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Arbeitsplatz und arbeitszeitwechsel

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  • Arbeitsplatz und arbeitszeitwechsel

    Hallo zusammen,

    Ich hoffe das ich hier ein par Antworten finde da am Montag von mir antworten gefordert werden. Kurz meine Geschichte:

    Ich habe ca. 2 Wochen vor Beginn des Mutterschutz mein 2. Kind still zur Welt gebracht. In der Fa. habe ich noch aus dem KH Bescheid gegeben und mich nach der Geburt gemeldet so das klar war das ich nach dem Mutterschutz wieder komme. 4 Wochen vor Ablauf des Mutterschutz hatte ich nochmal angerufen und Bescheid gesagt das ich wieder komme. Im Mutterschutz habe ich noch meine volle Bonuszahlungen bekommen und mir wurde auch gesagt das ich in meiner Abteilung bleibe. Nun passierte folgendes: An meinem ersten Tag eröffnete mir mein Abteilungleiter das man nicht wüsste was mit mir passieren solle da die neue Kollegin (eigentlich für eine andere Aufgabe eingestellt und mit einem ein Jahres Vertrag) Ihren Job sehr gut macht und dieses auch weiter machen soll. Ich hatte vor meinem Mutterschutz (im Jahre 2012 ) auf eine 35 Std Std. gewechselt. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch von meinem damaligen Abteilungleiter die genauen Arbeitzeiten mit Pausen festgehalten und sind per Mail an die Personalabteilung gegangen. Eine Samstagsarbeit war nicht inbegriffen. Vor ca. 1 Woche wurde ich von einer Kollegin angesprochen seitwann ich samstags arbeite da ich im Plan stehe. In einem pers. Gespräch mit meinem Vorgesetzten habe ich erfahren, dass dies alle Mitarbeiter machen müssen und ich, da ich nun geheiratet habe (Heirat im Mutterschutz) müsse das nun auch da ich ja Unterstützung habe. Ich sagte der Sa. Arbeit nicht zu woraus sich nun ergeben hat das man mich in eine andere Abteilung stecken möchte d.h. auf meine bisherigen Arbeitszeiten kann man keine Rücksicht nehmen da die Arbeitszeiten in dem Bereich auch bis 20Uhr gehen wo man mich flexibel einsetzen möchte außerdem habe ich wie alle anderen im Betrieb im Turnus von 6 Wochen eine Samstagsarbeit (die ab nächstes Jahr auch bis 18Uhr anstatt 15 Uhr ) gehen kann zusätzlich zu meiner 35 Std Woche zu verrichten. Ansonsten hätte man keine Möglichkeiten mich im Betrieb einzusetzen.

    Dieses Gespräch verlief mit 2 Vorgesetzten wobei der eine alles aufgeschrieben hat was ich gesagt habe. Der Druck ist ziemlich hoch zumal das ganze vom Chef gewollt ist und ich somit keinen Weiteren Ansprechpartner habe.

    Muss ich den Abteilungswechesel und die Arbeitszeiten akzeptieren oder kann ich dieses verweigern?

  • #2
    AW: Arbeitsplatz und arbeitszeitwechsel

    Hallo,

    was genau steht in Deinem Arbeitsvertrag zu Arbeitstagen und Arbeitszeiten?

    Gibt es einen Betriebsrat?
    Wenn ja, was sagt der dazu?

    Wenn noch einmal ein solches Gespräch stattfindet, nimm Dir einen Kollegen vom Betriebsrat als Beistand mit. Das ist Dein gutes Recht.

    Gruß
    Leo
    Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.
    Epiktet (50-13, griech. Philosoph
    ************************* ************************* **********************
    Meine Beiträge stellen meine eigene Meinung dar und sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen.

    Kommentar


    • #3
      AW: Arbeitsplatz und arbeitszeitwechsel

      Zitat von Sunny227 Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen,

      Ich hoffe das ich hier ein par Antworten finde da am Montag von mir antworten gefordert werden. Kurz meine Geschichte:

      Ich habe ca. 2 Wochen vor Beginn des Mutterschutz mein 2. Kind still zur Welt gebracht. In der Fa. habe ich noch aus dem KH Bescheid gegeben und mich nach der Geburt gemeldet so das klar war das ich nach dem Mutterschutz wieder komme. 4 Wochen vor Ablauf des Mutterschutz hatte ich nochmal angerufen und Bescheid gesagt das ich wieder komme. Im Mutterschutz habe ich noch meine volle Bonuszahlungen bekommen und mir wurde auch gesagt das ich in meiner Abteilung bleibe. Nun passierte folgendes: An meinem ersten Tag eröffnete mir mein Abteilungleiter das man nicht wüsste was mit mir passieren solle da die neue Kollegin (eigentlich für eine andere Aufgabe eingestellt und mit einem ein Jahres Vertrag) Ihren Job sehr gut macht und dieses auch weiter machen soll. Ich hatte vor meinem Mutterschutz (im Jahre 2012 ) auf eine 35 Std Std. gewechselt. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch von meinem damaligen Abteilungleiter die genauen Arbeitzeiten mit Pausen festgehalten und sind per Mail an die Personalabteilung gegangen. Eine Samstagsarbeit war nicht inbegriffen. Vor ca. 1 Woche wurde ich von einer Kollegin angesprochen seitwann ich samstags arbeite da ich im Plan stehe. In einem pers. Gespräch mit meinem Vorgesetzten habe ich erfahren, dass dies alle Mitarbeiter machen müssen und ich, da ich nun geheiratet habe (Heirat im Mutterschutz) müsse das nun auch da ich ja Unterstützung habe. Ich sagte der Sa. Arbeit nicht zu woraus sich nun ergeben hat das man mich in eine andere Abteilung stecken möchte d.h. auf meine bisherigen Arbeitszeiten kann man keine Rücksicht nehmen da die Arbeitszeiten in dem Bereich auch bis 20Uhr gehen wo man mich flexibel einsetzen möchte außerdem habe ich wie alle anderen im Betrieb im Turnus von 6 Wochen eine Samstagsarbeit (die ab nächstes Jahr auch bis 18Uhr anstatt 15 Uhr ) gehen kann zusätzlich zu meiner 35 Std Woche zu verrichten. Ansonsten hätte man keine Möglichkeiten mich im Betrieb einzusetzen.

      Dieses Gespräch verlief mit 2 Vorgesetzten wobei der eine alles aufgeschrieben hat was ich gesagt habe. Der Druck ist ziemlich hoch zumal das ganze vom Chef gewollt ist und ich somit keinen Weiteren Ansprechpartner habe.

      Muss ich den Abteilungswechesel und die Arbeitszeiten akzeptieren oder kann ich dieses verweigern?
      Hallo Sunny,
      ist vertraglich irgendwas zur Arbeitszeit und zum Tätigkeitsbereich geregelt?
      Betriebsrat vorhanden?
      Gruß FS
      In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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      • #4
        AW: Arbeitsplatz und arbeitszeitwechsel

        In meinem Vertrag steht 35 Std. Woche und eingestellt bin ich als kfm. Angestestellte allerdings arbeite ich in meinem Bereich seit fast 5 Jahren. Die Arbeitszeiten wurde wie gesagt mit Beginn der 35 Std. Woche neu geregelt allerdings nur als Mail vom Vorgesetzten an mich und die Personalabteilung . (Tochter des Chefs)

        Einen Betriebsrat haben wir nicht, der wird bei uns auch nie existieren, obwohl wir ein mittelständiger Betrieb mit über 100 Mitarbeitern sind.

        Ich habe schon überlegt das nächste Gespräch mit einem Zeugen zu führen allerdings werden keine Termine dafür gegeben sondern man wird spontan zitiert. Ein Kollege würde sich bei uns dazu nicht bereit erklären da man bei uns weiss was dann passiert. Kann ich auch ein Gespräch ablehnen und um ein Termin bitten mit einem Zeugen der nicht im Betrieb arbeitet?

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