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Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

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  • Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

    Hallo!
    Es geht darum, dass das Konto meines Arbeitgebers nicht gedeckt war und mein Gehalt somit erst am 9. des Monats auf meinem Konto war.
    Dadurch entstanden natürlich Rücklastschriften.
    Ist mein Arbeitgeber verpflichtet, diese Kosten für die Rücklastschriften zu zahlen?
    Liebe Grüße und danke im Voraus.

  • #2
    AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

    Zitat von jenjay90 Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Es geht darum, dass das Konto meines Arbeitgebers nicht gedeckt war und mein Gehalt somit erst am 9. des Monats auf meinem Konto war.
    Dadurch entstanden natürlich Rücklastschriften.
    Ist mein Arbeitgeber verpflichtet, diese Kosten für die Rücklastschriften zu zahlen?
    Liebe Grüße und danke im Voraus.
    Hallo jenjay90,
    ist das denn schon öffters vorgekommen.Sollte es das erste mal sein, denke ich eher nicht,das er die Kosten dafür übernehmen muss.
    Gruß FS
    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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    • #3
      AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

      Hallo,
      Es war jetzt das 3. Mal. Die anderen beiden male war es am 4. Da. Vertraglich ist geregelt, dass es spätestens am 1. auf meinem Konto sein muss.
      Als es am 4. da war, war es halt nicht so schlimm, da meine Daueraufträge etc alle zum 5. eingerichtet sind, damit ich auf der sicheren Seite bin.

      Kommentar


      • #4
        AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

        Zitat von jenjay90 Beitrag anzeigen
        Hallo,
        Es war jetzt das 3. Mal. Die anderen beiden male war es am 4. Da. Vertraglich ist geregelt, dass es spätestens am 1. auf meinem Konto sein muss.
        Als es am 4. da war, war es halt nicht so schlimm, da meine Daueraufträge etc alle zum 5. eingerichtet sind, damit ich auf der sicheren Seite bin.
        ich denke man sollte mal mit dem AG vernünfig reden. Sollte die Geschichte aber ein Dauerzustand werden, würde ich mich dann dagegen wehren.
        Gruß FS
        In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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        • #5
          AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

          dein AG ist nicht für deine Verpflichtungen verantwortlich.

          du kannst ihn ggf. in Verzug setzen und bekommst dann Zinsen.

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          • #6
            AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

            Zitat von jenjay90 Beitrag anzeigen
            Vertraglich ist geregelt, dass es spätestens am 1. auf meinem Konto sein muss.
            am 1. des Folgemonats, oder am 1. des Abrechnungsmonats?

            Wenn das da so steht, dann - tja.... ein paar Tage... wenn auch immer wieder,... dagegen wird man nur wenig machen können,
            außer, die eigenen Daueraufträge eben anders zu legen,
            bzw. eben so viel Geld auf dem Konto stehen zu lassen, dass es reicht.

            Ich käme nicht auf die Idee, mein Konto leerzufegen vor dem 1.
            und dann zu hoffen, dass mein AG zum 1. das Gehalt überweist, weil am 1. auch meine Miete abgeht.

            Alles recht abenteuerlich knapp....
            und die Lebenserfahrung lehrt, dass immer irgendwie irgendwas dazwischen kommt.

            .
            bewertet Arbeitgeber auf kununu.de - dann haben andere auch etwas von Euren Erfahrungen.

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            • #7
              AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

              Die Frage wäre erst mal, was das genau für Kosten sind und wer sie aus welchem Grund verlangt. Nicht alles ist zulässig:

              Keine "Pflichtverletzung": Rücklastschriften dürfen nichts kosten - Urteilsdatenbank - FOCUS Online - Nachrichten

              Unzulässige Kosten wären auch kein Verzugsschaden.

              Den Verzugszins kann man hier berechnen:
              Basiszinssatz - Informationen zu Basiszins, Basiszinssatz, Verzugszinsen, Zinsrechner, Verzug, Zinsen, Zins

              Zur Frage was als weiterer Schaden gilt, findet man im Arbeitsrecht kaum Rechtsprechung.

              E.D.

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              • #8
                AW: Konto des Arbeitgebers nicht gedeckt

                In diesem Fall müsste §§280ff BGB zur Anwendung kommen.

                Wir haben aktuell erneut gleiches Problem und die Mitarbeiter per Aushang auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, den entstandenen Schaden (z. B. Verzugszinsen) geltend zu machen.

                ninga

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