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Arbeitnehmerhaftung

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  • Arbeitnehmerhaftung

    Guten Morgen,
    wir haben im Moment ein kleines "Getriebeproblem".

    In einer Abteilung arbeiten zwei Fahrer und ein AN wird bei Bedarf zusätzlich als Fahrer missbraucht.
    Alle drei wussten, das an unserem LKW das Getriebe defekt ist und der zweite Gang immer rausspringt.
    Einem dieser Fahrer wurde dies vom direkten Vorgesetzten mitgeteilt, mit der Ansage: man muss den zweiten Gang festhalten, oder direkt in den dritten Gang schalten. Repariert wird das nach Weihnachten.

    Ein paar Tage später schickte er ihn mit besagtem LKW los um Arbeitsmittel abzuholen.
    Bei dieser Fahrt stand der Fahrer in einem Stau. Als der Verkehr wieder zu fliessen begann, vergass er das defekte Getriebe. Der Gang sprang raus, dadurch war er abgelenkt und er sah zu spät das der Verkehr vor ihm erneut stoppte. Er wurde bei dem Versuch auszuweichen von einem 30 Tonner erfasst und fuhr auf das Stauende auf.

    Jetzt muss man noch wissen, dass der direkte Vorgesetzte, der ihn über den Defekt informierte und dann mit dem LKW los schickte, auch noch einen Vorgesetzten hat, der nichts von dem Defekt wusste.

    Wenn man jetzt in der Unfallmeldung schreibt, das dieser Arbeitsunfall aufgrund eines defekten Getriebes geschah:
    - kann man dann den Fahrer in die Haftung nehmen, da er von dem Defekt wusste und trotzdem fuhr?
    - oder hat der direkte Vorgesetzte ein Problem, da er von dem Defekt wusste, den Fahrer trotzdem los schickte und wiederum seinen Forgesetzten nicht informierte?

    Gruss Immi

  • #2
    AW: Arbeitnehmerhaftung

    Guten Morgen Immi,
    m. E. hat der Fahrer auf jeden Fall ein Problem und der Vorgesetzte dann, wenn der Fahrer Zeugen für dessen Aussage hat. Wobei es da mehr um arbeitsrechtliche Probleme gehen dürfte.
    Schönen Tag Dir
    Lotte
    Natürlich kann ein Vegetarier sehr zivil mit einem Kannibalen über das gemeinsame Nachtmahl verhandeln; dabei sollte er das Küchenmesser aber nicht als Vorleistung abgeben
    Josef Joffe

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    • #3
      AW: Arbeitnehmerhaftung

      Zitat von Immi Beitrag anzeigen
      Guten Morgen,
      wir haben im Moment ein kleines "Getriebeproblem".

      In einer Abteilung arbeiten zwei Fahrer und ein AN wird bei Bedarf zusätzlich als Fahrer missbraucht.
      Alle drei wussten, das an unserem LKW das Getriebe defekt ist und der zweite Gang immer rausspringt.
      Einem dieser Fahrer wurde dies vom direkten Vorgesetzten mitgeteilt, mit der Ansage: man muss den zweiten Gang festhalten, oder direkt in den dritten Gang schalten. Repariert wird das nach Weihnachten.

      Ein paar Tage später schickte er ihn mit besagtem LKW los um Arbeitsmittel abzuholen.
      Bei dieser Fahrt stand der Fahrer in einem Stau. Als der Verkehr wieder zu fliessen begann, vergass er das defekte Getriebe. Der Gang sprang raus, dadurch war er abgelenkt und er sah zu spät das der Verkehr vor ihm erneut stoppte. Er wurde bei dem Versuch auszuweichen von einem 30 Tonner erfasst und fuhr auf das Stauende auf.

      Jetzt muss man noch wissen, dass der direkte Vorgesetzte, der ihn über den Defekt informierte und dann mit dem LKW los schickte, auch noch einen Vorgesetzten hat, der nichts von dem Defekt wusste.

      Wenn man jetzt in der Unfallmeldung schreibt, das dieser Arbeitsunfall aufgrund eines defekten Getriebes geschah:
      - kann man dann den Fahrer in die Haftung nehmen, da er von dem Defekt wusste und trotzdem fuhr?
      - oder hat der direkte Vorgesetzte ein Problem, da er von dem Defekt wusste, den Fahrer trotzdem los schickte und wiederum seinen Forgesetzten nicht informierte?

      Gruss Immi
      Hallo, Immi
      ich denek das man hier vom allgemeinen Zivilrecht auszugehen hat. Demnach haftet derjenige, der einem anderen schuldhaft (das heißt fahrlässig oder vorsätzlich) einen Schaden zufügt, auf vollen Ersatz des eingetretenen Schadens, gleichgültig wie hoch dieser Schaden ist. Eine Haftungsminderung findet im Wesentlichen nur statt, wenn ein Mitverschulden des Geschädigten vorleigt (§254 BGB) Ob man hier vom Abeitsrecht ausgehen kann, weiß ich nicht, dann wären viele tagtäglich einem unübersehbarem Haftungsrisiko ausgesetzt.Hier mal ein Beispiel:
      Ein übermüdeter Baggerfahrer, der einen Moment nicht aufpasst und dadurch eine 250.000 Euro teure Anlage zu Bruch fährt, würde über Jahrzehnte hinaus mit den Schadensersatzfolgen seiner Unachtsamkeit belastet.
      Gruß FS
      In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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      • #4
        AW: Arbeitnehmerhaftung

        Bei einem Auffahrunfall gibt es keine gute Begründung, durch die man 'unschuldig' wird. Der Defekt war ja nicht die Ursache für den Unfall, sondern der Fahrer hat zu spät auf die Bremse getreten.

        Kommentar


        • #5
          AW: Arbeitnehmerhaftung

          Zitat von johannes Beitrag anzeigen
          Bei einem Auffahrunfall gibt es keine gute Begründung, durch die man 'unschuldig' wird. Der Defekt war ja nicht die Ursache für den Unfall, sondern der Fahrer hat zu spät auf die Bremse getreten.
          Es geht nicht um den Unfall an sich.
          Es geht um die interne Haftung.

          Kommentar


          • #6
            AW: Arbeitnehmerhaftung

            Zitat von Fussballsend Beitrag anzeigen
            Hallo, Immi
            ich denek das man hier vom allgemeinen Zivilrecht auszugehen hat. Demnach haftet derjenige, der einem anderen schuldhaft (das heißt fahrlässig oder vorsätzlich) einen Schaden zufügt, auf vollen Ersatz des eingetretenen Schadens, gleichgültig wie hoch dieser Schaden ist. Eine Haftungsminderung findet im Wesentlichen nur statt, wenn ein Mitverschulden des Geschädigten vorleigt (§254 BGB) Ob man hier vom Abeitsrecht ausgehen kann, weiß ich nicht, dann wären viele tagtäglich einem unübersehbarem Haftungsrisiko ausgesetzt.Hier mal ein Beispiel:
            Ein übermüdeter Baggerfahrer, der einen Moment nicht aufpasst und dadurch eine 250.000 Euro teure Anlage zu Bruch fährt, würde über Jahrzehnte hinaus mit den Schadensersatzfolgen seiner Unachtsamkeit belastet.
            Gruß FS
            ich finde, unfallursache war ja nicht das defekte getriebe, sondern unaufmerksamkeit des fahrers
            wenn ein gang rausspringt, passiert ja erstmal nichts, außer das das fahrzeug nicht mehr weiterbeschleunigt beim gasgeben, also langsamer wird, und wenn das einen fahrer so ablenkt, daß er vergisst zu bremsen, wenn vor ihm ein anderes fahrzeug steht, hmmmmm........
            interessant wäre die frage doch erst, wenn der AG im rahmen der arbeitnehmerhaftung vom fahrer schadensersatz fordern würde

            "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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            • #7
              AW: Arbeitnehmerhaftung

              Zitat von Immi Beitrag anzeigen
              Es geht nicht um den Unfall an sich.
              Es geht um die interne Haftung.
              Was wird den von dem AN gefordert, wie soll er Haften?
              Moin, Moin,
              BIG

              "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
              Franz Kafka

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              • #8
                AW: Arbeitnehmerhaftung

                Zitat von BIG Beitrag anzeigen
                Was wird den von dem AN gefordert, wie soll er Haften?
                Im Moment ist der AN noch krank und soll noch gar nicht haften.
                Es muss aber noch die Unfallmeldung an die UK ausgefüllt werden.
                Der AN hat eine Aussage gemacht, die besagt das er durch das herausspringen des Ganges abgelenkt war.
                Die Personalabteilung hat dies abgeändert, so das es sich anhört, als wäre der Fahrer zu blöde zum schalten.

                Da der direkte Vorgesetzte seit geraumer Zeit seinen Pflichten nicht mehr nachkommt,
                (zB ist der Fuhrpark nicht mit Winterreifen ausgestattet und man schickt Kollegen bei Schneetreiben mit Sommerreifen nach Hamburg)
                und von wiederum dem nächsten Vorgesetzten gedeckt wird,
                kommt der Eindruck auf, das hier etwas vertuscht werden soll.

                Nun ist der BR natürlich daran interessiert, das dem AN keine Nachteile entstehen.
                Auf der anderen Seite wollen wir diese Zustände nicht mehr hinnehmen.
                Die Frage ist nun, welche Variante sollen wir unterschreiben?

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                • #9
                  AW: Arbeitnehmerhaftung

                  Zitat von Immi Beitrag anzeigen
                  [FONT=Georgia]
                  Die Frage ist nun, welche Variante sollen wir unterschreiben?
                  die richtige !

                  vor allem, weil ja jetzt offenbar auch noch ein personenschaden vorliegt

                  wie kommt der AG dazu, die unfallschilderung des AN abzuändern ?
                  die meldung arbeitsunfall ist doch vom AN unterschrieben und somit eine urkunde.?

                  "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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                  • #10
                    AW: Arbeitnehmerhaftung

                    Zitat von Immi Beitrag anzeigen
                    Im Moment ist der AN noch krank und soll noch gar nicht haften.
                    Es muss aber noch die Unfallmeldung an die UK ausgefüllt werden.
                    Der AN hat eine Aussage gemacht, die besagt das er durch das herausspringen des Ganges abgelenkt war.
                    Die Personalabteilung hat dies abgeändert, so das es sich anhört, als wäre der Fahrer zu blöde zum schalten.

                    Da der direkte Vorgesetzte seit geraumer Zeit seinen Pflichten nicht mehr nachkommt,
                    (zB ist der Fuhrpark nicht mit Winterreifen ausgestattet und man schickt Kollegen bei Schneetreiben mit Sommerreifen nach Hamburg)
                    und von wiederum dem nächsten Vorgesetzten gedeckt wird,
                    kommt der Eindruck auf, das hier etwas vertuscht werden soll.

                    Nun ist der BR natürlich daran interessiert, das dem AN keine Nachteile entstehen.
                    Auf der anderen Seite wollen wir diese Zustände nicht mehr hinnehmen.
                    Die Frage ist nun, welche Variante sollen wir unterschreiben?
                    es muss doch auf der Unfallanzeige der genaue Unfallhergang beschrieben sein und das würde ich auch unterschreiben.Auch mal mit dem betroffenen Mitarbeiter reden könnte sinnvoll sein.Als BR kann hier auch § 87 Abs.7 herangezogen werden.Wenn der Vorgesetzte von den Sommerreifen wußte und es passiert was, macht er sich mit strafbar.Es wäre meiner Meinung genauso wenn, ein LKW -Fahrer zu viel Ladung hat und der Belader wüßte dieses, auch dann ist der Belader mit verantwortlich.
                    Gruß FS
                    Gruß FS
                    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Arbeitnehmerhaftung

                      Hallo Immi

                      Sieht nach alibihafter Symptom-Bekämpfung aus, was der BR da praktiziert.

                      Ja, wer ist Schuld? Ich würde mal sagen: alle sind Schuld, inklusive BR, der seine Verantwortung den AN gegenüber offensichtlich auch nicht nachgekommen ist und genau die gleiche Nummer gefahren ist, wie alle anderen: "Solange es gut geht..." Immerhin schaut er letztendlich tatenlos zu, wie AN bei dem Wetter mit Sommerreifen ihr Leben und das Leben anderer auf's Spiel setzen.

                      Haftbar sind rechtlich beide - auf unterschiedliche Art, AN und AG. Bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt würde ich natürlich versuchen, den AN völlig aus der Schusslinie zu nehmen, denn die AN würden, um den Arbeitsplatz zu behalten bisweilen auch mit der Seifenkiste auf die Autobahn fahren. Eine "richtige" Entscheidung gibt es aber vermutlich nicht wirklich.

                      Viel wichtiger scheint mir hier aber, daß der BR diesen Unfall umgehend zum Anlass nimmt, in der Firma auf den Tisch zu hauen und nicht weiter sagt "aber morgen, morgen machen wir gaaaanz bestimmt was!".

                      Gruß,
                      LeoLo
                      Wer sich die Anwaltskosten für eine Beratung nicht leisten kann und keine Versicherung hat, die einspringt, hat die Möglichkeit, Beratungshilfe beim Amtsgericht am Wohnort zu beantragen (außer in Hamburg und Bremen). Eine fachanwaltliche Erstberatung kostet dann eine Selbstbeteiligung von derzeit 10,00 €. Der Rechtsanwalt erhält vom Gericht dann eine Pauschale für Beratung und ggf erste außergerichtliche Tätigkeiten. Im Falle eines Prozesses kann man wiederum Prozesskostenhilfe beantragen.

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                      • #12
                        AW: Arbeitnehmerhaftung

                        Zitat von kriegsrat II Beitrag anzeigen
                        die richtige !

                        vor allem, weil ja jetzt offenbar auch noch ein personenschaden vorliegt

                        wie kommt der AG dazu, die unfallschilderung des AN abzuändern ?
                        die meldung arbeitsunfall ist doch vom AN unterschrieben und somit eine urkunde.?

                        Warum das abgeändert wird, ist ja die Frage.

                        Erst wird sie 6 Wochen nicht losgeschickt, weil der AN keine Aussage machen konnte,
                        was ein heilloses Durcheinander bei den Ärzten und der UK verursachte,
                        dann macht er die nötigen Angaben und die Personalabteilung ändert sie ab.
                        Mit der Begründung, wenn das defekte Getriebe mit rein kommt, hat der AN ein Problem!

                        Die neuen Formulare werden nur noch vom AG und vom BR unterschrieben.

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: Arbeitnehmerhaftung

                          Zitat von Immi Beitrag anzeigen

                          Mit der Begründung, wenn das defekte Getriebe mit rein kommt, hat der AN ein Problem!
                          .
                          ich glaube , dann hätte eher der AG ein problem

                          evtl. mit der BG

                          im übrigen, stimmt schon, was leolo sagt

                          schon komisch, daß der BR da tatenlos zuschaut, was bei euch abläuft.................. ..

                          sind doch bald wieder wahlen, lass dich aufstellen und hau dann mal auf den tisch

                          "Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG

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                          • #14
                            AW: Arbeitnehmerhaftung

                            Zitat von LeoLo Beitrag anzeigen
                            Hallo Immi

                            Sieht nach alibihafter Symptom-Bekämpfung aus, was der BR da praktiziert.

                            Ja, wer ist Schuld? Ich würde mal sagen: alle sind Schuld, inklusive BR, der seine Verantwortung den AN gegenüber offensichtlich auch nicht nachgekommen ist und genau die gleiche Nummer gefahren ist, wie alle anderen: "Solange es gut geht..." Immerhin schaut er letztendlich tatenlos zu, wie AN bei dem Wetter mit Sommerreifen ihr Leben und das Leben anderer auf's Spiel setzen.

                            Ich wusste das das kommt.
                            Der BR wusste weder von einem defekten Getriebe, noch von den Sommerreifen.
                            Das erfahren wir immer erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

                            Haftbar sind rechtlich beide - auf unterschiedliche Art, AN und AG. Bei der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt würde ich natürlich versuchen, den AN völlig aus der Schusslinie zu nehmen,

                            Darum frage ich ja, sollen wir die abgeänderte Meldung unterschreiben?
                            Oder aber auf die Orginalaussage des AN bestehen?
                            Was ist besser für den AN, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen?

                            denn die AN würden, um den Arbeitsplatz zu behalten bisweilen auch mit der Seifenkiste auf die Autobahn fahren. Eine "richtige" Entscheidung gibt es aber vermutlich nicht wirklich.

                            Viel wichtiger scheint mir hier aber, daß der BR diesen Unfall umgehend zum Anlass nimmt, in der Firma auf den Tisch zu hauen und nicht weiter sagt "aber morgen, morgen machen wir gaaaanz bestimmt was!".

                            Wir sind dabei.

                            Gruß,
                            LeoLo
                            Der Kollege, der mit Sommerreifen losgeschickt wurde, hatte bei zwei verschiedenen Stellen angefragt, welche Reifen auf dem Wagen sind.
                            Ihm wurde gesagt M&S Reifen.
                            Der BR hat nur davon erfahren, weil der Kollege bei Wuppertal nicht mehr vor oder zurück kam und quer auf der Autobahn stand.
                            Soviel dazu.

                            Gruss Immi

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Arbeitnehmerhaftung

                              Zitat von kriegsrat II Beitrag anzeigen
                              ich glaube , dann hätte eher der AG ein problem

                              evtl. mit der BG

                              im übrigen, stimmt schon, was leolo sagt

                              schon komisch, daß der BR da tatenlos zuschaut, was bei euch abläuft.................. ..

                              sind doch bald wieder wahlen, lass dich aufstellen und hau dann mal auf den tisch
                              Ich habe ja schon LeoLo versucht zu erklären, wie das bei uns läuft.
                              Der BR erfärt immer erst etwas, wenn es schon zu spät ist.
                              Sollen dann aber immer Feuerwehr spielen.
                              Und auf dem Feuerwehrwagen sind dann auch noch Sommerreifen

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