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Arbeitszeitregelung - Willkürlich

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  • Arbeitszeitregelung - Willkürlich

    Hallo,

    als Angestellte in einem Unternehmen bin ich vor ca. 2 Monaten aus der Elternzeit in eine Vollzeitstelle (Wochenarbeitszeit 36-42h) zurückgekehrt.
    Im Unternehmensbereich gelten Öffnungszeiten von 8-20(Mo-Fr) und 9-18 (Sa).

    Vor der Rückkehr nach der Elternzeit wurde mündlich mit der Verantwortlichen Bereichleiterin besprochen, dass es zwar generell keine besondere Arbeitszeit für mich als Mama gibt aber man mir dennoch besondere Arbeitszeiten gewährt, sprich Mo-Fr 8-16:30, keine spätschichten, keine Samstagsarbeit.

    Diese Abmachung wurde nun Einseitig widerrufen.

    Auf Nachfrage bei der Personalabteilung und beim Betriebsrat wurde mir mitgeteilt, dass ich dies hinnehmen müsse und es keine "Mütterarbeitszeiten gäbe"

    Jedoch ist mir bekannt das es im gleichen Bereich unter der gleichen Bereichsleiterin sehr wohl entsprechende Vereinbarungen weiterhin gibt. Zeitgleich werden für den gleichen Bereich neueinstellungen durchgeführt, die derartige Arbeitszeiten (8-16 oder gar 8-15 nur Wochentags) vertraglich festgehalten haben. Nur für mich scheint es nicht möglich eine derartige Abmachung treffen zu können.

    Kann ich von meinem Arbeitsgeber einen solchen Vertrag wie von mir gewünscht nun fordern, wo es doch gleich/ähnlichlautende Vereinbarungen schon gibt?

    Welche möglichkeiten habe ich in diesem Fall, es geht nicht darum das ich eine besondere Stellung haben möchte, sondern das ich als Mutter die gleichen "bevorzugungen" erhalte wie andere Mütter die teilweise genau neben mir arbeiten.

  • #2
    AW: Arbeitszeitregelung - Willkürlich

    Zitat von Richter1k Beitrag anzeigen
    Hallo,

    als Angestellte in einem Unternehmen bin ich vor ca. 2 Monaten aus der Elternzeit in eine Vollzeitstelle (Wochenarbeitszeit 36-42h) zurückgekehrt.
    Im Unternehmensbereich gelten Öffnungszeiten von 8-20(Mo-Fr) und 9-18 (Sa).

    Vor der Rückkehr nach der Elternzeit wurde mündlich mit der Verantwortlichen Bereichleiterin besprochen, dass es zwar generell keine besondere Arbeitszeit für mich als Mama gibt aber man mir dennoch besondere Arbeitszeiten gewährt, sprich Mo-Fr 8-16:30, keine spätschichten, keine Samstagsarbeit.

    Diese Abmachung wurde nun Einseitig widerrufen.

    Auf Nachfrage bei der Personalabteilung und beim Betriebsrat wurde mir mitgeteilt, dass ich dies hinnehmen müsse und es keine "Mütterarbeitszeiten gäbe"

    Jedoch ist mir bekannt das es im gleichen Bereich unter der gleichen Bereichsleiterin sehr wohl entsprechende Vereinbarungen weiterhin gibt. Zeitgleich werden für den gleichen Bereich neueinstellungen durchgeführt, die derartige Arbeitszeiten (8-16 oder gar 8-15 nur Wochentags) vertraglich festgehalten haben. Nur für mich scheint es nicht möglich eine derartige Abmachung treffen zu können.

    Kann ich von meinem Arbeitsgeber einen solchen Vertrag wie von mir gewünscht nun fordern, wo es doch gleich/ähnlichlautende Vereinbarungen schon gibt?

    Welche möglichkeiten habe ich in diesem Fall, es geht nicht darum das ich eine besondere Stellung haben möchte, sondern das ich als Mutter die gleichen "bevorzugungen" erhalte wie andere Mütter die teilweise genau neben mir arbeiten.
    Hallo Richter,
    schau mal unter "arbeitsrechtlicher Gleichbehandliungsgrundsa tz" vieleicht hilft es weiter.
    Gruß FS
    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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    • #3
      AW: Arbeitszeitregelung - Willkürlich

      Wie ist die BV gehalten? was genau steht wegen Arbeitszeitregelung darin verankert? Bei Alleinerziehenden könnte eine solche BV-Regelung sehr wertvoll sein.

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      • #4
        AW: Arbeitszeitregelung - Willkürlich

        Zitat von Richter1k Beitrag anzeigen

        Welche möglichkeiten habe ich in diesem Fall, es geht nicht darum das ich eine besondere Stellung haben möchte, sondern das ich als Mutter die gleichen "bevorzugungen" erhalte wie andere Mütter die teilweise genau neben mir arbeiten.
        Letztlich wenn der BR hier nicht vermitteln kann, bzw. über seine Einflussmöglichkeit bei der Erstellung von Dienstplänen nicht weiter kommt, müsstest du den induvidualrechtlichen Weg über das Arbeitsgericht einschlagen. Wo du meiner Einschätzung nach zumindest Chancen hast, dass es mehr in deinem Sinn geregelt wird.

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