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12 Monate Kündigungsfrist

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  • Hubertus
    antwortet
    AW: 12 Monate Kündigungsfrist

    Hallo,

    die einzige Chance sehe ich darin, dass am Vertrag der langen Kündigungsfrist etwas nicht passt und damit unwirksam wäre.

    Gruß
    Hubertus

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  • CDS
    antwortet
    AW: 12 Monate Kündigungsfrist

    Zitat von itcrack Beitrag anzeigen
    Ich bin in der IT als Projektleiter tätig, mein vorzeitiger Weggang würde weder Kosten verursachen, noch Umsatzeinbußen.
    Dann sollten Sie vor allem froh sein das ihr bisheriger AG noch nicht drauf gekommen ist das er da eine völlig nutzlose und überflüssige Position besetzt hat - sonst wäre er wohl möglich auf die Idee gekommen das er sie wirklich nicht braucht.

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  • tripletwenty
    antwortet
    AW: 12 Monate Kündigungsfrist

    Zitat von itcrack Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ...mein vorzeitiger Weggang würde weder Kosten verursachen, noch Umsatzeinbußen.
    darauf würde ich mich nicht verlassen. Wenn z. B. der AG für den Übergangszeitraum einen externen Mitarbeiter beschäftigen muss, der u. U. das dreifache kostet, dann kann der Schuss nach hinten losgehen.

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  • E.D.
    antwortet
    AW: 12 Monate Kündigungsfrist

    Zitat von itcrack Beitrag anzeigen
    Was kann ich tun, um die Kündigungsfrist dennoch zu verkürzen?
    Nichts. Einen Vertrag kann man nicht einseitig verändern.

    Ob es möglich ist, mit keinen oder nur geringen Folgen Vertragsbruch zu begehen, wäre ein anderes Thema. Ebenso, was ein neuer Arbeitgeber davon hält.

    E.D.

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  • itcrack
    hat ein Thema erstellt 12 Monate Kündigungsfrist.

    12 Monate Kündigungsfrist

    Hallo,

    da ich schon sehr lange bei meinem aktuellen Arbeitgeber angestellt bin habe ich lt. Arbeitsvertrag eine Kündigungsfrist von 12 Monaten (kein Witz).

    Ich habe letztes Jahr gekündigt, weil ich einen neuen Arbeitgeber gefunden habe, der mich möglichst bald übernehmen will.

    Grundsätzlich ist bei meinem alten Arbeitgeber ein Aufhebungsvertrag zur Verkürzung der Kündigungsfrist möglich, jedoch ist das vom Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig. Dieser ist jedoch nicht bereit mir entgegenzukommen und besteht auf meinem Verbleib bis ein Nachfolger eingearbeitet ist, also nahezu bis zum Ende der Kündigungsfrist.

    Muss ich die ablehnende Haltung meines Vorgesetzten wirklich akzeptieren, zumal mein Arbeitgeber zwischen meiner Kündigung und der Veröffentlichung der Stellenausschreibung für meinen Nachfolger volle 2 Monate untätig verstreichen lassen hat.

    Ich bin in der IT als Projektleiter tätig, mein vorzeitiger Weggang würde weder Kosten verursachen, noch Umsatzeinbußen.

    Was kann ich tun, um die Kündigungsfrist dennoch zu verkürzen?

    Ich bin für jeden guten Rat dankbar!

    Herzliche Grüße

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