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11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

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  • 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

    Hallo da ich seit fast 11 Jahren beim gleichen Entleiher bin und trotz sehr vieler Bewerbungen in dem Unternehmen immer wieder abgelehnt werde möchte ich heute Euch um Infos fragen....

    Vorab es handelt sich um Unternehmen welches Welt weit agiert mit etwa 10000 Mitarbeitern und in meiner Abteilung im handwerklichen Bereich wurden in der Zwischenzeit meiner ersten Bewerbung bis jetzt etwa 20 Leute eingestellt mit teilweise gleicher oder schlechterer Ausbildung.

    Mein Abteilungsleiter bot mir über die Jahre nur ein Helferstelle an trotz Facharbeiterbrief und trotz dessen das alle anderen als Facharbeiter angestellt wurden.

    Zwischenzeitlich ist es nun soweit das direkt einen spezialisierten Fachangestellten suchen somit eine derzeit anhaltenden Einstellungsstop auf den Begründet mich weiterhin ablehnen zu umgehen.

    Leider habe ich erst 2005 erfahren das es bis 2004 ein Gesetz gab das ich hätte nach 2 Jahren eingestellt werden müßen ,was durch hin und her schieben zwischen den Abteilung umgangen wurde.

    Ein von mir angefordertes Zwischenzeugniss/Leistungsbewertung wurde abgelehnt da ich nicht in dem Unternehmen angestellt bin und sie somit nicht zuständig sind für ein Zeugniss
    Dafür habe jetzt schon dieses gefunden was demnächst wiederholt anfordern werde.
    (Urteil vom 7. Juli 2010, AZ: 12 Ca 188/10)."

    Andere Abteilungsleiter sind durch aus der Ansicht das es eine Bodenlose Frechheit ist und das ich schon lange eingestellt werden müßte ,leider sind sie dafür nicht Handlungsbefugt.
    Weiterhin ist auch der Betriebsrat auf meiner Seite aber leider auch nicht in der Lage mir zu helfen.
    Erpressungen das ich Wochenendes arbeiten muß oder mir Montag eine neue Arbeit suchen muß u.*. sind regelmäßig.

    !!ich arbeite sehr gern in der Firma aber es gibt keinen anderen Arbeitsplatz den ich besetzen könnte.
    Was auch wichtig ist das sehr flexibel bin und mich auch freiwillig für eine sehr schwere Arbeit gemeldet habe als keiner diese erledigen wollte und diese auch noch neben den anderen Sachen ausführe.
    Einem anderen Kollegen der unserem Abteilungsleiter das Bad gefliest hat wurde wenn er Interesse hat bei nächst möglicher Gelegenheit unter der Hand eine Festanstellung angeboten.

    Sollte es auf einen Gerichtsstreit hinaus laufen kann ich eine Weiterbeschäfftigung von vorn herein ausschließen.

    trotzdem meine Frage welche Möglichkeiten habe ich auf was ist zu achten.

    Tips oder Gerichtsurteile wären auch hilfreich die ich mir durch arbeiten könnte da das ein kleines Steckenpferd von mir ist.
    Erfahrung mit langwierigen Prozessen habe ich z.B. Vodafon und Netto hab also keine Angst vor übermächtigen Gegnern;0))

    Endschädigungsansprüche o.*. z.B. was ich geltend machen kann.

    Bitte nur hilfreiche Antworten Rest hilft mir meine Rechtschutz von der bereits Abdeckung habe für den Fall das es soweit kommt was ich nicht hoffe.

    Vielen Dank und schönes Wochenende

    und sorry für den vielen Text


  • #2
    AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

    Sollte es auf einen Gerichtsstreit hinaus laufen kann ich eine Weiterbeschäfftigung von vorn herein ausschließen.
    Diesen Satz verstehe ich nicht.

    Leider habe ich erst 2005 erfahren das es bis 2004 ein Gesetz gab das ich hätte nach 2 Jahren eingestellt werden müßen ,was durch hin und her schieben zwischen den Abteilung umgangen wurde.
    Leider habe ich erst 2005 erfahren das es bis 2004 ein Gesetz gab das ich hätte nach 2 Jahren eingestellt werden müßen ,was durch hin und her schieben zwischen den Abteilung umgangen wurde.
    Arbeitnehmerüberlassung ? Wikipedia

    Die Höchstüberlassungdauer war bereits am 1.1.2003 im Zuge der Hartzgesetze entfallen.

    Kommentar


    • #3
      AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

      Zitat von filter Beitrag anzeigen
      Diesen Satz verstehe ich nicht.





      Arbeitnehmerüberlassung ? Wikipedia

      Die Höchstüberlassungdauer war bereits am 1.1.2003 im Zuge der Hartzgesetze entfallen.

      Ja leider habe ich erst 2005 erfahren das dieses Gesetz exestiert hat.

      Falls der Fall vor Gericht geht kann ich natürlich nicht weiter in dem Unternehmen arbeiten was mir trotz dieser Behandlungsweise sehr viel Spass macht da ich sehr nette Kollegen habe.

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      • #4
        AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

        Ich verstehe die Aussage immer noch nicht. Im Übrigen kann man dann an der Stelle aufhören. Was wollen Sie mir Gerichturteilen, wenn Sie das Recht sowieso nicht gerichtlich durchsetzen möchten.

        Entweder Sie haben genügend Argumente, dass Sie endlich direkt eingestellt werden oder der BR macht mal ein bisschen Druck (--> Stichwort Änderung des AÜG 2011 und neue unkonkrete Feststellung im AÜG, das Überlassung grundsätzlich nur vorrübergehend erfolgt).

        Wie ist denn die Bezahlung im Vergleich zu den fest angestellten Kollegen? Wird die Tätigkeit von einem der neuen Branchenzuschlags-TV erfasst?

        Kommentar


        • #5
          AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

          Zitat von filter Beitrag anzeigen
          Ich verstehe die Aussage immer noch nicht. Im Übrigen kann man dann an der Stelle aufhören. Was wollen Sie mir Gerichturteilen, wenn Sie das Recht sowieso nicht gerichtlich durchsetzen möchten.

          Entweder Sie haben genügend Argumente, dass Sie endlich direkt eingestellt werden oder der BR macht mal ein bisschen Druck (--> Stichwort Änderung des AÜG 2011 und neue unkonkrete Feststellung im AÜG, das Überlassung grundsätzlich nur vorrübergehend erfolgt).

          Wie ist denn die Bezahlung im Vergleich zu den fest angestellten Kollegen? Wird die Tätigkeit von einem der neuen Branchenzuschlags-TV erfasst?
          Hmm sorry die Frage bezieht sich auf die Zukunfft.
          Man muss solche Sachen ja auch vorbereiten.
          Ich hatte mir geschworen das die 10 Jahres Grenze nicht überschreite aber dann wurden 2 neue Leute eingestellt auf der Chefetage auf die einiges gesetzt hatte.
          Leider hat sich diese Hoffnung nicht bestättigt.
          Somit wird mir nichts anderes über bleiben als ein Gerichtsstreit.
          Nur auf Einstellung möchte ich nicht wirklich klagen.
          Vor allem da in einem der letzten Gespräche bekannt gegeben wurde das falls irgend wann doch zu einer Einstellung kommt (was sehr unwahrscheinlich ist kommt erstens eine Probezeit und zweitens ein 2 Mal befristet Arbeitsvertrag angeboten wird was ja nach 11 JAhren schon lächerlich wirkt.

          Der Betriebsrat ist machtlos.
          Die neue Regelung der Zuschläge wird von meiner Firma zwar ab 1 November bezahlt leider weigert sich der Entleihbetrieb standhaft dagegen da er sich zur Bau zählt obwohl Betriebsmittelpunkt Maschienenbau ist und er somit zahlen muß.

          Frage gilt die 2 Jahres Übernahmefrist jetzt auch für andere Leiharbeiter oder ist das nur für Audi und Mercedes bei der IG Metall gesetz?

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          • #6
            AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

            wenn rechtschutz besteht,
            würde ich einen beratungstermin bei einem auf AÜ spezialisierten fachanwalt wahrnehmen,
            um deine situation auf deinen speziellen einzelfall bezogen genau zu analysieren

            dann weißt du , was ginge oder auch nicht

            scheint mir für dich erstmal das beste zu sein

            "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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            • #7
              AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

              wenn rechtschutz besteht,
              In solchen Situationen kommt es bestimmt extrem auf die RV und die Police an, ob da überhaupt eine Beratung bezahlt wird. Oder?

              bei einem auf AÜ spezialisierten fachanwalt wahrnehmen
              Den man erstmal finden muss.

              Kommentar


              • #8
                AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                Es gibt sogar ein recht neues Urteil zu dem Thema:
                Vier Jahre in einem Betrieb und trotzdem kein Arbeitsverhältnis » Rechtsprechung » arbeitsrecht.de

                Also auf dem Rechtsweg wird da kaum etwas zu machen sein. Aber wenn der Arbeitgeber jemanden elf Jahre lang als Leiharbeiter beschäftigt (was ihm deutlich teurer kommt als ihn selbst einzustellen, auch wenn der Leiharbeiter weniger Gehalt bekommt, außer eben in Fällen wie aus dem dortigen Urteil wo dem Arbeitgeber selbst die Leiharbeitsfirma gehört), dann braucht er denjenigen wohl. Man kann also mal verhandeln: entweder ein Normalarbeitsverhältnis, oder man geht woanders hin.

                E.D.

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                • #9
                  AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                  Danke für den aktuellen link. M.E. Ein gutes Beispiel für diese vom Gesetzgeber mit voller Absicht verwendete völlig unklare Formulierung im AÜG. Das ist reines Zeitspiel mit schöner Beschäftigungsgarantie für Richter und Anwälte.

                  Das der Leiharbeiter deutlich teurer als ein festangestellter AN ist, kann man so grundsätzlich nicht sagen. Es ist zwar nicht überall und in jeder Region der Fall, aber es gibt mit Sicherheit immer noch LAN, die nur 60% eines vergleichbaren Festangestellten erhalten und da spart der Entleiher definitiv an der Arbeitskraft.

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                  • #10
                    AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                    Zitat von Leiharbeiter Beitrag anzeigen
                    ...
                    Der Betriebsrat ist machtlos.
                    ...
                    ich weiss jetzt nicht, wie aktuell mein Wissen über BR sind, aber muss der BR nicht einer neuen Anstellung zustimmen? und ohne diese Zustimmung darf der neue AN nicht beschäftigt (aber da ein Vertrag existiert bezahlt) werden??

                    Für mich wäre das ein recht gutes Druckmittel, wenn ich jemanden die Einstellung ermöglichen möchte.

                    Rübe

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                    • #11
                      AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                      Zitat von Leiharbeiter Beitrag anzeigen
                      Hallo da ich seit fast 11 Jahren beim gleichen Entleiher bin....

                      Ein von mir angefordertes Zwischenzeugniss/Leistungsbewertung wurde abgelehnt da ich nicht in dem Unternehmen angestellt bin und sie somit nicht zuständig sind für ein Zeugniss
                      da haben die leider Recht. Einen Zeugnisanspruch hat man gegen den Arbeitgeber (Zeitarbeitsfirma), nicht gegen den Kunden.
                      Den Kunden kannst du höchstens nach einer Referenz fragen, also eine Art Empfehlungsschreiben. Inhaltlich quasi wie ein Zeugnis, steht aber eine andere Überschrift drüber. Sowas machen manche Unternehmen.

                      11 Jahre beim gleichen Kunden ist natürlich ein Wahnsinn.
                      Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass die Zeitarbeit entweder sehr hohe Übernahmeprovisionen verlangt (kaum ein Kunde weiß, dass die nach 11 Jahren nicht mehr wirklich durchsetzbar wäre)... oder aber der Kunde andere Gründe hat, die mit Dir persönlich gar nichts zu tun haben. Vielleicht haben die auch einfach nur eine entsprechende Absprache.

                      Sich reinklagen halte ich für Unsinn.... Dir ist bewußt, dass du bei einem Wechsel erst mal 6 Monate ohne Kündigungsschutz dastehst?

                      .
                      bewertet Arbeitgeber auf kununu.de - dann haben andere auch etwas von Euren Erfahrungen.

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                      • #12
                        AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                        Zitat von E.D. Beitrag anzeigen
                        Es gibt sogar ein recht neues Urteil zu dem Thema:
                        Vier Jahre in einem Betrieb und trotzdem kein Arbeitsverhältnis » Rechtsprechung » arbeitsrecht.de

                        Also auf dem Rechtsweg wird da kaum etwas zu machen sein. Aber wenn der Arbeitgeber jemanden elf Jahre lang als Leiharbeiter beschäftigt (was ihm deutlich teurer kommt als ihn selbst einzustellen, auch wenn der Leiharbeiter weniger Gehalt bekommt, außer eben in Fällen wie aus dem dortigen Urteil wo dem Arbeitgeber selbst die Leiharbeitsfirma gehört), dann braucht er denjenigen wohl. Man kann also mal verhandeln: entweder ein Normalarbeitsverhältnis, oder man geht woanders hin.


                        E.D.
                        Danke für den Tip werde ich mir mal anschauen.
                        Nein teurer kommt es ihn auf keinen Fall wenn da als Leiharbeiter bin. Die einzigen Kosten die er hat ist die reine Arbeitszeit die er bezahlen muß.

                        Wenn er mich fest anstellen würde kämen zusätzliche Kosten für Lohnbuchhaltung Krankheitskosten und Urlaubskosten dazu.

                        Achja und bis 1.11 bekamen wir LA natürlich wesentlich weniger Gehalt wenn man Zulagen die ja auf Rente u.*.nicht gerechnet werden weg lässt

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                          Zitat von Möhrchen Beitrag anzeigen
                          ich weiss jetzt nicht, wie aktuell mein Wissen über BR sind, aber muss der BR nicht einer neuen Anstellung zustimmen? und ohne diese Zustimmung darf der neue AN nicht beschäftigt (aber da ein Vertrag existiert bezahlt) werden??

                          Für mich wäre das ein recht gutes Druckmittel, wenn ich jemanden die Einstellung ermöglichen möchte.

                          Rübe
                          Könntest mir das bitte event in einer PN näher erläutern wie das meinst?
                          Der Betriebsrat ist auf meiner Seite leider hat er nicht den A in der H um sich mit der Chefetage anzulegen.

                          Interessant ist auch das die Chefetage sich immer darauf beruft das ja nicht einfach wärend des angeblichen Einstellungsstop jemanden einstellen darf da sonst der betriebsrat auf die Barikaden geht .
                          Naja ich glaub von denen eh kein einziges Wort mehr;0)

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                            Wenn er mich fest anstellen würde kämen zusätzliche Kosten für Lohnbuchhaltung Krankheitskosten und Urlaubskosten dazu.
                            Die Kosten hat Dein Leih-AG ja auch und die werden natürlich in den Stundensatz eingerechnet. Ob der Entleih-AG mehr zahlt kann man nur rausfinden, wenn man die Löhne zwischen festangestellten AN und LAN vergleicht und dann mit Verrechnungsatz (ca. 1,7 bis 2 : 1) ausrechnet. Noch einfacher wäre es, wenn man den Stundensatz den die Leihfirma bekommt direkt kennt.

                            wenn man Zulagen die ja auf Rente u.*.nicht gerechnet werden weg lässt
                            Welche Zulagen sollen das sein? Und wenn man diese Zulagen berücksichtigt, dann hat der LAN den selben Betrag? Kann irgendwie nicht sein.

                            Achja und bis 1.11 bekamen wir LA natürlich wesentlich weniger Gehalt
                            Nenn doch mal Beispeilzahlen.

                            Vielleicht ändert sich die Situation, wenn der Entleiher ab 1.11. gestaffelt bis in die nächsten 9 Monate die höheren Branchen-Zuschläge zahlen muss.

                            Was ich gar nicht verstehe, ist diese Aussage:

                            Die neue Regelung der Zuschläge wird von meiner Firma zwar ab 1 November bezahlt leider weigert sich der Entleihbetrieb standhaft dagegen da er sich zur Bau zählt obwohl Betriebsmittelpunkt Maschienenbau ist und er somit zahlen muß.
                            Zur Bau zählt - was meinst Du damit?

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: 11 Jahre Leiharbeiter und kein Ende...

                              Zitat von Betsy Beitrag anzeigen
                              da haben die leider Recht. Einen Zeugnisanspruch hat man gegen den Arbeitgeber (Zeitarbeitsfirma), nicht gegen den Kunden.
                              Den Kunden kannst du höchstens nach einer Referenz fragen, also eine Art Empfehlungsschreiben. Inhaltlich quasi wie ein Zeugnis, steht aber eine andere Überschrift drüber. Sowas machen manche Unternehmen.

                              11 Jahre beim gleichen Kunden ist natürlich ein Wahnsinn.
                              Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass die Zeitarbeit entweder sehr hohe Übernahmeprovisionen verlangt (kaum ein Kunde weiß, dass die nach 11 Jahren nicht mehr wirklich durchsetzbar wäre)... oder aber der Kunde andere Gründe hat, die mit Dir persönlich gar nichts zu tun haben. Vielleicht haben die auch einfach nur eine entsprechende Absprache.

                              Sich reinklagen halte ich für Unsinn.... Dir ist bewußt, dass du bei einem Wechsel erst mal 6 Monate ohne Kündigungsschutz dastehst?

                              .
                              Zum ersten Thema deswegen habe ich diesen Text /Urteil oben bereits eingefügt;0))
                              Die Richter hielten die Klage vor dem Arbeitsgericht dennoch für zulässig. Dabei folgten sie der Rechtsauffassung des Arbeitsgerichts Freiburg. Hier hatten die Richter die Zuständigkeit des Arbeitsgerichts damit begründet, dass der Entleiher den Leiharbeitnehmer in seinen Betrieb eingliedere und während der Beschäftigungszeit auch das Weisungsrecht habe. Zudem müsse der Entleihbetrieb auch "arbeitsvertragsähnli che" Schutz- und Fürsorgepflichten gegenüber dem Leiharbeitnehmer erfüllen (Urteil vom 7. Juli 2010, AZ: 12 Ca 188/10)."

                              Zu 2 nein es sind aus meiner Leihfirma mindestens 10 Leute übernommen worden und 10 weitere von anderen Firmen bzw von extern die teilweise wesentlich geringere Zeit in dem Unternehmen tätig waren.

                              Es handelt sich rein nur um meine Person.

                              Wörtliche Aussage meines Abteilungsleiters;Ich kann dich nicht als Facharbeiter einstellen sondern nur als Helfer (Mit wesentlich weniger Geld).da ich Springer bin und überall aushelfen muß was mir auch riesen Spass macht .Es sind aber alles Arbeiten welche normal meine Kollegen ausführen die teilweise eine schlechtere Fachausbildung haben wie ich.
                              usw

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