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Datenweitergabe an app anbieter durch Arbeitgeber.

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  • Datenweitergabe an app anbieter durch Arbeitgeber.

    Im Digitalisierungswahn hat mein Arbeitgeber ein Verpflichtung auf unseren Dienstelefon für eine Kommunikatiosapp eines Drittanbieters erlassen. Die bisherige Nutzung war freiwillig, da bisher nur die Hälfte der Belegschaft diese nutzt wurde es jetzt zur Pflicht. Was mir übel aufstößt ist das die Firma für uns Accounts angelegt hat mit unseren real Namen. Und die app bei der Einrichtung den Namen sowie eine Email Adresse abfagt. Da ich persönlich meine privaten Daten privat nur weitergebe wenn es nicht zu vermeiden ist frage ich mich ob dies so rechtens ist. Von unserem Betriebsrat gibt es noch keinen generellen Konsens zu den Thema. Wie schätzt Ihr das Thema ein?

  • #2
    Sofern ein Datenverarbeitungsvertrag abgeschlossen wurde (und davon ist bei einem Anbieter solcher Dienste auszugehen) spricht aus Gründen des Datenschutzes nichts gegen das Vorgehen des Arbeitgebers.
    Unternehmen teilen regelmäßig mit allen möglichen Stellen Daten ihrer Mitarbeiter.

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    • #3
      Zitat von Majho Beitrag anzeigen
      ... das die Firma für uns Accounts angelegt hat mit unseren real Namen. Und die app bei der Einrichtung den Namen sowie eine Email Adresse abfagt. Da ich persönlich meine privaten Daten privat nur weitergebe wenn es nicht zu vermeiden ist frage ich mich ob dies so rechtens ist. ...
      Hallo,

      als E-Mail-Adresse kannst du vermutlich deine dienstliche Mail-Adresse angeben, oder? Die private Adresse musst du nicht preisgeben.

      Ist die Tatsache, dass du mit Vorname und Nachname als Mitarbeiter deiner Firma in Erscheinung trittst, nach außen hin bisher ein Geheimnis gewesen? Wenn es dafür einen Geheimhaltungsgrund gibt, wird der vermutlich auch gegenüber dem App-Anbieter gelten können. Falls du als Geschäftskontakt nach außen hin jedoch sowieso schon für deine Firma auftrittst, muss das auch hinsichtlich der App nicht geheim gehalten werden.

      Gruß,
      werner

      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

      Kommentar


      • #4
        deine Dienstliche Emailadresse ist keine Privatadresse sondern eine Dienstadresse.
        Inwieweit der Datenschutz eingehalten wurde kannst du über die Datenschutzbehörde prüfen lassen.
        name, Vorname, Ort der beschäftigung, telefonnummer und Emailadresse sind schon deutlich persönliche Angaben, die dazu führen können, dass sie als Schützendswert eingestuft werden.

        mein Tipp: Das Diensthndy nur im Dienst einschalten und danach wieder ausschalten, fertig.
        Damit stellst du sicher, dass du nur solange geortet werden kannst (GPS) wie du auch das Handy Aktiv geschaltet hast.

        Es gibt keine Verpflichtung auf der Welt das Diensthandy ausserhalb der Arbeitszeit eingeschaltet zu lassen. Mit ausgeschaltet meine ich auch Ausgeschaltet, am besten Akku entfernt, weil es mitlerweile auch Handys gibt, die auch im "ausgeschalteten Zustand" den GPS mit Strom versorgen und somit räumlich erkennbar sind.

        gruß
        meistermacher

        Kommentar


        • #5
          Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen

          Es gibt keine Verpflichtung auf der Welt das Diensthandy ausserhalb der Arbeitszeit eingeschaltet zu lassen. Mit ausgeschaltet meine ich auch Ausgeschaltet, am besten Akku entfernt, weil es mitlerweile auch Handys gibt, die auch im "ausgeschalteten Zustand" den GPS mit Strom versorgen und somit räumlich erkennbar sind.

          gruß
          meistermacher
          Oder einfach am Arbeitsplatz liegen lassen.

          Kommentar

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