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Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

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  • Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

    Liebe Forenmitglieder,

    es geht um folgendes:

    Bei meinem Arbeitgeber findet ein Trägerwechsel statt. Der neue Träger stellt andere Anforderungen an seine Mitarbeiter als der alte und will eine Weiterbildung erzwingen, Finanzierung, Zeitausgleich u.*. sind hier noch nicht geklärt. Die Weiterbildung findet nur in weit entfernten Bundesländern statt, ist teuer und zeitintensiv.

    Derzeit habe ich einen unbefristeten Vertrag, der Arbeitgeber möchte diesen nach dem Trägerwechsel gegen einen befristeten eintauschen, in welchem die Weiterbildung manifestiert werden soll.

    Ich habe mehrere (Klein-)Kinder und möchte daher wissen, ob man in diesem Fall zu einer Weiterbildung in einem weit entfernten Bundesland (mit notwendigen Übernachtungen) gezwungen werden kann.

    Und kann ein unbefristeter, alter Vertrag bei einem Trägerwechsel nichtig werden oder kann ich mich einfach darauf ausruhen und einem neuen Vertrag einfach nicht zustimmen? Kann ich ohne Weiteres gekündigt werden, wenn ich den von mir geforderten, neuen Leistungen nicht zustimme? Gibt es eine Art "Bestandsschutz" für mich als Mutter und zuvor dort Beschäftigte?

    Letztendlich besteht der Vertrag ja zwischen mir und dem Arbeitgeber und nicht zwischen mir und dem Träger, oder?

    Vielen Dank!

  • #2
    AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

    Zitat von ausgebeutet Beitrag anzeigen
    oder kann ich mich einfach darauf ausruhen und einem neuen Vertrag einfach nicht zustimmen?
    Tja, wenn jetzt z.B. der Betrieb ein Busunternehmen ist und der neue Inhaber andere Fahrzeuge einsetzt als der alte, kann es schon zu einer Kündigung führen wenn man sich weigert das Nötige zu lernen.

    Aber ob es um Busfahrerin, Ärztin, Putzfrau oder Bäckerin geht, ist nicht bekannt. Und auch nichts zu der Fortbildung.
    Nur, dass Mutter. Da könnte man sich jetzt viele Situationen ausdenken.

    E.D.

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    • #3
      AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

      Der unbefristete Vertrag hat seine Gültigkeit.
      Da ändert auch der neue Träger nichts.

      Die Weiterbildungen müssen gemacht werden wenn man den Job behalten will.
      Oder man verzichtet drauf und muss damit rechnen schuldhaft Arbeitslos zu werden.
      Dann muss dazu mit einer Sperre von 12 Wochen gerechnet werden.

      Man sollte es einem Unternehmen hoch anrechnen, dass er Schulungen weiter anbietet und finanziert.

      Der familiere Hintergund spielt dabei keine Rolle.

      Klar sollte alles Famliegerecht sein.
      Wieviel Schulungen soll es pro Jahr geben?

      Dann sucht man sich einen Termin aus, gibt zu Hause bescheid damit die Gattin sich drauf einstellen kann.

      Ich sehe darin keine Probleme für den Job und Familie.




      Hier noch eine Quelle:
      § 14 TzBfG Zulässigkeit der Befristung - dejure.org
      Da keine der Punkte zutrifft hat der Vertrag seine Gültigkeit.
      Eine einseitige Änderung ist nur Möglich bei einer Änderungskündigung.
      Und die ist mit Fristen gesetzt.

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      • #4
        AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

        Es handelt sich um eine externe Zertifizierung (Kostenpunkt ab 1000 Euro aufwärts, Umfang mind. 18 Tage plus 40 h Praktikum, plus Prüfung) nur in weit entfernten Bundesländern verfügbar, also quasi um eine Zusatzqualifikation. Die Arbeit bleibt für mich direkt komplett gleich. Es soll sicher konzeptionelle Veränderungen geben, aber die könnte ich auch mit meiner derzeitigen Ausbildung umsetzen. Es handelt sich um Arbeit im sozialen Bereich.

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        • #5
          AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

          Es handelt sich um eine externe Zertifizierung (Kostenpunkt ab 1000 Euro aufwärts, Umfang mind. 18 Tage plus 40 h Praktikum, plus Prüfung) nur in weit entfernten Bundesländern verfügbar, also quasi um eine Zusatzqualifikation. Die Arbeit bleibt für mich direkt komplett gleich. Es soll sicher konzeptionelle Veränderungen geben, aber die könnte ich auch mit meiner derzeitigen Ausbildung umsetzen. Es handelt sich um Arbeit im sozialen Bereich. Der Arbeitgeber bietet die Schulung weder an, noch hat er angeboten sie zu finanzieren. Er möchte sich darüber informieren ob es Finanzierungsmöglichkeite n über die Arbetsargentur gibt.

          Vielen Dank an alle erstmal für die Hilfe!

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          • #6
            AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

            Wäre es denn denkbar, dass ich darauf "beharre", meinen alten Vertrag zu behalten und es einen Zusatz zum Arbeitsvertrag gibt, in dem die Weiterbildung geregelt wird?

            Bezogen auf die Kinder - hat der Arbeitgeber denn irgendeine Form von Untersützung zu leisten? Also wenn klar ist, dass ich mehrere Tage in ein anderes Bundesland muss, um die Weiterbildung zu machen, wie soll da die Kinderbetreuung geregelt werden, wenn mein Mann voll arbeitet? Ganztags in die Kita und der Rest ist mein Problem oder wie?

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            • #7
              AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

              Zitat von ausgebeutet Beitrag anzeigen
              Wäre es denn denkbar, dass ich darauf "beharre", meinen alten Vertrag zu behalten und es einen Zusatz zum Arbeitsvertrag gibt, in dem die Weiterbildung geregelt wird?

              Bezogen auf die Kinder - hat der Arbeitgeber denn irgendeine Form von Untersützung zu leisten? Also wenn klar ist, dass ich mehrere Tage in ein anderes Bundesland muss, um die Weiterbildung zu machen, wie soll da die Kinderbetreuung geregelt werden, wenn mein Mann voll arbeitet? Ganztags in die Kita und der Rest ist mein Problem oder wie?
              Hallo,

              verstehe ich das recht - du bist beim Arbeitgeber A angestellt, aber arbeitest für die Einrichtung eines Trägers B? Bist also z.B. als Erzieherin Mitarbeiterin der Stadtverwaltung (mit unbefristetem Vertrag) in einem Kindergarten, der von der Kirche betrieben wird?

              Und die Kirche sagt nun der Stadtverwaltung, dass sie dich ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch befristet einsetzen will, so lange du die Zertifizierung nicht geschafft hast?

              Wie auch immer: Ein (freiwilliges) Änderungsangebot von unbefristet nach befristet musst du nicht annehmen. Dein AG könnte allenfalls mit einer Änderungskündigung kommen - also der Kündigung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses (unter Wahrung der Formen und Fristen) mit dem Angebot, befristet weiter zu arbeiten. Diese Änderungskündigung könntest du vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage anfechten.

              Die Erfolgsaussichten des AG für eine solche Änderungskündigung würde ich (ohne den Sachverhalt näher zu kennen) als eher mäßig einschätzen.

              Dennoch halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass dich dein AG zur Fortbildung zwingen kann. Da wäre zunächst die Frage, ob die geforderten Qualifikationen zwingend erbracht werden müssen, z.B. aufgrund gesetzlicher Vorgaben für das geplante Konzept oder Förderrichtlinien.

              Gegebenenfalls wären unter Beachtung der sozialen Gesichtspunkte andere Lösungsansätze zu bedenken. Die Kinderbetreuung muss der AG selbst jedoch wohl nicht sicherstellen.

              Bei hartnäckiger Weigerung deinerseits könnte am Ende möglicherweise (trotz weiterhin unbefristetem Vertrag) die Kündigung des Arbeitsverhältnisses stehen.

              Doch das alles zu diskutieren, ist vermutlich nur bei weiterer Kenntnis der Einzelheiten möglich.

              Gruß,
              werner
              Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
              Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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              • #8
                AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

                Vorweg: vielen, vielen Dank, das hilft mir schonmal enorm weiter!

                Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                verstehe ich das recht - du bist beim Arbeitgeber A angestellt, aber arbeitest für die Einrichtung eines Trägers B? Bist also z.B. als Erzieherin Mitarbeiterin der Stadtverwaltung (mit unbefristetem Vertrag) in einem Kindergarten, der von der Kirche betrieben wird?

                Und die Kirche sagt nun der Stadtverwaltung, dass sie dich ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch befristet einsetzen will, so lange du die Zertifizierung nicht geschafft hast?
                Ich kann das leider nicht so detailliert schreiben, da es sonst schwierig ist, anonym zu bleiben. Mein Arbeitgeber ist ein Verein, der eine Einrichtung betreibt, der Träger war zuvor die Stadtverwaltung, der neue Träger wird ein anderer sein.
                Ich wurde unbefristet beim Verein angestellt, die Stadtverwaltung hatte lediglich zugestimmt (musste mich auch nicht direkt bei dieser bewerben), da sie die Einrichtung gefördert hat. Der Leiter der Einrichtung hat den Vertrag unterschrieben ohne noch im Vereinsvorstand zu sein, vom Vereinsvorstand hat niemand unterschrieben.

                Der neue Träger (der in Zukunft die Einrichtung fördern wird) schließt angeblich generell immer auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge ab, da er jedes Jahr neu entscheidet, welche Projekte / Einrichtungen er weiter fördert. Auch setzt er nur Menschen mit Zertifizierung ein.

                Dementsprechend sagt nun mein Arbeitgeber, der Verein, dass er verlangt, dass ich mich zertifizieren lasse (und zwar zeitnah, er meint wohl innerhalb des nächsten Jahres) und wir doch den Arbeitsvertrag von unbefristet auf befristet umändern müssten. Er lockt mich mit einer Erhöhung der Stundenzahl.

                Also als erstens: Der Vertrag, egal ob alt oder neu, wird doch zwischen mir und dem Verein abgeschlossen. Kann es mir dann nicht komplett egal sein, was der Träger sonst für Verträge abschließt? Oder gibt es auch Träger, die dann direkt mit im Arbeitsvertrag "verankert" werden?

                Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                Wie auch immer: Ein (freiwilliges) Änderungsangebot von unbefristet nach befristet musst du nicht annehmen. Dein AG könnte allenfalls mit einer Änderungskündigung kommen - also der Kündigung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses (unter Wahrung der Formen und Fristen) mit dem Angebot, befristet weiter zu arbeiten. Diese Änderungskündigung könntest du vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage anfechten.

                Die Erfolgsaussichten des AG für eine solche Änderungskündigung würde ich (ohne den Sachverhalt näher zu kennen) als eher mäßig einschätzen.
                Kann der AG denn eine Erhöhung der Stundenzahl "erzwingen"? Ansich ist das ja ein gutes Angebot, es kommt für mich aber wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage. Könnte er das als Kündigungsgrund benutzen, dass meine Stundenanzahl nicht zu den betrieblichen Veränderungen passt oder ist das sein Problem und er muss einfach mehr Leute einstellen?

                Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                Dennoch halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass dich dein AG zur Fortbildung zwingen kann. Da wäre zunächst die Frage, ob die geforderten Qualifikationen zwingend erbracht werden müssen, z.B. aufgrund gesetzlicher Vorgaben für das geplante Konzept oder Förderrichtlinien.

                Gegebenenfalls wären unter Beachtung der sozialen Gesichtspunkte andere Lösungsansätze zu bedenken. Die Kinderbetreuung muss der AG selbst jedoch wohl nicht sicherstellen.

                Bei hartnäckiger Weigerung deinerseits könnte am Ende möglicherweise (trotz weiterhin unbefristetem Vertrag) die Kündigung des Arbeitsverhältnisses stehen.
                Ich habe mittlerweile mal in meinen Vertrag geschaut. Da steht drin, dass ich schon Weiterbildungen machen muss, die Kosten aber der Arbeitgeber trägt. Aber gibt es nicht vielleicht gesetzliche Vorgaben, die regeln, wie weit vom Wohnort solche Weiterbildungen sein dürfen? Der Träger hat andere Förderrichtlinien, soweit ich das verstanden habe. Gesetzliche Grundlage ist nicht vorhanden, denn wir haben ja zuvor genau so gearbeitet.


                Toll, dass es dieses Forum gibt, das hilft mir schonmal enorm weiter!!!!

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                • #9
                  AW: Trägerwechsel-Arbeitgeber will Weiterbildung erzwingen und Vertrag austauschen

                  Zitat von ausgebeutet Beitrag anzeigen
                  Mein Arbeitgeber ist ein Verein, der eine Einrichtung betreibt, der Träger war zuvor die Stadtverwaltung, der neue Träger wird ein anderer sein.
                  Ich wurde unbefristet beim Verein angestellt, die Stadtverwaltung hatte lediglich zugestimmt ..., da sie die Einrichtung gefördert hat.
                  Ach so, der "Träger" ist also "nur" der Geldgeber.

                  Der Leiter der Einrichtung hat den Vertrag unterschrieben ohne noch im Vereinsvorstand zu sein,
                  Das ist in Ordnung, sofern ihm die Befugnisse vom Vorstand übertragen wurden (wovon wir ausgehen können).

                  Der neue Träger schließt angeblich generell immer auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge ab, da er jedes Jahr neu entscheidet, welche Projekte / Einrichtungen er weiter fördert.
                  Das kann er möglicherweise mit seinen eigenen Angestellten machen (wobei ich bezweifle, ob das nach der x-ten Befristung noch gerichtsfest ist). Die bestehenden Arbeitsverträge anderer Arbeitgeber kann er jedoch nicht ändern.

                  Auch setzt er nur Menschen mit Zertifizierung ein.
                  Er kann vom Betreiber (= AG) der Einrichtung möglicherweise eine Zertifizierung verlangen. Aber damit hat er immer noch keinen Einfluss auf bestehende Arbeitsverhältnisse.

                  Dementsprechend sagt nun mein Arbeitgeber, der Verein, dass er verlangt, dass ich mich zertifizieren lasse (und zwar zeitnah, er meint wohl innerhalb des nächsten Jahres)
                  Das kann ich nachvollziehen. Ohne Zertifizierung ist die Förderung futsch und die Einrichtung muss schließen.

                  und wir doch den Arbeitsvertrag von unbefristet auf befristet umändern müssten.
                  Nein, müsst ihr nicht.

                  Wenn du persönlich die Zertifizierung nicht schaffst, kann die Frage lauten, ob dir personen- oder verhaltensbedingt zu kündigen wäre. Wenn die ganze Einrichtung die Zertifizierung nicht schafft, wäre es eine Frage der betriebsbedingten Kündigung aufgrund Betriebsschließung.

                  Er lockt mich mit einer Erhöhung der Stundenzahl.
                  Solange du dieser Verlockung nicht erliegst, kann dir das egal sein.

                  Der Vertrag, egal ob alt oder neu, wird doch zwischen mir und dem Verein abgeschlossen. Kann es mir dann nicht komplett egal sein, was der Träger sonst für Verträge abschließt?
                  Genau. Siehe oben.

                  Oder gibt es auch Träger, die dann direkt mit im Arbeitsvertrag "verankert" werden?
                  Vielleicht gibt es die. Das muss dich nicht interessieren, da es bei dir nicht so ist.

                  Kann der AG denn eine Erhöhung der Stundenzahl "erzwingen"?
                  Theoretisch ja. Mithilfe einer Ändungskündigung.

                  Könnte er das als Kündigungsgrund benutzen, dass meine Stundenanzahl nicht zu den betrieblichen Veränderungen passt oder ist das sein Problem und er muss einfach mehr Leute einstellen?
                  Das muss er schon sehr gut begründen können. Wenn das Problem anders gelöst werden kann (z.B. durch zusätzliche Einstellungen), kommt dein AG mit einer Änderungskündigung nicht durch.

                  Aber gibt es nicht vielleicht gesetzliche Vorgaben, die regeln, wie weit vom Wohnort solche Weiterbildungen sein dürfen?
                  Nein, die gibt es nicht.

                  Zusammenfassend denke ich, dass du mit deinem AG (nicht dem Träger) reden solltest, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Eine Verweigerungshaltung deinerseits hilft genauso wenig wie Druck seinerseits.

                  Vielleicht gibt es ja doch anderweitige Fortbildungsmöglichkeiten , an anderen Orten, als Fernstudium mit wenigen Präsenzphasen, was auch immer. Es muss nicht immer die Lösung sein, die als allererstes präsentiert wurde. Falls das nicht ein ganz exotisches Konzept ist, hat das ferne Bundesland ganz bestimmt nicht die alleinige Kompetenz.
                  Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                  Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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