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Rückzahlung von Fortbildungskosten

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  • Rückzahlung von Fortbildungskosten

    Hallo zusammen,

    ich habe ein paar Fragen zur Rückzahlung von Fortbildungskosten, hier ein nebenberufliches Studium zu dem ich wöchentlich einen halben Tag freigestellt war.
    Ich habe meine Stelle gekündigt und muss einen Betrag X zurückzahlen. Das ist auch vollkommen okay, mir gehts allerdings um die Summe, wie diese Zustande kommt, und ob das so korrekt ist.

    Mein AG fordert dies wie folgt (für Tage an denen ich freigestellt war):
    ((Bruttogehalt * freigestellte Stunden) * 20% Lohnnebenkosten ) * 19% MwSt

    Fragen die sich für mich stellen:
    • ist das korrekt das Bruttogehalt zu verlangen?
    • warum dann nochmal 20% Lohnnebenkosten?
    • und darauf dann nochmal MwSt?
    • was ist mit Feiertagen/Krankheitstagen/Urlaub etc.? Müsste man die dort nicht rausrechnen?
    Durch die 2 letzten Punkte explodiert die Summe natürlich erheblich. Wenn das so richtig ist, dann ist es eben so Mir kommt es nur seltsam vor.

    Für eine Rückmeldung bin ich sehr dankbar.
    Gruß

  • #2
    Der Arbeitgeberanteil zur SV darf nicht verlangt werden, da gibt es ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts. Bruttogehalt alleine ist schon möglich, verringert dann eben die Steuer im Jahr. der Rückzahlung. Für was die Mehrwertsteuer sein soll, verstehe ich nicht.

    E.D.

    Kommentar


    • #3
      Ich hab einfach eine Rechnung bekommen, mit dem Rückzahlungsbetrag Netto. Darauf dann nochmal eine Mehrwertsteuer.
      Also genauso als hätte ich etwas "gekauft"

      Kommentar


      • #4
        Hallo,

        das mit der Mehrwertsteuer ist wohl ein Scherz. Darauf ist keine Mehrwertsteuer zu zahlen. Soll dir dein Arbeitgeber doch die Rechtsgrundlage dazu nennen (die gibt es nicht).

        Die Rückforderung als Bruttogehalt (sogenanntes "Arbeitnehmerbrutto") kann in Ordnung sein. 20 % Arbeitgeberkosten sind als zusätzlicher Aufwand durchaus realistisch. Ob das zurückgefordert werden kann, ist dennoch zweifelhaft. Die Sozialversicherungsabgabe n kann der AG direkt wieder bei der Krankenkasse zurückholen.

        Wie lautet denn (wörtlich) die Rückzahlungsvereinbarung? Da müsste eigentlich geregelt sein, unter welchen Voraussetzungen welche Beträge verlangt werden können.

        Gruß,
        werner
        Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
        Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

        Kommentar

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