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USB Stick im Unternehmen

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  • USB Stick im Unternehmen

    Liebe Mitforisten,

    ich bin Azubi im Außendienst. Wir haben natürlich Laptops.

    Mein Problem: Als ich einmal zu Hause den Laptop anhatte wollte ich einem Freund beim Vorbereiten seines Referates halten. Das Thema war politisch. Während ich nicht im Raum war hat er den USB Stick in meinen Arbeits- Laptop, statt meinen privaten gesteckt. Die Inhalte waren politisch extremer Art eines "alternativen Lexikons", dies entspricht nicht seiner Meinung, sondern er wollte diese Inhalte analysieren, um zu klären ob diese Meinung verboten werden sollte. (Sein Präsi Thema)

    Nun meine Frage: Kann der Arbeitgeber diese Dateien nachträglich nachvollziehen (sie wurden nicht geöffnet, habe den Stick nach Kenntnis direkt entfernt). Und was für Konsequenzen könnte dies nach sich ziehen?

  • #2
    AW: USB Stick im Unternehmen

    Problematisch könnte es vor allem sein, außenstehende Personen an einen dienstlichen Computer heranzulassen, insbesondere falls dort personenbezogene Daten (etwa über Kunden) oder Geschäftsgeheimnisse vorhanden sind.

    E.D.

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    • #3
      AW: USB Stick im Unternehmen

      Hallo,
      grundsätzlich könnte es auch ein Problem sein, wenn der AG an grundsätzlich den Anschluss von nicht dienstlich gelieferten Geräten an der Unternehmens-IT verbietet.
      In vielen Unternehmen und Behörden sind solche Regelungen Bestandteil der IT-Sicherheitsrichtlinien. Da immer die Gefahr besteht, so Schadsoftware ins Unternehmen einzuschleppen.

      Es kommt also nicht einmal auf den offensichtlichen Inhalt des USB-Speichers an.

      Bis dann

      Dominic

      Kommentar


      • #4
        AW: USB Stick im Unternehmen

        Zitat von CYNisch333 Beitrag anzeigen

        Nun meine Frage: Kann der Arbeitgeber diese Dateien nachträglich nachvollziehen (sie wurden nicht geöffnet, habe den Stick nach Kenntnis direkt entfernt).

        Das ist ja eher eine technische Frage, die ich mal so beantworte: Wenn dann nur mit einem riesen Aufwand, den der AG ja auch ohne Verdacht kaum durchfürhren würde.

        Es kann natürlich sein, dass Windows z.b. Dateien von extrenen Festplatten schon beim Reinstecken in einem Cache legt, weil es davon ausgeht man würde das irgendwann mal wirklich öffnen wollen. Dieser Cache dürfte dann aber beim Entfernen eigentlich wieder gelöscht werden oder später überschrieben.

        Und was für Konsequenzen könnte dies nach sich ziehen?
        Als Azubi hat man schon eine gewisse Narrenfreiheit, bzw. man muss schon sehr viel mehr anstellen, als was sich ein "Ausgebildeter" leisten kann(was nicht heißt man trägt keine Verantwortung aber halt nur im Rahmen des aktuellen Wissens und Reife [Also auch als Azubi kann man fliegen]).
        Also auch die Frage, welche nachweisbaren Unterweisungen gibt es im Umgang mit IT die man mit nach Hause bekommt. Da muss der AG natürlich erstmal richtig unterwiesen haben.
        Zuletzt geändert von matthias; 05.10.2015, 08:03.

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