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    Hallo zusammen,

    bei mir im Unternehmen zwitscher die Spatzen von den Dächern. Von einer Leitenden Führungskaraft erfuhr ich, dass ein Kollege psychisch erkrankt ist und das dieser warscheinlich nicht mehr kommen wird.

    Nachdem er mir den Namen des Mittarbeiters genannt hat, frage ich mich ob dies erlaubt ist.

  • #2
    AW: Datenschutz

    Zitat von Der eine mit problemen Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    bei mir im Unternehmen zwitscher die Spatzen von den Dächern. Von einer Leitenden Führungskaraft erfuhr ich, dass ein Kollege psychisch erkrankt ist und das dieser warscheinlich nicht mehr kommen wird.

    Nachdem er mir den Namen des Mittarbeiters genannt hat, frage ich mich ob dies erlaubt ist.
    Hallo,

    das kommt drauf an ...

    Bist du selbst mit Führungsaufgaben betraut? Oder hast eine Tätigkeit, für die diese Information von Bedeutung ist (z.B. Personalsachbearbeiter)? Oder bist du Mitglied eines Gremiums (z.B. Betriebsrat), das sich damit befassen muss (z.B. im Rahmen von BEM)?

    Oder hat dich diese Leitende Führungskraft nur im Rahmen des Flurfunks bzw. eines Smalltalks ins Vertrauen gezogen?

    Ist diese Führungskraft dem erkrankten Kollegen gegenüber hierarchisch vorgesetzt oder ist das eine ganz andere Zuständigkeit?

    Hat die Führungskraft ihr Wissen aus erster Hand oder selbst nur vom Hörensagen? Sprich: Wurde hier lediglich Klatsch und Tratsch weitergegeben oder tatsächlich eine vertrauliche Information ausposaunt?

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

    Kommentar


    • #3
      AW: Datenschutz

      da müsste sich der betroffene selbst dagegen wären,
      wenn vorgesetzte mit seinem namen und der dazugehörigen diagnose hausieren gehen

      aber was will man erreichen ?
      die info ist ja schon raus
      also wäre eine unterlassungsklage höchstens für die zukunft relevant
      und einen schaden wird man nicht beziffern können, den diese indiskretion ausgelöst haben soll und den man einklagen wollte

      "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

      Kommentar

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