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  • #16
    Okay, danke noch einmal für die Hilfe.

    Hast du ab dem 16. Februar gleich eine neue Stelle?
    Leider noch nicht aber finde immer was, denn wer arbeiten will der ....., bei der Agentur für Arbeit habe ich mich bereits gemeldet.
    Wie gehe ich den da jetzt genau vor wen ich vor dem Arbeitsgericht klagen will habe ich bis jetzt noch nicht gemacht?

    Falls jedoch dein AG dort behauptet, dass du dich schuldhaft verhalten hättest, riskierst du von dort eine Sperrfrist.
    Das glaube ich nicht. Aber Glauben ist bedenklich nicht wissen.

    1.
    Was kostet mich das, wenn ich ohne Rechtsbeistand das einklage und es verlieren sollte, oder ist das egal?

    2.
    Was meinen sie genau damit?
    Ordnungsgemäße Abrechnung und Auszahlung des zustehenden Gehaltes in Höhe von xxx (auf Euro und Cent genau beziffern) und Abgeltung der noch ausstehenden neun Urlaubstage (sechs aus 2020, drei aus 2021) in vollem Umfang.
    3.
    wie nennt sich dieser Antrag und wo herbekomme ich diese unterlagen her?

    4.
    was für unterlagen, muss ich unbedingt beifügen.

    5.
    Wie lange dauert die Bearbeitung usw.

    6.
    Habe ich überhaupt eine reelle Chance diese klage zu gewinnen, da mein AG mehr Geld hat als ich und sich zusätzlich noch einen RA leisten kann, zumal ich jetzt erstmal auch erwerbslos bin und von hause aus schon nicht viel Geld habe.

    7.
    Soll ich den AG zuvor noch einmal schriftlich auffordern mir mein Resturlaub von 6 tagen aus 2020 in 2021 zu übertragen und mir die 6 tagt + die 2 tage zu bewilligen oder das er die 8 tage mit auf die Februarlohnauszahlung gutschreibt, sodass ich das Restgehalt vom 1.02.2021 - 12.02.2021 + die 8 tage am 5.03.2021, wenn Zahltag ist auf mein Konto habe?

    Als gesamt Arbeits tage währen das noch 18 tage die er mir bezahlen muss, wenn ich nicht falsch liege.

    Oder muss ich auch noch am 15.02.2021 auf Arbeit erscheinen, weil es in der Kündigung heißt zum 15.02.2021. wenn ja muss er mir noch für 19 tage den Lohn zahlen.

    Wenn du Arbeitskleidung erhalten hast, musst du die natürlich zurückgeben - auch wenn das nicht im Vertrag steht.
    Wie soll mir mein AG nachweisen was und wie viel ich an Arbeitsbekleidung von ihm erhalten habe, es gibt dazu keine schriftlichen unterlagen und ich musste auch nichts dafür Quittieren (Unterschreiben).


    Sollte ich noch Hilfe oder fragen bei dem Antrag haben, was ich bei manchen punkten eintragen soll, kann ich diese frage hier stellen?


    MfG
    Daniel

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    • #17
      Zitat von Daniel35 Beitrag anzeigen
      Leider noch nicht aber finde immer was, denn wer arbeiten will der .....,
      Auch in Zeiten eines Corona-Lockdowns? Das ist im Moment nicht so einfach.

      Wie gehe ich den da jetzt genau vor wen ich vor dem Arbeitsgericht klagen will habe ich bis jetzt noch nicht gemacht?
      Dazu gibt es viele Informationen im Netz, z.B. hier:
      https://arbeitsgerichtsbarkeit.hesse...rkblätter

      Beim Arbeitsgericht deiner Stadt wird dir auch persönlich weitergeholfen. Unter Corona-Gesichtspunkten solltest du dich dort zuvor telefonisch erkundigen, bevor du selbst hingehst.

      Was kostet mich das, wenn ich ohne Rechtsbeistand das einklage und es verlieren sollte, oder ist das egal?
      Vor dem Arbeitsgericht zahlt in erster Instanz jede Partei ihre Kosten selbst. Du musst also, wenn du verlieren solltest, nicht damit rechnen, den Arbeitgeberanwalt zahlen zu müssen. Es fallen für den*die Unterlegene*n lediglich Gerichtskosten an, die voraussichtlich im zweistelligen Bereich liegen. Wird ein Vergleich geschlossen, entfallen auch die Gerichtskosten.

      Was meinen sie genau damit?
      Du musst dem Arbeitsgericht ganz genau sagen, was du haben möchtest. Beträge müssen in Zahlen genannt werden. Also nicht z.B. "Klage auf Zahlung des Gehalts für den Monat Januar", sondern "Klage auf Zahlung des Gehalts für den Monat Januar in Höhe von xxx €". Das Arbeitsgericht wertet lediglich die vorgelegten Schriftsätze und Argumente, rechnet aber die Beträge nicht selbst aus.

      wie nennt sich dieser Antrag und wo herbekomme ich diese unterlagen her?
      Was meinst du damit? Ich weiß jetzt nicht, worauf du dich beziehst.

      was für unterlagen, muss ich unbedingt beifügen.
      Kündigungsschreiben, Arbeitsvertrag, letzte Gehaltsabrechnung

      Wie lange dauert die Bearbeitung
      Wenige Wochen nach Klageeinreichung gibt es einen Gütetermin. Die meisten Verfahren werden dort bereits per Vergleich beendet. Falls nicht, kommt es ein paar Monate später zum Kammertermin.

      Habe ich überhaupt eine reelle Chance diese klage zu gewinnen, da mein AG mehr Geld hat als ich und sich zusätzlich noch einen RA leisten kann,
      Wenn es zu einem einvernehmlichen Vergleich kommt, gibt es keine Gewinner und keine Verlierer. Dein AG muss sich überlegen, ob es ihm der Aufwand wert ist, sich mit dir auseinanderzusetzen. Das steigert eventuell seine Vergleichsbereitschaft. Manchmal ist ein anwaltlicher Beistand für die AG-Seite auch nützlich, damit der AG von dort erfährt, dass er wenig Chancen hat.

      zumal ich jetzt erstmal auch erwerbslos bin und von hause aus schon nicht viel Geld habe.
      Du kannst unter Umständen Prozesskostenhilfe beantragen. Näheres dazu findest du z.B. hier:
      https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_...ehren_PKH.html

      Soll ich den AG zuvor
      Nein. Die Klagefrist gegen eine Kündigung beträgt drei Wochen ab Erhalt der Kündigung. Danach ist die Chance vertan. Es ist also keine Zeit zu verlieren.

      noch einmal schriftlich auffordern mir mein Resturlaub von 6 tagen aus 2020 in 2021 zu übertragen und mir die 6 tagt + die 2 tage zu bewilligen oder das er die 8 tage mit auf die Februarlohnauszahlung gutschreibt, sodass ich das Restgehalt vom 1.02.2021 - 12.02.2021 + die 8 tage am 5.03.2021, wenn Zahltag ist auf mein Konto habe?
      Er hat dir doch schon geschrieben, dass er das anders sieht. Wenn er deine Klageschrift erhält, kann er deine Sicht der Dinge dort nachlesen.

      Oder muss ich auch noch am 15.02.2021 auf Arbeit erscheinen, weil es in der Kündigung heißt zum 15.02.2021.
      Mit der Formulierung "zum xxx" wird immer der letzte Tag des Arbeitsverhältnisses genannt. Also musst du am 15. noch zur Arbeit.

      Wie soll mir mein AG nachweisen was und wie viel ich an Arbeitsbekleidung von ihm erhalten habe, es gibt dazu keine schriftlichen unterlagen und ich musste auch nichts dafür Quittieren (Unterschreiben).
      Das ist erst einmal das Problem deines AG, wie er das beweisen kann. Allerdings darfst du, falls das dort zur Sprache kommt, vor dem Arbeitsgericht nicht lügen. Wenn du also z.B. Sicherheitsschuhe erhalten hast, darfst du dort nicht fälschlicherweise behaupten, dass du keine bekommen hättest.

      Sollte ich noch Hilfe oder fragen bei dem Antrag haben, was ich bei manchen punkten eintragen soll, kann ich diese frage hier stellen?
      Wir regelmäßigen Forumsteilnehmenden können hier zwar zahlreiche Tipps geben. Aber wir können dich nicht an der Hand nehmen und durch das Verfahren tragen. Ich rate dir, eine*n Fachanwält*in für Arbeitsrecht aufzusuchen und die Probleme zu schildern. Dort wirst du gesagt bekommen, welche Kosten anfallen, ob Aussicht auf Prozesskostenhilfe besteht und vielleicht auch schon (noch ohne Berechnung), wie deine Chancen eingeschätzt werden.

      Falls du es dennoch alleine versuchen möchtest, kannst du hier natürlich jederzeit weiter fragen. Rechne aber nicht damit, dass du immer und zu jeder Frage eine Antwort bekommst. Wir alle verdienen unsere Brötchen mit anderen Dingen und beteiligen uns am Forum nur nebenbei.
      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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      • #18
        Wie groß ist denn die Firma?

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        • #19
          Wie groß ist denn die Firma?
          Also wir sind zusammen 6 Leute ein Azubi, Ich, zwei Facharbeiter wovon einer nur halbtags arbeitet, eine Sekretärin und der Chef.
          Was meinst du damit? Ich weiß jetzt nicht, worauf du dich beziehst.
          1.
          eine Kündigungsschutzklage werde ich nicht machen, zumal mein vertrag sowieso zum 31.06.2021 endet und deswegen noch weiter da arbeiten bringt mir nur weiteren ärger, da wir nur ein kleiner Betrieb sind bleibt es nicht aus das ich öfters mit meinem Chef unterwegs bin und darauf habe ich keine Lust mit den anderen Kollegen habe ich keine Probleme.

          2.
          wenn ich klage dann nur auf das er mir meine 8 Tage Urlaub ausbezahlt. Die 8 Tage wird er mir auf Garantie nicht gewähren wie bereits auf dem Kündigungsschreiben mitgeteilt.

          3.
          Das wären dann 672 € Brutto Lohn, den ich für Februar einklagen müsste, oder muss ich das als Nettobetrag angeben. Wenn ja wie ist doch bei jeden unterschiedlich.

          MfG
          Daniel



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          • #20
            Hallo Daniel,

            bei allen richtigen was Werner geschrieben hat habe ich einen Hinweis nicht gefunden:

            DU MUSS DICH UNVERZÜGLICH BEIM ARBEITSMAT ARBEITSSUCHEND MELDEN, SONST DROHT AUCH SPERRE WEGEN ZU SPÄTER MELDUNG!

            Weiterhin glit für dich das Kündigungsschutzgesetz nicht da der Betrieb zu klein, somit war eine Sozialauswahl nicht erforderlich. Der Arbeitgeber braucht nur zu sagen, den brauche ich nicht mehr

            bei der Klage von Geldbeträgen immer Brutto angeben

            Gruß
            meistermacher

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            • #21
              Noch einmal herzlichen Dank dafür.

              meistermacher
              DU MUSS DICH UNVERZÜGLICH BEIM ARBEITSMAT ARBEITSSUCHEND MELDEN, SONST DROHT AUCH SPERRE WEGEN ZU SPÄTER MELDUNG!
              Dies habe ich gleich noch am gleichen bzw. am darauffolgenden Tag erledigt als sich die Kündigung erhalten habe gemacht.



              1.
              Ich habe mir noch einmal meinen Arbeitsvertrag durchgelesen zwecks meiner Minusstunden, weil das mir einfach keine Ruhe gelassen hat, wenn in meinen Arbeitsvertrag eine Klausel drinsteht wegen Arbeitszeitkonto oder so dann hat mein AG das Recht mir meine Minusstunden anzurechnen, darauf hin habe ich noch einmal im Netz gesucht und auch noch mal was gefunden, sowas muss im Arbeitsvertrag drinstehen den Ohne eine solche Vereinbarung ist das Führen von Arbeitszeitkonten nicht rechtmäßig!.

              „Der Arbeitgeber ist berechtigt, Arbeitszeitkonten zu führen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Der Arbeitgeber darf diese regelmäßige Arbeitszeit in einer Spannbreite von 30 bis 45 Stunden pro Woche mit einer Ankündigungsfrist von 4 Tagen verteilen. Es wird ein Arbeitszeitkonto geführt, das ein Guthaben von bis zu 50 Stunden oder ein Minussaldo von bis zu 25 Stunden aufweisen kann.“
              Sowas steht in meinen vertrag in keinster Weise drin, das einzige was drin steht (siehe Anhang)
              https://docdro.id/FV4boXJ

              Das einzige was wir einreichen sind monatlich unsere Stunden Nachweise, ein Arbeitszeitkonto haben wir nicht.

              also habe ich doch das Recht voll und ganz auf meiner Seite, wenn ich klage wegen Auszahlung der noch offenen Forderung da die Minusstunden immer von meinem AG aus ging und nicht von meiner Seite aus.

              2.
              Da könnte ich eigentlich doch meinen AG miteilen, das er mir die 8 Tage als Urlaub genehmigt oder auszahlen muss, da ich das Recht auf meiner Seite habe, wenn ich ihn auf Auszahlung der noch offenen Forderung verklage und das für meinen AG nur mit zusätzlichem Stress und Kosten verbunden ist und ihm das eigentlich ersparen möchte.

              Ich habe noch was vergessen hier zu erwähnen, und zwar arbeite ich ja bereits zum 3-mal bei diesem AG.


              3.
              geht es darum, das mein AG jetzt auf einmal von mir die Arbeitsbekleidung zurückfordert.

              3.1.
              ich habe von meinem AG als ich das 1-mal bei ihm angefangen habe Arbeitssachen erhalten, und als mir dann das erste Mal gekündigt wurde musste ich ihm keine Arbeitsbekleidung zurückgeben, das Gleiche war auch beim 2-mal so der fall gewesen auch da musste ich ihm keine Arbeitsbekleidung zurückgeben, nach dem ich wieder einmal von meinem AG gekündigt wurde. Aber jetzt beim 3-mal verlangt er auf einmal die Arbeitsbekleidung von mir zurück ist etwas merkwürdig.

              3.2.
              es wurde weder beim ersten noch beim zweiten abgeschlossenen Arbeitsverhältnis was schriftlich vereinbart oder geschweige, von mir und seitens meines AG was Quittiert und unterzeichnet, das was mir alles an Arbeitskleidung in dieser Zeit ausgehändigt wurde. Auch beim jetzigen 3 Arbeitsverhältnis wurde nichts der gleichen vereinbart ist alles wie bei den beiden vorigen Verträgen, das einzige Arbeitsbekleidung Stück, das ich beim 3-mal noch erhalten habe, war eine Arbeitshose sonst nichts mehr.

              3.3.
              eigentlich müsste ich doch den AG nichts zurückgeben, da nichts Schriftliches existiert, was ich an Arbeitskleidung erhalten habe. Und wenn, dann müsste ich ihn nur die Hose zurückgeben, da er nur die Sachen aus dem aktuellen vertrag, verlangen darf und nicht auch noch von den beiden vorigen Verträgen, wenn ich mich da nicht irre. Und er muss mir das gegen teil beweisen.

              4.
              sollte ich laut Kündigung die Sachen nicht bis zum besagten Tag abgeben, wird er mir dies auch vom Lohn Abziehen.

              4.1
              im Kündigungsschreiben steht nichts welche Arbeitsmaterialien (die ich nie erhalten habe) und Arbeitskleidung genau und in welcher Anzahl ich eigentlich zurückgeben soll. Geschweige was er preislich dafür verlangt pro nicht von mir abgegebenen Artikel.

              4.2.
              soll ich den AG informieren, dass er mir genau auflistet welche Arbeitssachen und Materialien er von mir eigentlich zurückfordert, mit den entsprechenden von mir Quittierten nachweisen? Und ihm darauf hinweisen das sollte er mir das nicht nach weisen können er kein recht hat mir das vom Lohn abzuziehen.
              Und das er auch kein recht hat mir die Sachen, wenn ich recht habe aus den beiden vorigen Verträgen mir in Rechnung stellen darf, sollte es der fall sein.


              Hoffe, das war's erst einmal und ich habe nichts vergessen.

              MfG
              Daniel
              Zuletzt geändert von Daniel35; 19.01.2021, 05:53.

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              • #22
                Keiner mehr eine Info.

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                • #23
                  Zitat von Daniel35 Beitrag anzeigen
                  Keiner mehr eine Info.
                  Irgendwie ist es müßig, dir zu antworten, wenn du den Eindruck vermittelst, dass das bei dir nicht ankommt. Aber nun gut, auf ein neues:

                  Dein AG hat schon ziemlich deutlich gesagt, dass er dir den Urlaub nicht gewähren will. Natürlich kannst du ihn anschreiben, deinen Standpunkt klarmachen und ankündigen, dass du ansonsten klagen wirst. Einen Versuch ist es wert. Ob es etwas bringt, wirst du sehen. Warte aber bitte nicht allzu lange auf die Antwort - meiner Meinung nach höchstens eine Woche.

                  Dass der AG bisher keine Kleidung zurück gefordert hat und du auch selbst nicht auf die Idee gekommen bist, diese zurück zu bringen, begründet kein Gewohnheitsrecht.

                  Wenn dir wirklich nicht klar ist, was er von dir haben möchte, fragst du ihn eben. Dann soll er es dir genau sagen. Zu lügen ("das habe ich nicht"), funktioniert spätestens vor Gericht nicht mehr.

                  Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                  Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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                  • #24
                    Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                    Irgendwie ist es müßig, dir zu antworten, wenn du den Eindruck vermittelst, dass das bei dir nicht ankommt. Aber nun gut, auf ein neues:
                    Tut mir leid, wenn es so rübergekommen ist, war nicht meine Absicht

                    trotzdem danke dafür.

                    Kommentar


                    • #25
                      Zitat von Daniel35 Beitrag anzeigen
                      trotzdem danke dafür.
                      Und - wie auch immer - am Ende freue ich mich (und die anderen Forumsteilnehmenden sicherlich auch) über eine Info, wie es weiter-/ausgegangen ist.

                      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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                      • #26
                        Danke noch einmal für eure Hilfen

                        Hallo, kurze Information,
                        habe jetzt vor dem Arbeitsgericht mit Meinen RA gegen meinen Ex AG geklagt.
                        Ich hatte auch schon ein Termin (zur Güterverhandlung) und wir haben uns Ersteinmal mit der gegnerischen Partei geeinigt, es war aber nur der RA von meinem AG anwesend und er hat bis zum 05.03.2021 Zeit zu widersprechen.

                        In der zwischen Zeit hat sich noch was getan,
                        Habe nach meiner ersten Kündigung, paar tage später auch noch eine fristlose Kündigung Erhalten.

                        Zur Güterverhandlung haben wir uns auf folgendes geeinigt

                        1. Die fristlose Kündigung wird zurückgenommen
                        2. die Minusstunden und der Abzug vom Urlaub wird rückgängig gemacht und werden mir rückwirkend ausbezahlt.
                        3. Prozesskosten Hilfe wurde mir auch voll bewilligt.

                        Es ist alles so abgelaufen wie ich es mir vorgestellt habe und habe auch alles bekommen, was ich gefordert habe.

                        Aber mein AG kann immer noch Widersprechen.

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                        • #27
                          Zitat von Daniel35 Beitrag anzeigen
                          Es ist alles so abgelaufen wie ich es mir vorgestellt habe und habe auch alles bekommen, was ich gefordert habe.
                          Danke für diese Rückmeldung. Und bis dahin herzlichen Glückwunsch.

                          Aber mein AG kann immer noch Widersprechen.
                          Ein paar Tage Unsicherheit bestehen also noch ...

                          Und was ist nun mit der Arbeitskleidung?

                          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                          Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

                          Kommentar


                          • #28
                            Ach so genau

                            Wegen der Arbeitskleidung nach Rücksprache mit meinem RA, habe ich meinen AG eine Arbeitshose nach meines Gerichts Termin zurückgegeben, die ich auch in den Letzten vertrag vom 1.7.20 erhalten habe, und habe mir dies auch Bestätigen lasen.

                            Aber nach der Güterverhandlung am 26.2.21 ein paar tage später fordert mein AG plötzlich noch einmal Arbeitssachen, zum einen sind da auch Sachen dabei, die ich nie von ihm erhalten habe. Laut AG sollte ich diese nicht abgeben wird er der Einigung vor ablauf widersprechen oder es mir vom Februar Lohn abziehen.

                            Wie weiter oben schon erwähnt wie haben nie irgendwelche Vereinbarungen getroffen und ich hatte diesbezüglich auch nie was unterschrieben.

                            Mein RA meinte ich brauche mir darüber keine Sorgen machen, da nichts vereinbart wurde und er mich damit nur Unterdruck setzen will.

                            Daher befürchte ich das er es widerspricht und es noch länger dauert, Aber erst einmal abwarten.

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