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Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

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  • Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

    Hallo zusammen,

    ich wollte von einigen eine Meinung hören, wie ich mich jetzt verhalten soll. Meine Elternzeit endet im Januar 2013 und ich hab schon früher als eigentlich nötig vor ca. 5 Wochen schriftl. gekündigt. Alles meinem Arbeitgeber zugeschickt , mit Einschreiben mit Rückantwort und der Bitte um Kentnissnahme, meiner Papiere und ein angemessenes Arbeitszeugnis. Bis heute habe ich nur die Antwort von dem Einschreiben, dass bei meinem Arbeitgeber das Schreiben entgegengenommen wurde. Ich hab dann heute mal eine email geschrieben, weil ich die vermutung habe, dass mein noch Arbeitgeber Portokosten sparen möchte und mal freundlich nachehört ob alles angekommen sei. Wie soll ich mich verhalten, wenn da jetzt auch nix kommt??? Kann er mir noch irgendwie einen reinwürgen?? Ich hab selbst gekündigt, weil ich nach der Elternzeit auch weiterhin zu Hause bei meinem Sohn bleibe. Auf was muss ich noch achten?
    Lieben Gruß und schonmal schönes WE!

  • #2
    AW: Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

    Zitat von Daniela2704 Beitrag anzeigen
    ... Meine Elternzeit endet im Januar 2013 und ich hab schon früher als eigentlich nötig vor ca. 5 Wochen schriftl. gekündigt. Alles meinem Arbeitgeber zugeschickt , mit Einschreiben mit Rückantwort und der Bitte um Kentnissnahme, meiner Papiere und ein angemessenes Arbeitszeugnis. Bis heute habe ich nur die Antwort von dem Einschreiben, dass bei meinem Arbeitgeber das Schreiben entgegengenommen wurde. Ich hab dann heute mal eine email geschrieben, ...
    Auf was muss ich noch achten?
    ...
    Hallo,

    ich denke, du hast dein möglichstes getan. Viel passieren kann dir ja auch nicht. Wenn dein AG dich im Januar vermisst (weil er die Kündigung bis dahin nicht für bare Münze genommen hat), und du aber einfach zu Hause bleibst, kann er dich schlimmstenfalls zur Arbeit auffordern, abmahnen und kündigen.

    Eher aber wird es so sein, dass dort im Moment niemand Zeit oder Lust hat, das Zeugnis zu erstellen und alles nach dem Motto "hat ja noch Zeit" auf die lange Bank geschoben wird. Das ist zwar nicht nett, aber wohl auch nicht weiter schädlich. Oder brauchst du die Unterlagen jetzt?

    An deiner Stelle würde ich - wenn weiterhin keine Antwort kommt - einfach in ein oder zwei Wochen nochmals nachfragen. Am besten telefonisch (persönlicher Kontakt schafft mehr Verbindlichkeit) oder noch besser durch einen kurzen Besuch ("liebe Kollegen, ich wollte mich doch noch persönlich von euch verabschieden").

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

    Kommentar


    • #3
      AW: Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

      du hast fristgerecht zum ende Januar gekündigt.
      Bis dahin bist du beschäftigte deines Arbeitgebers
      somit wird Zeugnis und alles andere dir erst nach Januar ausgestellt werden.
      alles ist OK. Ende Januar anfang Februar bekommst du dann das was du gewüsncht hast, bekommst du es bis dahin nicht solltest du so um den 7 Februar nachfragen was denn los ist

      Gruß
      meistermacher

      Kommentar


      • #4
        AW: Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

        Vielen Dank für eure Antworten. Weiss denn einer wie ich das mit der Krankenkasse regeln kann. Die meinten nämlich zu mir das mich sobald mein Arbeitgeber abmeldet bekomme ich von denen einen Bogen den ich ausfüllen muss, da ich ja dann über meinen Mann Familienversichert werden soll. Nicht das ich nachher ohne versicherungsschutz da stehe! Aber ihr wart mir schon eine große hilfe und ich kann beruhigt sein! Danke!!!

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        • #5
          AW: Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

          Ich meine es ist nicht ganz abwegig, wenn sich Daniela2704 Gedanken macht.

          Mein Arbeitgeber hat mir damals (ich kündigte in der selben Situation vor Ablauf der Elternzeit zum Ende der Elternzeit) geantwortet: wir nehmen Ihre Kündigung an zum ...
          Und das Datum lag vor dem Termin, zu dem ich gekündigt hatte.
          Daraufhin waren dann unsere Kinder und ich nicht mehr versichert. Die Kasse hat uns allerdings erst im September mitgeteilt, dass wir seit Mai nicht mehr versichert sind.
          Das war ein herber Schlag.

          Ganz locker würde ich also diese Nicht-Antwort nicht werten.

          Sie sollten sich wirklich erkundigen, ob das wie gewünscht ablaufen wird.

          (Ich kannte damals das Forum hier noch nicht. Kannte meine Rechte UND Pflichten als AN auch nicht. )

          Alles gute für den Neustart!

          Kommentar


          • #6
            AW: Fristgerecht nach Elternzeit gekündigt...

            Zitat von Lilly21 Beitrag anzeigen
            ... Mein Arbeitgeber hat mir damals (...) geantwortet: wir nehmen Ihre Kündigung an zum ...
            Und das Datum lag vor dem Termin, zu dem ich gekündigt hatte.
            ...
            Ganz locker würde ich also diese Nicht-Antwort nicht werten.

            Sie sollten sich wirklich erkundigen, ob das wie gewünscht ablaufen wird.

            (Ich kannte damals das Forum hier noch nicht. Kannte meine Rechte UND Pflichten als AN auch nicht. )
            ...
            Bei dir ist das damals anscheinend nicht korrekt abgelaufen. Wenn deine Kündigung auf ein bestimmtes Datum lautete, war das eine konkrete Willenserklärung, die vom AG nicht einfach umdeklariert werden konnte.

            Aber du hast recht: Wenn man sich nicht auskennt, gerät man schnell in die Irre. Deshalb besser nochmals nachfragen, bis die gewünschte Antwort gegeben wird ...
            Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
            Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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