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Vermeintlich nicht eingebrachte Arbeitsstunden

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  • Vermeintlich nicht eingebrachte Arbeitsstunden

    Hallo, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen...

    Der Sachverhalt lautet wie folgt:

    Ich - 2 Jahre auf 450 € Basis im xxx beschäftigt - habe zum 19. September 2020 meine Kündigung eingereicht. Den September durch habe ich noch meine reguläre Arbeit abgeleistet, mir jedoch Anfang Oktober eine Sportverletzung zugezogen. Für die erste Woche habe ich mich mit einem Attest krankgemeldet und bei meinem Chef via WhatsApp angefragt, ob er mich für die restliche Arbeitszeit außen vor lassen, also mich freistellen könne. Darauf erfolgte seinerseits keine Antwort, jedoch wurde ich im Arbeitsplan als "krank" und für die darauffolgenden Wochen als "Freizeit" eingetragen. Am Ende des Monats habe ich noch 60 € Lohn erhalten. Jedoch waren mir bereits drei Überstunden aus dem September sowie 8 Stunden für die Krankheit mit Attest anzurechnen.

    Dann einen Monat nach Ablauf der Kündigungsfrist ein Schreiben vom Personalrat, ich solle eine fehlende Krankschreibung für die Zeit der Freistellung nachliefern. Das konnte ich nach ein paar Telefonaten mit dem Personalrat und meinem Chef problemlos klären.

    Nun das nächste Schreiben: Angeblich soll ich für nicht eingebrachte Arbeitsstunden im Oktober ca. 90 € nachzahlen. Ist das legitim, wenn ich all meine eingetragenen Stunden erbracht und keine Schicht versäumt habe? Was kann ich dagegen tun?

  • #2
    Hattest du von bezahlter Freistellung geschrieben? Ansonsten spricht einiges dafür, dass du mit deiner Nachricht selber den Bezahlungsanspruch aufgegeben hast und keine Annahmeverzug des Arbeitgebers vorliegt. Dann besteht für den Zeitraum nach auslaufen der Krankmeldung kein Bezahlanspruch. Es kommt hier auf die genaue Formulierung etc. an...

    Kommentar


    • #3
      Hallo Lars,
      vielen Dank für deine Antwort!
      Um bezahlte Freistellung habe ich nicht gebeten. Einen Bezahlanspruch wollte ich auch gar nicht in Anspruch nehmen. Es wird ja Geld von mir für nicht eingebrachte Arbeit eingefordert.

      Kommentar


      • #4
        es wird das Geld zurück gefordert, das du zuviel erhalten hast. Nicht mehr und nicht weniger!
        Da die dich ja als Krank unter bezahlung weiter geführt haben, hast du ja das Geld im Oktober bekommen.
        Es stand die aber nicht zu!
        gruß
        Meistermacher

        Kommentar


        • #5
          Zitat von SucheRat97 Beitrag anzeigen
          Ich - 2 Jahre auf 450 € Basis im XYZ beschäftigt
          Hallo,

          bitte lösche den Firmennamen aus dem Text und der Betreffzeile. Das hier ist ein anonymes Internetforum. Dabei sollte auch der Arbeitgeber anonym bleiben. Zudem besteht die Gefahr, dass du durch die Nennung von Firmennamen in Verbindung mit weiteren Angaben von deinen (Ex-)Kolleg*innen und dem AG identifiziert wirst.

          - habe zum 19. September 2020 meine Kündigung eingereicht.
          Zum 19. September? Dann ergibt der von dir geschilderte Sachverhalt keinen Sinn. Oder zum 19. Oktober? Oder eingereicht am 19. September zu einem hier nicht bekannten Termin?

          Den September durch habe ich noch meine reguläre Arbeit abgeleistet, mir jedoch Anfang Oktober eine Sportverletzung zugezogen. Für die erste Woche habe ich mich mit einem Attest krankgemeldet
          Also wären der komplette September und die erste Oktoberwoche zu bezahlen.

          und bei meinem Chef via WhatsApp angefragt, ob er mich für die restliche Arbeitszeit außen vor lassen, also mich freistellen könne.
          Unbezahlt.

          Am Ende des Monats habe ich noch 60 € Lohn erhalten. Jedoch waren mir bereits drei Überstunden aus dem September sowie 8 Stunden für die Krankheit mit Attest anzurechnen.
          Was wäre nach deiner Rechnung zu bezahlen gewesen (in Euro)? Hast du noch offene Ansprüche?

          Dann einen Monat nach Ablauf der Kündigungsfrist ein Schreiben vom Personalrat, ich solle eine fehlende Krankschreibung für die Zeit der Freistellung nachliefern
          Vom Personalrat, also der Arbeitnehmervertretung? Das kann wohl kaum sein. Eher wohl vom Personalbüro, der Personalstelle, Personalabteilung oder wie auch immer.

          Nun das nächste Schreiben: Angeblich soll ich für nicht eingebrachte Arbeitsstunden im Oktober ca. 90 € nachzahlen.
          Das heißt also nicht, dass du zu viel Geld bekommen hast, sondern du sollst gewissermaßen eine "Strafe" für das Nicht-Arbeiten zahlen?

          Ist das legitim, wenn ich all meine eingetragenen Stunden erbracht und keine Schicht versäumt habe?
          Das klingt nicht wirklich danach, dass das korrekt wäre. Hast du bereits versucht, das im Gespräch zu klären?

          Was kann ich dagegen tun?
          Erst einmal dort anrufen und nachfragen. Gegebenenfalls darauf hinweisen, dass du deiner Meinung nach noch Geld zu bekommen hast. Wenn sich keine Klärung ergibt, sagst du hier im Forum nochmals Bescheid und stellst die Argumentation deines AG zur Diskussion.

          Gruß,
          werner

          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
          Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

          Kommentar


          • #6
            Hallo und vielen Dank für die Antwort,

            leider kann man den Titel nicht editieren. Gibt es hier vielleicht einen Mod, der mitliest und den Firmennamen entfernen kann? Das würde mich sehr freuen.

            Ich merke schon, da ist inhaltlich einiges falsch. Das korrigiere ich sofort:

            Gekündigt habe ich am 19.09. zum 19.10. und genau, zu bezahlen war noch dieser Zeitraum (also bis erste Oktoberwoche) inkl. 3 Überstunden aus dem vorherigen Monat. Für den September wurde ich mit vollem Gehalt vergütet, für den Oktober habe ich ca. 60 € erhalten.

            Und ja, die Freistellung sollte unbezahlt erfolgen.

            Zu viel Geld habe ich nicht erhalten. Mein Problem ist tatsächlich, dass mir Nicht-Leistung in Rechnung gestellt wird.

            Deinen Rat habe ich befolgt und mit dem Personalbüro und anschließend mit meinem ehemaligen Chef telefoniert. Die Zeit der Freistellung wurde nicht als unbezahlte Fehlzeit vermerkt, weswegen meine Stunden im System weitergelaufen sind und ich entsprechend Minus-Stunden gesammelt habe, für die ich nun nachzahlen soll. Ich hoffe nun darauf, dass dieser Fehler korrigiert wird und die Ansprüche sich als nichtig bzw. Fehler erweisen.

            Vielen Dank für eure Beratung!

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