr als 10 Jahren ist es der rentenversicherungsträge, weniger als 10 Jahre aber mehr als 2 Jahre (Kann auch mehr als 3 Jahre sein) die Krankenkassen, an sonsten das Arbeitsamt.

                              Helfen bei den Anträgen tun in der regel die guten Fachgeschäfte, die dir auch den Stuhl, Tisch etc. verkaufen wollen. Wenn die dir nicht helfen, dann hin zum Integrationsfachdienst, auch die helfen hier gerne.
                              Die Anträge kannst du im Netz runter laden.

                              Damit die Anträge bewilligt wrden und es schnell gehen soll ist folgendes zu beachten:
                              1. Angebote von 2 unterschiedlichen Geschäften (anbietern) bei legen
                              2. Den Krankenbericht aus der reha, Krankenhaus, Arzt etc. beilegen
                              3. Die Bestätigung bei legen, dass dein Arbeitgeber für die Kosten dieses Arbeitsplatzes nicht aufkommen will, da dir bereit ein ordnungsgemäßer Büroarbeitsplatz Standardausführung in 2016 neu eingerichtet wurde
                              4. Bilder von derzeitigen Arbeitsbereich und eine Stellungnahme von deinem behandelnden Arzt, warum dieses nicht ausreicht

                              dann muss innerhalb von 4 Wochen eine Entscheidung getroffen werden, da aller erforderlichen unterlagen vorliegen.

                              bei mir hat der Spass für ein paar Arbeitsschuhe, handgefertigt und Angepasst (Kosten 1400,-€) 2 Wochen gedauert.



                              gruß
                              Meistermacher

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