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    Hallo zusammen. Ich arbeite gerade mit meinem RA an meinem ersten Schriftsatz. Er selber meint, wir sollten ihn möglichst kurz halten und eher weniger Beispiele/Beweise bringen.
    Ein Freund mit juristischem Background meint dagegen, man solle möglichst detailiert und besser mit zu vielen als zu wenigen Beispielen/Beweisen beschreiben. Wie soll ich das einschätzen? Ich bin mir selbst nicht ganz sicher, ich weiß ja nicht wie akribisch sich die Richter mit solchen Schriftsätzen beschäftigen.

  • #2
    Man sollte dem Anwalt vertrauen, schon weil er sonst früher oder später das Mandat niederlegt.

    Es kommt darauf an, was für ein Schriftsatz es ist. Sehr oft hält man die Klage eher sehr kurz, später in der Antwort auf die Klageerwiderung kann deutlich mehr notwendig sein.

    E.D.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von Obstsalat Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen. Ich arbeite gerade mit meinem RA an meinem ersten Schriftsatz.
      Ist der Schriftsatz denn schon die Antwort auf den 1. Schriftsatz der AG Seite oder ist das die Klageerhebung?

      Kommt halt auch darauf an um was es geht? Kündigungsschutzklage, dann muss der AG ja in der Kündigung zumindest gar keine Gründe angeben, dann kann man auch wenig erwidern.

      Oder geht es um Gehaltsnachzahlung, dann kann man natürlich entsprechend darstellen, wieso man glaub, dass einem Geld zu steht, dazu muss man aber meistens auch nicht 20 Seiten schreiben. Ausnahmen wären hier Eingruppierungsfragen, da kann es schnell sehr detailiert werden.

      Oder Frage der Entfristung, auch da könnte man ausführlicher schreiben.

      Kommt halt darauf an wie gesagt.

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