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"im gegenseitigen Einvernehmen"

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  • "im gegenseitigen Einvernehmen"

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem:

    Letztes Jahr ist eine Firma aus meiner ehemaligen Firma ausgeliedert worden. Ich habe mich entschieden zu der neuen Firma zu wechseln und habe mich FREIWILLIG gemeldet. Es wurde kein Aufhebungsvertrag unterschrieben. Es gab nur ein "Übernahme-Vertrag" (oder Übergangsvertrag?).
    Mein Zeugnis scheint sehr gut zu sein, ausser die Bemerkung, dass die Arbeitsverhältnis im \\\\\\\"gegenseitiger Einvernehmen\\\\\\\" beendet wurde. Die Personalabteilung hat mir mitgeteilt, dass das eine Standard-Formulierung wäre für alle Mitarbeiter, die gewechselt haben.\\\\\\\" Kann das sein? Soll ich diese Formulierung akzeptieren, obwohl ich freiwillig gewechselt habe? Was kann ich dagegen tun? Ich möchte mich in der Zukunft nicht rechtfertigen müssen, falls mir potentiellen Arbeitgeber überhaupt die Chance dazu geben.

    Herzlichen Dank im Voraus.
    Viele Grüße,
    Mony

  • #2
    AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

    unabhängig von fragen zum thema betriebsübergang, betriebsrat, betriebsänderung, sozialplan, interessenausgleich etc etc..

    du wechselst freiwillig, der AG stimmt zu.
    das ist das klassische "gegenseitige einvernehmen"

    da hätte ich jetzt nichts daran auszusetzen, das so zu formulieren....

    "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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    • #3
      AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

      Das macht natürlich Sinn. Wenn man aber ganz normal kündigt, steht im Zeugnis "auf eigenem Wunsch" und nicht "im gegenseitigen Einvernehmen", ausser dass der AG mit dem MA unzufrieden war. Oder täusche mich da?

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      • #4
        AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

        Hallo,
        egtl. ist das auch die Standartformulierung für Beendigung ducrh Aufhebungsvertrag. Und abgesehen davon Ihr trennt Euch ja auch Einvernehmlich, Oder?

        Mfg,
        Lohengrin
        "Zuviel Aufklärung schafft nur unnötiges Wissen."(...beim AG)

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        • #5
          AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

          Zitat von Monyyyy1975 Beitrag anzeigen
          Das macht natürlich Sinn. Wenn man aber ganz normal kündigt, steht im Zeugnis "auf eigenem Wunsch" und nicht "im gegenseitigen Einvernehmen", ausser dass der AG mit dem MA unzufrieden war. Oder täusche mich da?
          was im zeugnis steht, ist ein anderes thema

          da kann man alles mögliche reinschreiben

          wenn du kündigst, ist dies erstmal eine einseitige willenserklärung,
          daher "auf eigenen wunsch"

          bei einem aufhebungsvertrag , zwei willenserklärungen (AN und AG) ist wieder das "gegenseitige einvernehmen" gegeben

          "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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          • #6
            AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

            Hallo Kriegsrat,
            kann es sein, dass ich falsch verstanden wurde? Genau das steht in meinem Zeugnis und niergendwo anders.
            Und ausserdem gibt es in meinem Fall kein Aufhebungsvertrag.

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            • #7
              AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

              ich würde mir da keine sorgen machen

              "gegenseitiges einverständnis" ist eine neutrale, wertungsfreie formulierung

              und heißt eigentlich nur : wir haben uns geeinigt, es gab keinen streit

              (obwohl im einzelfall alles mögliche dahinterstehen könnte, aber bei dir wohl nicht, der schilderung nach)

              "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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              • #8
                AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                Hallo,
                Eigentlich nicht, du wechselst doch in gegenseitigem Einvernehmen in die Neue Firma. Oder?
                Anders formuliert, du verläßt doch die "alte" Firma um freiwillig in die Neue zu wechseln, also in Gegenseitigem Einvernehmen mit deinem AG....
                Mfg,
                Lohengrin
                "Zuviel Aufklärung schafft nur unnötiges Wissen."(...beim AG)

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                • #9
                  AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                  also der nick "miriam" bei waf gefällt mir besser
                  als dieses "monyyyyyxyz............. ........

                  "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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                  • #10
                    AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                    Guten Morgen

                    Zitat von kriegsrat II Beitrag anzeigen
                    ich würde mir da keine sorgen machen

                    "gegenseitiges einverständnis" ist eine neutrale, wertungsfreie formulierung

                    und heißt eigentlich nur : wir haben uns geeinigt, es gab keinen streit
                    Die Formulierung taucht aber auch nach schweren Verfehlungen / Diskrepanzen und anschließender (unfreiwilliger) Aufhebung des AV auf. Vor allem, wenn das Austrittsdatum dann auch noch "krumm" ist, könnte es imho negativ aufgefasst werden. Insofern würde ich den AG bitten, dahinter noch den Zusatz "aufgrund der Ausgliederung der XYV GmbH in die GFD Ltd." Dann dürfte man das gegenseitige Einvernehmen auch nicht mehr mißinterpretieren.

                    Gruß,
                    LeoLo
                    Wer sich die Anwaltskosten für eine Beratung nicht leisten kann und keine Versicherung hat, die einspringt, hat die Möglichkeit, Beratungshilfe beim Amtsgericht am Wohnort zu beantragen (außer in Hamburg und Bremen). Eine fachanwaltliche Erstberatung kostet dann eine Selbstbeteiligung von derzeit 10,00 €. Der Rechtsanwalt erhält vom Gericht dann eine Pauschale für Beratung und ggf erste außergerichtliche Tätigkeiten. Im Falle eines Prozesses kann man wiederum Prozesskostenhilfe beantragen.

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                    • #11
                      AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                      Vielen Dank, Leolo! Der Wechsel wird erwähnt, aber keine deutliche Ausgliederung. Vielleicht ist es am Besten, genau zu wiedergeben, damit ihr Euch einen besseren Überblick verschaffen könnt: "Das Arbeitsverhältnis von Fr. X witd anlässlich ihres Wechsels zur Firma XY im gegenseitigen Einvervehmen mit dem heutigen Tag beendet. Wir danken ihr für ihre wertvolle Arbeit und wünschen ihr für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute". vielleicht ist es am Besten, wenn ich Test-Bewerbungen schicke, um die Reaktion des potentiellen Arbeitgebers zu testen! ;-)

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                      • #12
                        AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                        Hallo,
                        also für mich Klingt das sehr gut.

                        Mfg,
                        S.o.P.
                        "Zuviel Aufklärung schafft nur unnötiges Wissen."(...beim AG)

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                        • #13
                          AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                          klingt doch schon sehr anders, als wenn man die aussage "im gegenseitigen einvernehmen" isoliert betrachtet

                          hört sich recht gut an
                          nur fehlt mir noch ein "bedauern"........... ...

                          "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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                          • #14
                            AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                            Vielen Dank allen!
                            @Kriegsrat, danke. Das fehlt mir auch!!!

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: "im gegenseitigen Einvernehmen"

                              Zitat von kriegsrat II Beitrag anzeigen
                              also der nick "miriam" bei waf gefällt mir besser
                              als dieses "monyyyyyxyz............. ........
                              KR II das ist doch dass Ding, dessennamenmannichtnennen soll
                              Moin, Moin,
                              BIG

                              "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
                              Franz Kafka

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