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AG verlangt ausführliches Attest

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  • AG verlangt ausführliches Attest

    Hallo,
    kommen wir gleich zum Punkt: Mein derzeitiger AG (angestellt seit über vier Jahren) verlangt von mir ein ausführliches ärztliches Attest und eine Genesungsprognose. Hintergrund: Aufgrund massiver Überbelastung in den letzten Monaten bzw schon fast zwei Jahren musste ich mich einer OP an der Hand unterziehen. Im Zuge dessen bin ich kurzzeitig ins Krankengeld gerutscht. Das war mir und dem AG aber auch klar. Mir wurde zugesichert das nach Wiedereinstieg vorerst nur Aufgaben anliegen bei denen meine operierte Hand nicht stark belastet wird. Das wurde natürlich nicht eingehalten, ebenso wurde vom AG keine BEM vorgenommen oder auch nur besprochen sondern ich musste direkt wieder 6-Tage die Woche arbeiten. Daraufhin habe ich meinem Vorgesetzten nach zwei Woche mitgeteilt das gewisse Dinge mit der Hand nicht mehr machen darf und werde, da sonst die OP für die Katz gewesen ist.

    Gestern flattert ein Brief von der Personalabteilung in meinen Briefkasten mit der oben genannten Forderung aufgrund meiner getätigten Aussage. Ich persönlich sehe es ja nicht ein in meiner Freizeit zum Arzt zu gehen und mir was ausstellen zu lassen worauf der AG gar kein Recht hat. Ebenso besteht der begründete Verdacht, dass dies reine Schikane mir gegenüber ist weil ich mich vor kurzem noch für eine ausscheidende Kollegin eingesetzt habe, die unrechtmäßig um den ihr zustehenden Resturlaub gebracht werden sollte.

    Wie sollte ich weiter vorgehen? Großartig über den derzeitigen AG will ich mich gar nicht ärgern, aber ich find es auch nicht in Ordnung wie Kollegen oder ich in dem Fall behandelt werden

  • #2
    Wie groß ist der AG?
    Gibt es einen Betriebsrat?

    Grundsätzlich aber mal: Entweder du bist gesund und arbeitsfähig oder nicht.
    Wenn nicht muss eine Krankschreibung erfolgen.

    Wenn du deine vertragsgem. vereinbarte Arbeit nicht machen kannst wg. der Hand hast du ein Problem. :-(

    Und wenn du willst, dass der AG Rücksicht darauf nimmt, dann musst du natürlich auch irgendwie nachweisen, dass es da ein Problem gibt mit der Hand.

    Ansonsten ist es aber auch gefährlich dem AG so ein Attest zu geben. Damit kann man ihm die krankheitsbedingten Kündigungsgründe frei Haus liefern.

    Also du bist in einem Dilemma. Ich würde zu einen Anwalt oder Rechtsberatung der Gewerkschaft gehen und mich beraten lassen.
    Zuletzt geändert von matthias; 30.07.2021, 10:26.

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    • #3
      AG an dem Standort 20+ Mitarbeiter, insgesamt weit über 300000
      Betriebsrat ja, aber nie Kontakt zu gehabt.

      Grundsätzlich bin ich gesund, ich lege nur keinen Wert darauf mich erneut kaputt zu machen wo es einem sowieso nicht gedankt wird. Mir wurde wie gesagt vom Chef hier zugesichert, dass ich vorerst keine Aufgaben erledigen muss die nicht gut für meine Hand sind. Pustekuchen

      Mein Chef vor Ort (der das auch angeleiert haben muss) weiß sehr wohl über die Gründe und Ursache der OP Bescheid, haben da von vornherein offen drüber gesprochen. Daher empfinde ich das jetzt nun einfach nur als Schikane. Von Datenschutz etc mal ganz abgesehen.

      Natürlich wäre eine ärztliche Prognose positiv, es dauert einfach seine Zeit bis die Hand wieder voll belastbar ist. Das kann ich denen auch gerne nochmal mitteilen, aber ein ausführliches ärztliches Attest darüber werden die von mir nicht sehen.

      Kündigung wäre mir eigentlich auch recht, hatte sowieso schon länger geplant zu wechseln (ist aktuell einfach nicht mit Frau und Kind in Einklang zu bringen, von der Vergleichsweise bescheidenen Bezahlung ganz zu schweigen, würden die nach Tarif bezahlen müsst ich 50% mehr kriegen...). Auch das ist dem AG bekannt, die haben mir ja auch ein Zwischenzeugnis ausgestellt auf mein Verlangen vor ein paar Monaten. Neuer Job ist auch schon in trockenen Tüchern, müssen die aber ja nicht wissen wenn sei mir und anderen Kollegen so kommen. Habe mich auch niemals beschwert das ich dem Laden in den letzten Jahren mindestens einen Monat Arbeitszeit geschenkt habe (durch nur viertelstündige Abrechnung der Stechuhr, die aber minütlich die Uhrzeit anzeigt und die Tatsache, dass alles nach Feierabend nicht bezahlt wird was pro Tag z.B. in der Spätschicht dann bis man alles fertig hat und gehen kann 15-20 Minuten sind). Hatte eigentlich vor das alles gesittet und normal über die Bühne zu bringen, aber vom Kopf her bin ich jetzt schon wieder soweit das ich mich deswegen krankschreiben lassen könnte

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      • #4
        Zitat von jamestkirk Beitrag anzeigen
        AG an dem Standort 20+ Mitarbeiter, insgesamt weit über 300000
        Hallo,

        bei dieser Größenordnung habt ihr doch sicherlich eine kompetente betriebsärztliche Betreuung? Also kannst du, statt in der Freizeit die Arztpraxis aufzusuchen, während der Arbeitszeit in die betriebsärztliche Sprechstunde gehen. Von dort aus kann der konkrete Arbeitsplatz möglicherweise auch viel besser beurteilt werden als aus der haus-/fachärztlichen Distanz.

        Betriebsrat ja, aber nie Kontakt zu gehabt.
        Dann wäre es jetzt an der Zeit, das zu ändern.

        Mir wurde wie gesagt vom Chef hier zugesichert, dass ich vorerst keine Aufgaben erledigen muss die nicht gut für meine Hand sind. Mein Chef vor Ort (der das auch angeleiert haben muss) weiß sehr wohl über die Gründe und Ursache der OP Bescheid, haben da von vornherein offen drüber gesprochen. Daher empfinde ich das jetzt nun einfach nur als Schikane.
        Manchmal werden wohlmeinende Chefs durch bösartige Personalabteilungen belehrt. Auch bei uns ist es so, dass Mitarbeitende, die gesundheitliche Einschränkungen geltend machen, diese durch ein fachärztliches Attest oder eine betriebsärztliche Stellungnahme belegen sollen. Damit beugt man einem gewissen Wildwuchs vor. Sonst kann es irgendwann passieren, dass Vorgesetzte auf Zuruf jedes Zipperlein berücksichtigen sollen oder wollen. Diese Wortwahl mag zwar für deine Situation unangemessen sein, aber da steht manchmal die grundsätzliche Linie im Vordergrund.

        Neuer Job ist auch schon in trockenen Tüchern,
        Dann kannst du dir jede weitere Mühe doch sparen. Statt des geforderten Attestes legst du einfach die fristgemäße Kündigung vor. Somit bleibt allenfalls die Frage, was in der verbleibenden Zeit geschieht, falls der Resturlaub nicht ausreicht.

        bin ich jetzt schon wieder soweit das ich mich deswegen krankschreiben lassen könnte
        Sofern dein*e Ärzt*in der Meinung ist, dass du aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeitsfähig bist, wäre das die Lösung, gegebenenfalls bis zum Beginn des Resturlaubs.

        Gruß,
        werner
        Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
        Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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        • #5
          Hab gerade ein wenig im Netz recherchiert, es gibt null Informationen zum Betriebsrat (weder bei der Dachgesellschaft in Deutschland noch bei der regionalen Unterverwaltung).

          Ebenso wenig zur betriebsärztlichen Betreuung, es wird ja auch kein fachärztliches Attest gefordert sondern ein ausführliches Attest des behandelnden Arztes (was in dem Fall sowohl mein Hausarzt sein kann als auch der Facharzt der die OP vorgenommen hat).

          Das keine Informationen so zu finden sind scheint mir System zu haben, man will das einfach nicht. Bleibt die Frage ob ich einfach fristgerecht kündige oder es auf eine Kündigung von AG Seite ankommen lassen mit Anspruch auf Abfindung. Ist nicht mein Stil aber wenn einem nur leere Versprechungen gemacht werden (ich hatte z.B. in den letzten vier Jahren maximal 12-13 freie Samstage an denen ich kein Urlaub hatte obwohl ich es konsequent immer wieder angesprochen habe. Samstag ist Werktag ja, dennoch steht mir ja schließlich ein komplett freies Wochenende pro Monat zu) und auf das körperliche und seelische Wohl der Leute die den Laden am Laufen halten auf gut deutsch gesagt geschissen wird ist mir das am Ende auch egal.

          Ich sehe das doch richtig, dass wenn mein Arzt meint ich dürfte aufgrund der Psyche nicht arbeiten weiterhin Entgeldfortzahlung seitens des AG zu leisten sind da das mit meiner Hand nichts zu tun hat?

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          • #6
            https://www.haufe.de/personal/entgel...78_428286.html

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            • #7
              Zitat von jamestkirk Beitrag anzeigen
              Hab gerade ein wenig im Netz recherchiert,
              Damit meinst du das firmeninterne Intranet? Im globalen Internet sind solche Informationen eher nicht zu finden.

              es wird ja auch kein fachärztliches Attest gefordert sondern ein ausführliches Attest des behandelnden Arztes (was in dem Fall sowohl mein Hausarzt sein kann als auch der Facharzt der die OP vorgenommen hat).
              Wie ist der Wortlaut der Anforderung?

              Das keine Informationen so zu finden sind scheint mir System zu haben, man will das einfach nicht.
              Unternehmensintern wäre das allerdings schon bekanntzumachen. Wenn nicht im Intranet, dann z.B. per entsprechenden Aushängen. Nach der betriebsärztlichen Sprechstunden kannst du ohne weiteren deinen Chef oder die Personalabteilung fragen. Denen müsste es sogar sehr recht sein, wenn Beschäftigte diese Angebote nutzen - umso mehr, wenn dort selbst die Forderung nach einem Attest im Raum steht.

              Bleibt die Frage ob ich einfach fristgerecht kündige oder es auf eine Kündigung von AG Seite ankommen lassen
              Das hängt davon ab, ob du mit deinem neuen Arbeitgeber einen konkreten Eintrittstermin vereinbart oder nur eine unverbindliche Verabredung getroffen hast.

              Deine Firma wird dir so schnell nicht kündigen. Die versuchen vielleicht, Druck aufzubauen. Aber ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte wissen, dass eine ordnungsgemäße Kündigung beim derzeitigen Sachstand nicht rechtskräftig durchgesetzt werden kann.

              mit Anspruch auf Abfindung.
              Eine arbeitgeberseitige Kündigung zieht nicht automatisch einen Abfindungsanspruch nach sich. Zuerst musst du gegen die Kündigung fristgerecht beim Arbeitsgericht Klage einreichen. Klageziel ist die Weiterbeschäftigung. Über die Frage einer Abfindung wird im dann stattfindenden Gütetermin gesprochen. Wenn ihr dort nicht zu einer Einigung kommt, gibt es mehrere Wochen später einen Kammertermin. Möglicherweise zieht dein AG in der Zwischenzeit seine Kündigung zurück und fordert dich zu Weiterarbeit auf.

              Samstag ist Werktag ja, dennoch steht mir ja schließlich ein komplett freies Wochenende pro Monat zu
              Nicht kraft Gesetzes, sondern nur, wenn das arbeitsvertraglich vereinbart ist.

              Ich sehe das doch richtig, dass wenn mein Arzt meint ich dürfte aufgrund der Psyche nicht arbeiten
              Dem Grunde nach hast du recht. Ich bin der Meinung, dass psychische Erkrankungen auch unbedingt ärztlich/therapeutisch behandelt werden sollten, da sie anderenfalls möglicherweise tödlich verlaufen können. Aber: Man sollte sich gut überlegen, ob man sich, wenn es gerade nicht so gut geht, deshalb krankschreiben lässt. Denn irgendwann möchte man vielleicht eine Lebens- oder Krankenzusatzversicherung abschließen und stolpert dort über die Gesundheitsfragen. Dann wäre wahrheitsgemäß zu beantworten, dass du innerhalb der letzten x Jahre aufgrund einer psychischen Erkrankung in Behandlung warst. Die gewünschte Versicherung wirst du so nicht bekommen ...

              weiterhin Entgeldfortzahlung seitens des AG zu leisten sind da das mit meiner Hand nichts zu tun hat?
              Hier könnte dir ein böser AG dennoch Stress machen. Erst einmal wird ein Zusammenhang zwischen den Krankheitszeiten unterstellt und die Entgeltfortzahlung verweigert. Oder du wirst zur Abklärung zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen geschickt. Dann liegt es an dir, das Entgelt einzuklagen oder die Krankenkasse davon zu überzeugen, dass sie dir erst einmal Krankengeld zahlen muss.

              Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
              Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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              • #8
                Nein, im öffentlichen Netz. Komm von Zuhause nicht ins Intranet der Firma.

                Wortlaut ist in etwa: Aufgrund meiner getätigten Aussage könnte ich meiner Tätigkeit nicht mehr uneingeschränkt nachkommen, hinsichtlich der Prüfung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes soll ich ein ausführliches Attest meines behandelnden Arztes vorlegen aus dem meine körperlichen Einschränkungen bezogen auf meine Tätigkeit hervorgehen um zu klären ob in Zukunft mit weiteren Krankheitszeiten zu rechnen sei und ob in Zukunft mit der Möglichkeit zu rechnen sei das ich uneingeschränkt arbeiten kann

                Im Prinzip also witzlos, da reicht prinzipiell doch meine Grundaussage das ich genesen bin, allerdings momentan nicht auf 150% schuften kann wie die letzten Monate. Das ist dem Chef auch bekannt.

                Was die Samstage z.B. angeht ist das imho im Ladenschlussgesetz § 17 Abs. 4 z.B. geregelt (ob das hier Anwendung findet oder nicht sei mal dahin gestellt, wenn es das aber tut liege ich ja richtig)

                Wegen Psyche krankschreiben lassen bzw etwaige Konsequenzen daraus für mögliche Versicherungen sind relativ. Ich war schon mal in therapeutischer Behandlung während meiner Beschäftigungszeit, ist dem Chef auch bekannt. Hat das Arbeiten auch nicht beeinträchtigt damals

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                • #9
                  Zitat von jamestkirk Beitrag anzeigen
                  Nein, im öffentlichen Netz.
                  Dann ist es klar, dass du nichts gefunden hast.

                  Wortlaut ist in etwa: Aufgrund meiner getätigten Aussage könnte ich meiner Tätigkeit nicht mehr uneingeschränkt nachkommen, hinsichtlich der Prüfung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes soll ich ein ausführliches Attest meines behandelnden Arztes vorlegen aus dem meine körperlichen Einschränkungen bezogen auf meine Tätigkeit hervorgehen
                  Bis hierher ist das ein durchaus korrektes Ansinnen. Du machst gesundheitliche Einschränkung geltend und sollst diese bitte auch belegen, damit dein AG fürsorglich prüfen kann, welche Arbeiten dir zuzumuten sind.

                  um zu klären ob in Zukunft mit weiteren Krankheitszeiten zu rechnen sei und ob in Zukunft mit der Möglichkeit zu rechnen sei das ich uneingeschränkt arbeiten kann
                  Das schießt ein Stück weit über das Ziel hinaus. Damit legst du den Grundstein für die krankheitsbedingte Kündigung, falls dir hier eine dauerhafte Leistungseinschränkung attestiert wird. Sofern laut Attest jedoch nur mit einer Einschränkung auf sehr absehbare Zeit zu rechnen ist, könntest du deinem AG damit den mutmaßlichen Wind aus den Segeln nehmen.

                  Im Prinzip also witzlos, da reicht prinzipiell doch meine Grundaussage das ich genesen bin, allerdings momentan nicht auf 150% schuften kann wie die letzten Monate. Das ist dem Chef auch bekannt.
                  Wie bereits gesagt: Was der Chef weiß und meint und was die übergeordnete Stelle aus grundsätzlichen Erwägungen heraus haben will, können zwei unterschiedliche Paar Schuhe sein.

                  Was die Samstage z.B. angeht ist das imho im Ladenschlussgesetz § 17 Abs. 4 z.B. geregelt (ob das hier Anwendung findet oder nicht sei mal dahin gestellt, wenn es das aber tut liege ich ja richtig)
                  Oh, wieder etwas dazugelernt. Dieses "Verlangen", wie es im Gesetz gefordert wird, hast du tatsächlich so deutlich formuliert?
                  Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                  Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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                  • #10
                    Alles klar, vielen Dank für die ganzen Ratschläge und Erklärungen.
                    Naja der Chef weiß das alles und der wird das bei der Personalabteilung angestoßen haben, sonst würden die nicht wissen was ich gesagt habe. Das hätte er auch einfach für sich behalten können und zu seinem Wort stehen können (davon kriegen die Oben ja sowieso nix mit)

                    und ja das Verlangen habe ich mindestens einmal im Monat (auch vor Zeugen) zum Ausdruck gebracht.

                    Aber sei es drum, ich habe eben einen Anruf von meinem zukünftigen Arbeitgeber gekriegt und 5 Minuten später meine Kündigung persönlich übergeben.

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                    • #11
                      Zitat von jamestkirk Beitrag anzeigen
                      5 Minuten später meine Kündigung persönlich übergeben.
                      Jetzt bin ich aber doch noch neugierig: Wie war deinem Empfinden nach die Reaktion? Überraschung, Bedauern, Gleichgültigkeit, Erleichterung?

                      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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