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Arbeitsplan und lange Pausen

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  • Arbeitsplan und lange Pausen

    Hallo zusammen,
    meine Frau ist bei einem Discounter beschäftigt. Eigentlich auch zu Ihrer Zufriedenheit. Wenn, ja wenn nicht immer häufiger Arbeitspläne gemacht würden, die zumindest etws fragwürdig sind.
    Z.B. Arbeitsbeginn 13:30 Uhr Arbeitsende 19:30 Uhr.
    Bezahlte Stunden 4!! d.h. 2 Stunden Pause.
    Oder
    Anfang 9:00 Uhr (ohne Arbeitsvorbereitung)
    Ende 19:30 Uhr bezahlt 7,5 Stunden = 3 Stunden Pause.

    Natütlich kann meine Frau in diesen Pausenstunden nach Hause fahren und Essen kochen oder durch die Stadt bummeln. Sie kann aber auch im Laden bleiben und sich dort die Zeit vertreiben. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  • #2
    AW: Arbeitsplan und lange Pausen

    Zitat von kaiuwe Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    meine Frau ist bei einem Discounter beschäftigt. Eigentlich auch zu Ihrer Zufriedenheit. Wenn, ja wenn nicht immer häufiger Arbeitspläne gemacht würden, die zumindest etws fragwürdig sind.
    Z.B. Arbeitsbeginn 13:30 Uhr Arbeitsende 19:30 Uhr.
    Bezahlte Stunden 4!! d.h. 2 Stunden Pause.
    Oder
    Anfang 9:00 Uhr (ohne Arbeitsvorbereitung)
    Ende 19:30 Uhr bezahlt 7,5 Stunden = 3 Stunden Pause.

    Natütlich kann meine Frau in diesen Pausenstunden nach Hause fahren und Essen kochen oder durch die Stadt bummeln. Sie kann aber auch im Laden bleiben und sich dort die Zeit vertreiben. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
    Hallo, kaiuwe
    ist denn irgendetwas arbeitsvertraglich zur Arbeitszeit vereinbart?
    Gruß FS
    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

    Kommentar


    • #3
      AW: Arbeitsplan und lange Pausen

      Danke für die Antwort,
      im Arbeitsvertrag wird lediglich die wöchentliche Arbeitszeit (derzeit 25 Stunden) festgelegt.

      Gruß
      HM

      Kommentar


      • #4
        AW: Arbeitsplan und lange Pausen

        Hallo

        Seit wann ist sie dort beschäftigt?

        Gruß,
        LeoLo
        Wer sich die Anwaltskosten für eine Beratung nicht leisten kann und keine Versicherung hat, die einspringt, hat die Möglichkeit, Beratungshilfe beim Amtsgericht am Wohnort zu beantragen (außer in Hamburg und Bremen). Eine fachanwaltliche Erstberatung kostet dann eine Selbstbeteiligung von derzeit 10,00 €. Der Rechtsanwalt erhält vom Gericht dann eine Pauschale für Beratung und ggf erste außergerichtliche Tätigkeiten. Im Falle eines Prozesses kann man wiederum Prozesskostenhilfe beantragen.

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