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Vertrieb- gleiche Umsatzerwartung wie vor Corona

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  • Vertrieb- gleiche Umsatzerwartung wie vor Corona

    Guten Tag, kann ein Unternehmen die gleichen Umsatzforderungen für ein Grundgehalt plus Provision stellen in Zeiten von Corona?
    die Sollvorgaben wurden nicht verändert, obwohl es schwieriger ist, die Sollvorgaben in der Krise zu erfüllen. Ist das rechtens?

  • #2
    Na ja was heißt Forderungen?

    Der Betrieb kann nicht einseitig was fordern. Die Umsatzvereinbarungen beruhen ja auf Vereinbarungen die AG und AN irgendwann mal im gegenseitigen Einvernehmen getroffen haben.

    Diese ändern sich durch Corona nicht. Von daher kann der AG durchaus darauf bestehen, das die Vereinbarungen weiter gelten und wenn man dann wegen äusserer Einflüsse weniger Umsatz macht, dann bekommt man wohl auch weniger Provision.

    Das Arbeit über Provision verteilt das Geschäftsrisiko halt auf beide Parteien. Das ist in Zeiten guter Konjunktur für den Arbeitnehmer oft von Vorteil, er kann gut verdienen, wenn die Konjuntur nachlässt, aus welchen Gründen auch immer, kann das zum Nachteil werden. Wie gesagt der AN trägt, zum Teil, das Risiko mit.

    Kommentar


    • #3
      Danke für die erste Einschätzung.
      ich möchte noch konkreter werden, da sich dann evtl. die Sichtweise
      ändert:

      vertragsart ist:

      Das Arbeitsverhältnis liegt im Angestellenverhältnis mit allen Sozialleistungen. Und es gibt 1650,-€ Festgehalt : dafür müssen 9000,-€ Umsatz generiert werden, um diese gedeckelt zu haben, wird aber immer ausgezahlt. Alles über 9000,- wird dann zusätzlich verprovisioniert.
      demnach war es vor Corona so, das man - sollte man in einem Monat z.B. nur 7000,-€ generiert haben, man die restlichen 2000,-€, die ja noch fehlten, um das Grundgehalt „ erwirtschaftet“ zu haben, mit in den Folgemonat mitnehmen musste. So mussten dann eben im Folgemonat statt 9000 eben 11000 generiert werden, um das Grundgehalt zu sichern.
      vor Corona war es aber immer machbar, diese 9000€ zu generieren und auch darüber hinaus, wenn man fleißig war.
      da es auf Grund der Krise nun schwieriger ist, kommt man nicht mehr an die 9000€ Umsatzsoll ran und bleibt somit auf dem Grundgehalt sitzen. Da es sich aufsummiert, hat man kaum eine Chance, irgendwann wieder in den Bereich zu kommen, wo man auch Provision erhält, da das Ziel sich ja monatlich ständig erhöht. Wenn man Ende des Jahres im Rückstand steht und sogar überzahlt wurde ( das Grundgehalt wird immer ausgezahlt, egal, ob man es erreicht hat, oder nicht ), kann eine Rückzahlungsforderung erfolgen. Dies hat sich bislang nie ergeben.

      somit ergeben sich zwei Fragen:

      1. muss auf Grund der erschwerten Lage in der Krise das Umsatzsoll angepasst werden, um überhaupt eine Chance zu haben,, es zu erreichen?

      2. ist eine Rückforderung bereits gezahlter Gehälter am Ende des Jahres überhaupt zulässig, wenn es als Vorauszahlung gilt?

      Kommentar


      • #4
        Gut das ist schon ein bisschen ne andere Frage.

        Das mit dem Aufsummieren des Rückstandes, müsste man rechtlich prüfen lassen. Das kann ich nicht sagen ob das zulässig ist.

        Grundsätzlich wenn 1650 € stimmt ist das ja praktisch Mindestlohn, wenig darf der AG eh nie zahlen. Das Geld steht dir zu, egal was passiert.

        Ansonsten ist es natürlich für den Arbeitgeber auch fragwürdig ob er diese Regelung wirklich anwendet.
        Wie motiviert wäre ein Mitarbeiter wenn es nach der Krise anzieht und er weiß, er müsste jetzt noch monate- oder jahrelang den Rückstand aufholen. Ich würde dann z.b. irgendwann sagen: Ich kündige, für den Mindestlohn kann ich überall arbeiten. Und der AG hätte eigentlich motiviertes und qualifziertes Personal verloren. Aber das ist nur die psychologische Komponente.
        Vielleicht kann man mit dem AG reden und man einigt sich auf irgendwas als Kompromiss.

        Ob es rechtlich möglich ist, müsste ein Anwalt in einer Beratung sagen.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von star13 Beitrag anzeigen
          Danke für die erste Einschätzung.
          demnach war es vor Corona so, das man - sollte man in einem Monat z.B. nur 7000,-€ generiert haben, man die restlichen 2000,-€, die ja noch fehlten, um das Grundgehalt „ erwirtschaftet“ zu haben, mit in den Folgemonat mitnehmen musste. So mussten dann eben im Folgemonat statt 9000 eben 11000 generiert werden, um das Grundgehalt zu sichern.
          Diese Regelung erscheint mir etwas seltsam, war das wirklich so vereinbart oder nur "üblich"? Und in welcher Form ist die Rückzahlungsverpflichtung festgelegt?

          E.D.



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          • #6
            Also vertraglich ist es so deklariert, das es sich bei dem Festgehalt um eine „ Lohnvorauszahlung „ handelt und es wird individuell festgelegt, welcher Betrag, also Umsatz, dafür erwirtschaftet werden muss. Grob gerechnet handelt es sich um 20% des Umsatzes. Habe ich also 8333,-€ erwirtschaftet, ist damit das Grundgehalt abgegolten. Alles, was darüberhinaus an Umsatz kommt, wird ebenfalls mit 20% verprovisioniert. So in meinem Fall. Es gibt auch Mitarbeiter, die mit 15% gerechnet werden. Ich bin seit 10 Jahren für das Unternehmen tätig und hatte bislang eher selten den Fall, das ich mit dem Monat hinterher hänge und ein Minus mit ins Folgemonat nehmen musste. Bei Mitarbeitern, wo dies der Fall war, wurde ohnehin das Verhältnis dann gelöst, seitens AG oder AN. Jedes Jahr wird aber einzeln am Ende abgerechnet, man nimmt also kein Minus aus Vorjahren mit. Die eventuelle Rückforderung entsteht wie folgt:
            Hat man z.B. im April mal 35000,-€ Umsatz und keinen Rückstand aus den vorherigen 3 Monaten - also beginnend Januar bis März- so bekommt man auch 7000,-€ brutto für den April ausbezahlt. Gesetz dem Falle, das man dann plötzlich nur noch schwache Monate unter dem Soll hat bis Jahresende, wäre man ja im April überzahlt worden. Das muss man dann zurückzahlen. Hatte ich persönlich noch nicht, aber ich weiß von Kollegen,das dies so gehandhabt wird.

            Warum ich nun schreibe ist klar:

            bisher war ich zufrieden mit der Variante. Doch es wird nun nichts umgestellt oder verändert, trotz der Krise. Die Sollzahlen bleiben gleich. Von der psychologischen Komponente gesehen, wie Matthias schreibt, ist das auch meine Sichtweise, doch verstehe ich auch den AG. Würde er sagen, es ist jetzt nur noch ein Umsatz von z.B. 5000€ nötig, um das Festgehalt gesichert zu haben, würde ja der Firmenumsatz derart einbrechen ( 400 Vertriebler ) das sich die Firma nicht halten könnte.
            aber für uns Vertriebler ist es nicht tragbar, da wir das nicht schaffen werden, denn der Vertrag ist ja genauso, als würde es kein Corona geben.

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