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mündliche Zusage zur Urlaubsverschiebung zurückgezogen

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  • mündliche Zusage zur Urlaubsverschiebung zurückgezogen

    hallo,

    ich habe meinen februar-urlaub bereits seit november in unseren urlaubsplan eingetragen. auf der suche nach einer reise,die meinen wünschen entspricht, habe ich einen flugtermin 2 tage vorher gefunden. ich habe meinen vorgesetzten, welcher auch für den dienstplan verantwortlich ist, mündlich gefragt, ob es geht, dass ich den urlaub eher beginne und eher beende. Ich habe dafür eine zusage bekommen.daraufhin habe ich die reise gebucht. anschließend hat sich dieser vorgesetzte nochmal die betrieblichen termine durchgesehen und festgestellt, dass ich doch nicht eher in den urlaub darf.
    hinzu kommt noch,dass der urlaubsplan bisher noch nicht vom betriebsrat abgesegnet wurde und das, wie ich recherchiert habe, der urlaubsplan bindend ist und abweichungen nur in "schweren" fällen möglich sind.

    wie ist hier die rechtslage zu beurteilen.

  • #2
    AW: mündliche Zusage zur Urlaubsverschiebung zurückgezogen

    Zunächst mal ein Problem der genauen Ermittlung, was gesagt wurde. Womöglich hat der eine in Erinnerung:
    "Auf jeden Fall geht das"
    und der andere:
    "Ich schau mal, wenn es geht, können Sie auf jeden Fall eher gehen".
    Müßte man den Vorgesetzten noch mal fragen.

    Zitat von peter_panski Beitrag anzeigen
    hinzu kommt noch,dass der urlaubsplan bisher noch nicht vom betriebsrat abgesegnet wurde und das, wie ich recherchiert habe, der urlaubsplan bindend ist und abweichungen nur in "schweren" fällen möglich sind.
    Kommt darauf an, was da genau gefunden wurde und in welcher Form. Denkbar wäre es schon, daß aus jener Quelle hervorgeht, daß dieser Vorgesetzte nicht berechtigt war über Urlaubsfragen zu entscheiden. Man kann die Urlaubsgenehmigung nur von dem Vertreter des Arbeitgebers bekommen, der auch dazu bevollmächtigt ist. Und womöglich lag eine hier einschlägige Regelung zum damaligen Zeitpunkt schon vor, galt also als bekannt.

    E.D.

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    • #3
      AW: mündliche Zusage zur Urlaubsverschiebung zurückgezogen

      Zitat von peter_panski Beitrag anzeigen
      hallo,

      ich habe meinen februar-urlaub bereits seit november in unseren urlaubsplan eingetragen. auf der suche nach einer reise,die meinen wünschen entspricht, habe ich einen flugtermin 2 tage vorher gefunden. ich habe meinen vorgesetzten, welcher auch für den dienstplan verantwortlich ist, mündlich gefragt, ob es geht, dass ich den urlaub eher beginne und eher beende. Ich habe dafür eine zusage bekommen.daraufhin habe ich die reise gebucht. anschließend hat sich dieser vorgesetzte nochmal die betrieblichen termine durchgesehen und festgestellt, dass ich doch nicht eher in den urlaub darf.
      hinzu kommt noch,dass der urlaubsplan bisher noch nicht vom betriebsrat abgesegnet wurde und das, wie ich recherchiert habe, der urlaubsplan bindend ist und abweichungen nur in "schweren" fällen möglich sind.

      wie ist hier die rechtslage zu beurteilen.
      Hallo, Peter_panski
      ich denke das es ein Problem der Beweisbarkeit ist.Hast du Zeugen für diese Aussage?
      Beim BR sind folgende Sachverhalte mitbestimmungspflichtig;
      -Verteilung des Urlaubs über die einzelenen Monate des Kalenderjahrs (Urlaub während der Schulferien für AN mit Kindern
      -regelungen über das Verfahren der betrieblichen Urlaubsplanung
      -Regelungen über die Uralubsvertretung
      -der Urlaubsplan
      Sprech nochmal mit dem BR.Wenn der Urlaubsplan genehmigt ist, ist er aus meiner Sicht auch bindent.
      Gruß FS
      In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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