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Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

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  • Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

    Hallo liebe Arbeitsrecht-Community

    Beschreibung der Gruppenleitung:
    Mitte November 2012 fand ein Gruppenleiter wechsel in der Einrichtung statt und wir bekamen eine weibliche Gruppenleiterin. Den Namen kürze ich mit "Fr. X" ab.

    Ausgangssituation:
    Fr. X ruft mich in meinen Diensten regelmäßig, über das Diensttelefon an, die Uhrzeit ist hauptsächlich im Abendbereich. Seit Anfang Januar ruft sie mich häufig an, weil sie etwas vergessen hat bei der Dienstübergabe zu sagen oder damit ich irgendwelche Termine für Sie machen soll. Oftmals geht es ihr aber nicht primär um diese Gründe weshalb sie mich anruft. Sie fragt wie es mir geht und was gerade in der Einrichtung so passiert. Oftmals schwenkt sie auch aus und redet über ihr Privatleben. Dies tut sie nur bei mir im Dienst, nicht wenn andere Kolleginnen Dienst haben. Da die Anrufe sich häufen und es nicht nur bei einem Anruf am Abend bleibt, fühle ich mich von ihr kontrolliert.
    Mitte Dezember machte ich mit Fr. X einen Einkauf für die Gruppe. Sie bot an das wir mit ihrem Auto fahren könnten. Als sie mich bei Seite nahm sagte sie:“.. aber nicht erschrecken das sieht etwas unordentlich aus“. Ich stieg mit Ihr ins Auto und es roch nach Alkohol und Hund.
    09.01.13 Telefonat mit Fr. X ca.30 min: Neben der übrigen Floskel über mein Wohlbefinden kam sie auf das Thema ihrer Übernahme und dass sie froh ist nach langer Arbeitslosigkeit übernommen worden zu sein. Sie äußerte, dass es einigen Kolleginnen in der Gruppe nicht passen würde, dass sie jetzt Gruppenleitung ist. Im Anschluss daran äußerte sie ihren persönlichen Eindruck von mir am Telefon. Sie äußerte, dass sie mich anfangs als total unprofessionell empfand und dass sie mich in ihren Augen auf Grund mehrerer Kriterien nicht in diesem Beruf sieht. (Meine anderen Kolleginnen sehen das nicht so) Um das Ganze nicht so auffliegen zu lassen sagte sie irgendetwas positives über mich. Sie weiß aus einem Gespräch, dass ich gerne in der Gruppe arbeiten würde. Am Telefonat kam sie darauf zurück und sagte zu mir, dass sie mich nicht übernehmen will ab Sommer, wenn die andere Kollegin abspringt. (Dies hat sie einfach so ohne die anderen Kolleginnen anzuhören beschlossen) Sie nannte mir einen völlig banalen Grund. Sie schwenkte aus und redete über ihre Vergangenheit und erwähnte dass sie trockene Alkoholikerin ist und immernoch zur Therapie geht. Sie klagte über ihr Wohlbefinden in der Gruppe. Sie wäre ja mit den Diensten total überfordert und sie ist jedes Mal froh wenn sie Feierabend hat. Sie kam wieder auf das Thema Arbeit zurück und sagte dass sie beim Übernahmegespräch (mit meiner Chefin) über mich geredet hat – wohl sehr negativ.
    15.01 Abends. Fr. X ruft mich wieder an beschwert sich über anstrengende letzte Dienste und hat durch die mir verklickern wolle, das sie das ja hätte nicht gemacht, wenn ich nicht krank gewesen wäre. Wie dem auch sei, plauderte sie weiter. Eine Eskalation zwischen den Kindern herrschte im Hintergrund. Ich wollte auflegen um die Situation zu entschärfen. Sie sagte:“ ja bleib mal am Telefon“. Ich dachte mir nichts dabei. Auf einmal gab sie mir Erziehungstipps am Telefon. – Was sollte das? dachte ich. Wenn sie mich reflektieren/anleiten möchte soll sie das persönlich tun und nicht am Telefon.
    Weitere Punkte zu Fr. X um das abzukürzen:
    • Fr. X verhält sich wechselseitig. In der Anwesenheit von anderen Kolleginnen verhält sie sich freundlich gegenüber mir. Sobald die Kolleginnen weg sind und sie weiß dass ich Abends alleine Dienst habe äußert sie merkwürdige und gegen mich gerichtete Geschichten.
    • Ich muss Fr. X anleiten in Computersachen und für sie Termine machen
    • Sie wird emotionell und fängt an zu weinen in meiner Anwesenheit. Während sie es bei anderen Kolleginnen gelassen erzählt.
    • Eine Situation in der Gruppe ist eskaliert und spricht am Telefon. „Ja wenn der Bereitschaftsdienst das nicht hinbekommt dann komm ich halt. Ich hab zwar zwei Bier getrunken aber das ist egal. Ich spül‘ mir den Mund aus und dann komm ich vorbei.“
    • Die weiß nicht wie sie Anleitungsgespräche /Reflexionsgespräche mit mir führt. Das musste ich auch übernhemen
    • Sie brüllt die Kinder zusammen, weil sie schwimmen gehen möchte und zwingt die Kinder dazu, obwohl sie mir nicht am Telefon gesagt hat das sie mit allen Kindern schwimmen möchte, sondern nur mit zwei Kindern.
    • Erzählt den Kindern private Geschichten von Kolleginnen. Beispiel: (Tod eines Familienmitgliedes – Kollegin war langezeit nicht im Dienst.):

    Fazit: Ich fühle mich erpresst, unter Druck gesetzt (aufgrund der Geschichten), ich fühle mich wie ein Fußabtreter, weil sie nur mir das erzählt und keiner Hauptamtlichen Kollegin. Ich habe das Gefühl, dass sie mich rausmobben möchte, weil sie genau weiß dass ich nur noch bis Sommer dort arbeite und sie mir viel „anvertraut“ hat mit ihren Telefonaten. Ich stehe auch wahrscheinlich „schlecht“ bei meiner Chefin.

  • #2
    AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

    Zitat von VanyVanz89 Beitrag anzeigen
    Ausgangssituation:
    Fr. X ruft mich in meinen Diensten regelmäßig, über das Diensttelefon an, die Uhrzeit ist hauptsächlich im Abendbereich. Seit Anfang Januar ruft sie mich häufig an, weil sie etwas vergessen hat bei der Dienstübergabe zu sagen oder damit ich irgendwelche Termine für Sie machen soll. Oftmals geht es ihr aber nicht primär um diese Gründe weshalb sie mich anruft. Sie fragt wie es mir geht und was gerade in der Einrichtung so passiert. Oftmals schwenkt sie auch aus und redet über ihr Privatleben. Dies tut sie nur bei mir im Dienst, nicht wenn andere Kolleginnen Dienst haben. Da die Anrufe sich häufen und es nicht nur bei einem Anruf am Abend bleibt, fühle ich mich von ihr kontrolliert.
    Mitte Dezember machte ich mit Fr. X einen Einkauf für die Gruppe. Sie bot an das wir mit ihrem Auto fahren könnten. Als sie mich bei Seite nahm sagte sie:“.. aber nicht erschrecken das sieht etwas unordentlich aus“. Ich stieg mit Ihr ins Auto und es roch nach Alkohol und Hund.
    09.01.13 Telefonat mit Fr. X ca.30 min: Neben der übrigen Floskel über mein Wohlbefinden kam sie auf das Thema ihrer Übernahme und dass sie froh ist nach langer Arbeitslosigkeit übernommen worden zu sein. Sie äußerte, dass es einigen Kolleginnen in der Gruppe nicht passen würde, dass sie jetzt Gruppenleitung ist. Im Anschluss daran äußerte sie ihren persönlichen Eindruck von mir am Telefon. Sie äußerte, dass sie mich anfangs als total unprofessionell empfand und dass sie mich in ihren Augen auf Grund mehrerer Kriterien nicht in diesem Beruf sieht. (Meine anderen Kolleginnen sehen das nicht so) Um das Ganze nicht so auffliegen zu lassen sagte sie irgendetwas positives über mich. Sie weiß aus einem Gespräch, dass ich gerne in der Gruppe arbeiten würde. Am Telefonat kam sie darauf zurück und sagte zu mir, dass sie mich nicht übernehmen will ab Sommer, wenn die andere Kollegin abspringt. (Dies hat sie einfach so ohne die anderen Kolleginnen anzuhören beschlossen) Sie nannte mir einen völlig banalen Grund. Sie schwenkte aus und redete über ihre Vergangenheit und erwähnte dass sie trockene Alkoholikerin ist und immernoch zur Therapie geht. Sie klagte über ihr Wohlbefinden in der Gruppe. Sie wäre ja mit den Diensten total überfordert und sie ist jedes Mal froh wenn sie Feierabend hat. Sie kam wieder auf das Thema Arbeit zurück und sagte dass sie beim Übernahmegespräch (mit meiner Chefin) über mich geredet hat – wohl sehr negativ.
    15.01 Abends. Fr. X ruft mich wieder an beschwert sich über anstrengende letzte Dienste und hat durch die mir verklickern wolle, das sie das ja hätte nicht gemacht, wenn ich nicht krank gewesen wäre. Wie dem auch sei, plauderte sie weiter. Eine Eskalation zwischen den Kindern herrschte im Hintergrund. Ich wollte auflegen um die Situation zu entschärfen. Sie sagte:“ ja bleib mal am Telefon“. Ich dachte mir nichts dabei. Auf einmal gab sie mir Erziehungstipps am Telefon. – Was sollte das? dachte ich. Wenn sie mich reflektieren/anleiten möchte soll sie das persönlich tun und nicht am Telefon.
    Weitere Punkte zu Fr. X um das abzukürzen:
    • Fr. X verhält sich wechselseitig. In der Anwesenheit von anderen Kolleginnen verhält sie sich freundlich gegenüber mir. Sobald die Kolleginnen weg sind und sie weiß dass ich Abends alleine Dienst habe äußert sie merkwürdige und gegen mich gerichtete Geschichten.
    • Ich muss Fr. X anleiten in Computersachen und für sie Termine machen
    • Sie wird emotionell und fängt an zu weinen in meiner Anwesenheit. Während sie es bei anderen Kolleginnen gelassen erzählt.
    • Eine Situation in der Gruppe ist eskaliert und spricht am Telefon. „Ja wenn der Bereitschaftsdienst das nicht hinbekommt dann komm ich halt. Ich hab zwar zwei Bier getrunken aber das ist egal. Ich spül‘ mir den Mund aus und dann komm ich vorbei.“
    • Die weiß nicht wie sie Anleitungsgespräche /Reflexionsgespräche mit mir führt. Das musste ich auch übernhemen
    • Sie brüllt die Kinder zusammen, weil sie schwimmen gehen möchte und zwingt die Kinder dazu, obwohl sie mir nicht am Telefon gesagt hat das sie mit allen Kindern schwimmen möchte, sondern nur mit zwei Kindern.
    • Erzählt den Kindern private Geschichten von Kolleginnen. Beispiel: (Tod eines Familienmitgliedes – Kollegin war langezeit nicht im Dienst.):

    Fazit: Ich fühle mich erpresst, unter Druck gesetzt (aufgrund der Geschichten), ich fühle mich wie ein Fußabtreter, weil sie nur mir das erzählt und keiner Hauptamtlichen Kollegin. Ich habe das Gefühl, dass sie mich rausmobben möchte, weil sie genau weiß dass ich nur noch bis Sommer dort arbeite und sie mir viel „anvertraut“ hat mit ihren Telefonaten. Ich stehe auch wahrscheinlich „schlecht“ bei meiner Chefin.

    glaube nicht, daß hier ein psychiater reinschaut

    und das konkrete arbeitsrechtliche problem wäre jetzt was ?

    "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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    • #3
      AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

      Zitat von kriegsrat II Beitrag anzeigen
      glaube nicht, daß hier ein psychiater reinschaut

      und das konkrete arbeitsrechtliche problem wäre jetzt was ?
      Das konkrete Problem ist das Fr. X mich scheinbar versucht durch unterschwellige Anrufe/ Bemerkungen zu mobben und mich quasi ausbeutet anhand ihrer Aussagen, weil ich nur Praktikantin bin und ab sommer weg bin.
      Was habe ich als Jahrespraktikantin für rechte mich gegen so etwas zu wehren?
      Fr. X macht das ja nur bei mir im dienst, nicht bei anderen oder vor anderen, daher habe ich auch keine Beweise. Ich darf ja keine Telefonate aufnehmen. :-(

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      • #4
        AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

        Nach Deinen Schilderungen braucht X (weitere) Hilfe, für die Du nicht zuständig bist.
        Beschwere Dich beim Personal- bzw. Betriebsrat und bitte auch um Hilfe für X.
        Darüber hinaus rate ich, weitere Annäherungsversuche deutlich abzulehnen und klarzustellen, dass nur rein dienstbezogener Kontakt während beidseitiger Arbeitszeiten auf sachlicher Ebene zu pflegen ist.
        mfg, Aktivist

        Ich gebe keine Rechtsberatung, sondern äußere nur meine Meinung.

        Franz Beckenbauer:
        "Ja, gut. Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage."

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        • #5
          AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

          Hi,

          deutlich und sachlich (!) abgrenzen und nicht in der Freizeit ans Telefon gehen.

          Hast Du keine weitere vertrauensperson in der Einrichtung? Ist Frau X. Deine Anleiterin?
          Bist Du noch auf der Fachschule?

          Gruß

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          • #6
            AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

            Zitat von Fragende? Beitrag anzeigen
            Hi,

            deutlich und sachlich (!) abgrenzen und nicht in der Freizeit ans Telefon gehen.

            Hast Du keine weitere vertrauensperson in der Einrichtung? Ist Frau X. Deine Anleiterin?
            Bist Du noch auf der Fachschule?

            Gruß
            Ja ich bin noch auf der Fachschule. ich habe mich einer Kollegin anvertraut. Sie sagt ich soll das Gespräch mit Meiner Chefin suchen die auch zuständig für die Jahrespraktikanntinnen ist. Ich weiß n icht wie eit ich mich aus dem Fenster lehnen darf bei so einer Angelegenheit. Ja Frau X ist meine Anleiterin.

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            • #7
              AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

              Zitat von Aktivist Beitrag anzeigen
              Nach Deinen Schilderungen braucht X (weitere) Hilfe, für die Du nicht zuständig bist.
              Beschwere Dich beim Personal- bzw. Betriebsrat und bitte auch um Hilfe für X.
              Darüber hinaus rate ich, weitere Annäherungsversuche deutlich abzulehnen und klarzustellen, dass nur rein dienstbezogener Kontakt während beidseitiger Arbeitszeiten auf sachlicher Ebene zu pflegen ist.
              Danke für den Tipp! Ich hoffe ich bekomme das als Jahrespraktikantin auch durch!

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              • #8
                AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                Zitat von Aktivist Beitrag anzeigen
                Nach Deinen Schilderungen braucht X (weitere) Hilfe, für die Du nicht zuständig bist.
                Beschwere Dich beim Personal- bzw. Betriebsrat und bitte auch um Hilfe für X.
                ich sehe es ganz genau so wie Aktivist und das geht auch ganz deutlich aus Deinen Schilderungen hervor:

                und erwähnte dass sie trockene Alkoholikerin ist und immernoch zur Therapie geht.
                Ich hab zwar zwei Bier getrunken aber das ist egal.
                Sie wäre ja mit den Diensten total überfordert und sie ist jedes Mal froh wenn sie Feierabend hat
                Sie brüllt die Kinder zusammen
                Sie wird emotionell und fängt an zu weinen in meiner Anwesenheit
                Ich sehe hier auch gar nicht so sehr eine Erpressungs- oder Mobbingsituation sondern eher das Verhalten einer Kranken, mit dem Du, völlig verständlich, nicht zurechtkommst. Deswegen ist der Rat zum Personal- / Betriebsrat zu gehen genau der richtige. Unter Umständen gibt es eine Betriebsvereinbarung "Sucht", welche der Gruppenleiterin auch Hilfe zur Seite stellt. Ich würde mich nur nicht beschweren, sondern dort um Rat bitten, genau wie bei Deiner Chefin. Die muss wissen, was da abläuft mit dieser Mitarbeiterin.
                Einen Schuss Wüste braucht der Mensch,

                um des Glückes der Oase willen.
                Martin Kessel

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                • #9
                  AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                  ^^ Guter Rat, nicoline!

                  Das "Beschweren" war von mir auch nicht wortwörtlich gemeint, sondern der dezente Hinweis auf §85 BetrVG ;-)
                  mfg, Aktivist

                  Ich gebe keine Rechtsberatung, sondern äußere nur meine Meinung.

                  Franz Beckenbauer:
                  "Ja, gut. Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage."

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                    Zitat von Aktivist Beitrag anzeigen
                    sondern der dezente Hinweis auf § 85 BetrVG ;-)
                    ICH hab das schon verstanden ;-)), aber, wer sich nicht so auskennt im BetrVG........ (wenn das denn überhaupt Anwendung findet, könnte ja auch ein kirchlicher oder öffentlicher Träger sein)
                    Aber, den Joker würde ich trotzdem erst ziehen, wenn die angeratenen Gespräche keine Änderung der Situation bringen.
                    Einen Schuss Wüste braucht der Mensch,

                    um des Glückes der Oase willen.
                    Martin Kessel

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                    • #11
                      AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                      Zitat von nicoline Beitrag anzeigen
                      ich sehe es ganz genau so wie Aktivist und das geht auch ganz deutlich aus Deinen Schilderungen hervor:











                      Ich sehe hier auch gar nicht so sehr eine Erpressungs- oder Mobbingsituation sondern eher das Verhalten einer Kranken, mit dem Du, völlig verständlich, nicht zurechtkommst. Deswegen ist der Rat zum Personal- / Betriebsrat zu gehen genau der richtige. Unter Umständen gibt es eine Betriebsvereinbarung "Sucht", welche der Gruppenleiterin auch Hilfe zur Seite stellt. Ich würde mich nur nicht beschweren, sondern dort um Rat bitten, genau wie bei Deiner Chefin. Die muss wissen, was da abläuft mit dieser Mitarbeiterin.
                      Ich komm da auf keinen Fall mit zurecht. Nur ich sorge mich auch um das Wohl der Kinder. Bekanntlich darf eine trockene Alkoholikerin nicht wieder zum "Bier" greifen, für einen Gewissen Zeitraum, und erst recht nicht wenn sie den Dienst antritt.

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                      • #12
                        AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                        Zitat von VanyVanz89 Beitrag anzeigen
                        Nur ich sorge mich auch um das Wohl der Kinder.
                        Und genau deswegen musst Du so schnell wie möglich das Gespräch mit dem BR suchen. Gibt es denn einen Betriebsrat?


                        Zitat von VanyVanz89 Beitrag anzeigen
                        Bekanntlich darf eine trockene Alkoholikerin nicht wieder zum "Bier" greifen
                        So ist es!
                        Einen Schuss Wüste braucht der Mensch,

                        um des Glückes der Oase willen.
                        Martin Kessel

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                        • #13
                          AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                          Ich danke euch allen für eure Hilfe, ich hab einen Termin am Freitag mit meiner Chefin. Jetzt weiß ich auch das Fr. X Krank ist und Hilfe an der Seite Braucht. Ich bin gar nicht darauf gekommen, wie denn auch als unerfahrene Kraft. ;-) Danke danke

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                          • #14
                            AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                            Ich glaube schon, der träger ist die diakonie.

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Gruppenleitung mobbt Anerkennungspraktikantin? ! Was tun?

                              Zitat von VanyVanz89 Beitrag anzeigen
                              Ich glaube schon, der träger ist die diakonie.
                              Wenn der Träger die Diakonie ist, wird es keinen Betriebsrat geben sondern eine Mitarbeitervertretung! Wenn Du mal ganz viel Zeit hast, kannst Du ja mal hier reinschauen:

                              http://www.ga-mav-nordelbien.de/fix/..._Diakonie3.pdf

                              Berichte doch mal bitte, wie das weitergegangen ist, natürlich nur, wenn Du magst.
                              Zuletzt geändert von nicoline; 06.02.2013, 17:17.
                              Einen Schuss Wüste braucht der Mensch,

                              um des Glückes der Oase willen.
                              Martin Kessel

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