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Kündigung im Krankengeld?

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  • Kündigung im Krankengeld?

    Hallo zusammen!

    Kurze Info:
    Hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Durch die Betablocker hat sich mein Asthma dermaßen verschlimmert das ich nach über 7 Monaten, dann mit Asthma krank geworden bin und wieder im Krankengeld gelandet bin. Warte jetzt auf meine REHA Entscheidung, denn mit Asthma kann man gut eingestellt ganz normal leben, bei mri war halt das Betablocker Problem, wo keiner drauf gekommen ist!
    Jetzt zu meiner Frage:
    Wie erwähnt bin ich im Krankengeld und nun will mein AG ein Gespräch mit mir führen.
    Ich kann mir nur vorstellen, dass sie mir nahe legen will, zu kündigen, weil sie der Meinung ist, das ich es nicht mehr packen werden. Ich will natürlich nicht kündigen, da ich, wenn erst nach der REHA wirklich Bescheid weiß, was nun mit mir ist!
    Welche Tipps könnt ihr mir geben, wie ich mich am Besten verhalten soll? Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung. Sie kann schon gut drauf werden, wenn ihr versteht was ich meine!
    Danke schon mal!
    LG Silke

  • #2
    AW: Kündigung im Krankengeld?

    Hallo,
    grundsätzlich nichts einfach unterschreiben. Mit der Aussage "Ich will/kann grundsätzlich wieder weiter arbeiten und warte die Reha ab."
    Mfg,
    LohengrinII
    "Zuviel Aufklärung schafft nur unnötiges Wissen."(...beim AG)

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    • #3
      AW: Kündigung im Krankengeld?

      Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen!

      Kurze Info:
      Hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Durch die Betablocker hat sich mein Asthma dermaßen verschlimmert das ich nach über 7 Monaten, dann mit Asthma krank geworden bin und wieder im Krankengeld gelandet bin. Warte jetzt auf meine REHA Entscheidung, denn mit Asthma kann man gut eingestellt ganz normal leben, bei mri war halt das Betablocker Problem, wo keiner drauf gekommen ist!
      Jetzt zu meiner Frage:
      Wie erwähnt bin ich im Krankengeld und nun will mein AG ein Gespräch mit mir führen.
      Ich kann mir nur vorstellen, dass sie mir nahe legen will, zu kündigen, weil sie der Meinung ist, das ich es nicht mehr packen werden. Ich will natürlich nicht kündigen, da ich, wenn erst nach der REHA wirklich Bescheid weiß, was nun mit mir ist!
      Welche Tipps könnt ihr mir geben, wie ich mich am Besten verhalten soll? Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung. Sie kann schon gut drauf werden, wenn ihr versteht was ich meine!
      Danke schon mal!
      LG Silke
      Lass dich zu nichts drängen und auf keinen Fall etwas unterschreiben um aus dem Gespräch zu kommen. Sollten dir ein Auflösungsvertrag etc vorgelegt werden, alles erst mal in Ruhe zu Hause lesen und beraten.

      Beste Grüße
      Daniel

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      • #4
        AW: Kündigung im Krankengeld?

        Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
        Hallo zusammen!

        Kurze Info:
        Hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Durch die Betablocker hat sich mein Asthma dermaßen verschlimmert das ich nach über 7 Monaten, dann mit Asthma krank geworden bin und wieder im Krankengeld gelandet bin. Warte jetzt auf meine REHA Entscheidung, denn mit Asthma kann man gut eingestellt ganz normal leben, bei mri war halt das Betablocker Problem, wo keiner drauf gekommen ist!
        Jetzt zu meiner Frage:
        Wie erwähnt bin ich im Krankengeld und nun will mein AG ein Gespräch mit mir führen.
        Ich kann mir nur vorstellen, dass sie mir nahe legen will, zu kündigen, weil sie der Meinung ist, das ich es nicht mehr packen werden. Ich will natürlich nicht kündigen, da ich, wenn erst nach der REHA wirklich Bescheid weiß, was nun mit mir ist!
        Welche Tipps könnt ihr mir geben, wie ich mich am Besten verhalten soll? Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung. Sie kann schon gut drauf werden, wenn ihr versteht was ich meine!
        Danke schon mal!
        LG Silke

        Es scheint mir, als wenn man dich zu einem BEM-Gespräch eingeladen hat. Hast du einen Schwerbehindertenstatus?
        Falls es einen BR gibt, nimm ihn zum Gespräch mit
        VG
        Gast_SBV

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        • #5
          AW: Kündigung im Krankengeld?

          Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
          Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung.
          Wenn damit gemeint ist, dass der Betrieb nicht mehr Mitarbeiter hat, besteht kein allgemeiner Kündigungsschutz.

          Dann sollte man mal den Arzt fragen, ob womöglich eine Schwerbehinderung vorliegt, zwecks besonderem Kündigungsschutz. Allerdings muss der Antrag auf Anerkennung 3 Wochen vor Erhalt der Kündigung gestellt werden. Details siehe https://www.integrationsaemter.de/Fa...chutz/77c426i/

          E.D.

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          • #6
            AW: Kündigung im Krankengeld?

            Danke, ne das will ich nicht machen! GEnau so ähnlich habe ich es auch gedacht, erstmal die REHA abwarten!

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            • #7
              AW: Kündigung im Krankengeld?

              Ich werde, wenn, das einem Anwalt in die Hände drücken. Danke, für deine Antwort!

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              • #8
                AW: Kündigung im Krankengeld?

                Nein, habe leider keinen Schwerbehindertenstatus. Hatte damals auch das BEM Gespräch, aber das kam per Post und dann mit meinem obersten Chef und mit MAV. Jetzt hatten die mich gestern angerufen und Termin ist morgen!

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                • #9
                  AW: Kündigung im Krankengeld?

                  Nein, sind schon ein paar Mitarbeiter mehr ;-)! Das Gespräch ist wohl nur mit den Beiden! Danke für deine Antwort!

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                  • #10
                    AW: Kündigung im Krankengeld?

                    wie GAST-SBV schon geschrieben hat, kann es sich hierbei um ein BEM Gespräch nach dem SGB IX handeln.
                    Eine SB-Antrag würde ich unbedingt stellen (Schwerbehindertenantrag) . Zu dem Gespräch hin gehen, sagen wie es derzeit aussieht, REHA kommt und danach willst du wieder Arbeiten gehen.

                    Gruß
                    Meistermacher

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                    • #11
                      AW: Kündigung im Krankengeld?

                      Danke für deine Antwort, mein Problem ist, was wenn ich nach der REHA nicht mehr arbeiten gehen kann, jedenfalls nicht in dem Beruf, muss umschulen u.s.w. oder Weiterbildung machen, dann würde der Ausweis nicht so gut aussehen, deswegen traue ich mich nicht so den Antrag zu stellen! Wer stellt schon gerne Menschen mit "behinderung" ein ;-)! Ich warte mal ab, was morgen kommen wird!ich danke euch allen für eure Antworten! LG Silke

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: Kündigung im Krankengeld?

                        Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
                        Danke für deine Antwort, mein Problem ist, was wenn ich nach der REHA nicht mehr arbeiten gehen kann, jedenfalls nicht in dem Beruf, muss umschulen u.s.w. oder Weiterbildung machen, dann würde der Ausweis nicht so gut aussehen, deswegen traue ich mich nicht so den Antrag zu stellen! Wer stellt schon gerne Menschen mit "behinderung" ein ;-)! Ich warte mal ab, was morgen kommen wird!ich danke euch allen für eure Antworten! LG Silke

                        Du bist nicht verpflichtet bei einer Bewerbung auf eine Schwerbehinderung hinzuweisen. Bei Bewerbungen im öffentlich Dienst ist die SB von Vorteil

                        VG
                        Gast_SBV

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                        • #13
                          AW: Kündigung im Krankengeld?

                          Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
                          Danke für deine Antwort, mein Problem ist, was wenn ich nach der REHA nicht mehr arbeiten gehen kann, jedenfalls nicht in dem Beruf, muss umschulen u.s.w. oder Weiterbildung machen, dann würde der Ausweis nicht so gut aussehen, deswegen traue ich mich nicht so den Antrag zu stellen! Wer stellt schon gerne Menschen mit "behinderung" ein ;-)! Ich warte mal ab, was morgen kommen wird!ich danke euch allen für eure Antworten! LG Silke
                          Moin,
                          wer im Krankenstand ist, ist Arbeitsunfähig. Das bedeutet auch: Keine Termine mit dem AG wahrzunehmen.
                          "Krankgeschriebene Mitarbeiter müssen nicht zum Personalgespräch

                          Während ihrer Arbeitsunfähigkeit muss ein Arbeitnehmer nicht zu einem Personalgespräch im Betrieb erscheinen.

                          Der Arbeitgeber hatte der Mitarbeiterin schriftlich mitgeteilt, dass sie trotz ihrer Arbeitsunfähigkeit doch sicherlich in der Lage sei, ein Gespräch mit dem Arbeitgeber zu führen. Der Vorgesetzte meinte, zur Teilnahme an einem Gespräch sei sie arbeitsrechtlich verpflichtet.
                          Die Frau weigerte sich jedoch.
                          Der Arbeitgeber mahnte sie daraufhin mehrfach ab und kündigte ihr schließlich. Die Mitarbeiterin berief sich auf das Kündigungsschutzgesetz und klagte.

                          Das LAG entschied, dass der Arbeitgeber zwar grundsätzlich die Teilnahme an Personalgesprächen anordnen darf. Für arbeitsunfähige Arbeitnehmer bestehe eine derartige Verpflichtung jedoch nicht.
                          Schließlich sei der erkrankte Arbeitnehmer von der Erbringung der Arbeitsleistung befreit. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitnehmer trotz seiner Erkrankung in der Lage ist, an einem derartigen Gespräch teilzunehmen.

                          LAG Nürnberg, Urteil vom 01.09.2015 Az.: 7 Sa 592/14 (nicht rechtskräftig)"

                          Quelle: Schwbv.de

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                          • #14
                            AW: Kündigung im Krankengeld?

                            Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
                            Hallo zusammen!

                            Kurze Info:
                            Hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Durch die Betablocker hat sich mein Asthma dermaßen verschlimmert das ich nach über 7 Monaten, dann mit Asthma krank geworden bin und wieder im Krankengeld gelandet bin. Warte jetzt auf meine REHA Entscheidung, denn mit Asthma kann man gut eingestellt ganz normal leben, bei mri war halt das Betablocker Problem, wo keiner drauf gekommen ist!
                            Jetzt zu meiner Frage:
                            Wie erwähnt bin ich im Krankengeld und nun will mein AG ein Gespräch mit mir führen.
                            Ich kann mir nur vorstellen, dass sie mir nahe legen will, zu kündigen, weil sie der Meinung ist, das ich es nicht mehr packen werden. Ich will natürlich nicht kündigen, da ich, wenn erst nach der REHA wirklich Bescheid weiß, was nun mit mir ist!
                            Welche Tipps könnt ihr mir geben, wie ich mich am Besten verhalten soll? Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung. Sie kann schon gut drauf werden, wenn ihr versteht was ich meine!
                            Danke schon mal!
                            LG Silke

                            SO, das Gespräch hat stattgefunden, und was soll ich sagen. Mein oberster Chef und meine Teamleitung waren dabei, und genau wie ich mir gedacht habe: Die Kündigung! Sie wollten es netterweise mir persönlich übergeben! Ich bin jetzt am überlegen, was ich machen soll. Lass ich es gelten? Gehe ich zum Anwalt? Ich denke, ich lasse es, denn ich werde dort keinen Fuß mehr fassen können. Selbst wenn ich als gesund wieder da arbeite, nächste Gelegenheit bin ich weg! Sehr schade, aber auch verständlich. Beim Arbeitsamt war ich auch schon, aber wielustig, brqauchte ich gar nicht, Sonderfall, weil ich im Krank bin, ok! So habe ich trotzdem meine Pflicht erfüllt! Ich danke euch allen nochmal für die tollen Antworten!
                            LG Silke

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Kündigung im Krankengeld?

                              Zitat von silkes74 Beitrag anzeigen
                              Hallo zusammen!

                              Kurze Info:
                              Hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt, bin nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Durch die Betablocker hat sich mein Asthma dermaßen verschlimmert das ich nach über 7 Monaten, dann mit Asthma krank geworden bin und wieder im Krankengeld gelandet bin. Warte jetzt auf meine REHA Entscheidung, denn mit Asthma kann man gut eingestellt ganz normal leben, bei mri war halt das Betablocker Problem, wo keiner drauf gekommen ist!
                              Jetzt zu meiner Frage:
                              Wie erwähnt bin ich im Krankengeld und nun will mein AG ein Gespräch mit mir führen.
                              Ich kann mir nur vorstellen, dass sie mir nahe legen will, zu kündigen, weil sie der Meinung ist, das ich es nicht mehr packen werden. Ich will natürlich nicht kündigen, da ich, wenn erst nach der REHA wirklich Bescheid weiß, was nun mit mir ist!
                              Welche Tipps könnt ihr mir geben, wie ich mich am Besten verhalten soll? Ich bin allein mit Chefin und Teamleitung. Sie kann schon gut drauf werden, wenn ihr versteht was ich meine!
                              Danke schon mal!
                              LG Silke
                              Hallo Silke,
                              das es ja auch um finazielle Dinge geht, würde ich doch versuchen bis zur Kündigung durchzuhalten, um dann im Falle einer KÜ, KÜ-Schutzklage einzureichen. Man sollte auch darauf abwartren aus welchen Grunde man dann gekündigt wird!.Aber letztentlich ist es deine Sache was du machst.
                              Gruß FS
                              In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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