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wurde gekündigt - bin ich freigestellt?

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  • wurde gekündigt - bin ich freigestellt?

    Hallöchen ins Forum,

    ich habe den Verdacht, dass ich einen blöden Fehler gemacht habe. Ich habe heute, zum denkbar schönsten Datum, innerhalb meiner Probezeit die ordentliche Kündigung erhalten. Der Grund hierfür ist der Erwähnung nicht wert; der Ruf der Firma erklärt es schon eher.

    In dem Glauben, dass ich von der Arbeitsleistung freigestellt sei, habe ich dem Werkleiter mit abschließenden Worten meine Schlüssel auf den Tisch geklatscht und bin heimgefahren. Dort angekommen sind mir dann Zweifel daran gekommen, ob ich überhaupt freigestellt bin. In der Kündigung steht nämlich nicht explizit, dass ich unwiderruflich freigestellt bin, sondern nur folgendes:
    "Wir weisen Sie weiter darauf hin, dass ein in der Kündigungsfrist im Freistellungszeitraum ggf. anfallender Zwischenverdienst uns unverzüglich mitzuteilen ist, da dieser gemäß §615 Satz 2 BGB auf das Ihnen im hiesigen Arbeitsverhältnis zustehende Einkommen angerechnet wird."
    Auch im Arbeitsvertrag steht nicht, dass ich bei einer Kündigung automatisch freigestellt bin.

    Kann es also sein, dass ich die nächsten beiden Wochen noch dort arbeiten gehen darf?

  • #2
    Das kann man dem Text nicht entnehmen. Es müsste wohl noch ein wesentlicher Satz vorher dagestanden haben, aber vielleicht wurde der bei copy&paste vergessen. Was ist denn mit Urlaubsansprüchen?

    E.D.

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    • #3
      Da steht nichts weiter zuvor. Ich habe das Schreiben mal in den Anhang gepackt.

      Ich habe das Arbeitsverhältnis zum 01.09. angetreten und hatte dabei anteilig 9 Tage Urlaub, davon wären bis Ende des Jahres noch 7 Tage offen gewesen.
      Angehängte Dateien

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      • #4
        sorry, versehentlich doppelt gepostet

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        • #5
          Hey,
          nein. Du bist meiner Meinung nicht freigestellt und musst bis zum Ende des Vertrages deine Arbeitsleitung erbringen
          VG
          Gast_SBV

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          • #6
            Einfach Morgen wieder auf die Arbeit gehen und schauen was passiert.

            Wenn man heim geschickt wird, sollte man einen zuverlässigen Zeugen haben oder man sollte nochmal schriftlich die Freistellung bekommen.

            Falls man heim geschickt wird und keinen Nachweis hat, sollte man unverzüglich, nachweisbar die Arbeitskraft weiter anbieten

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            • #7
              Das Schreiben ist recht dilettantisch. Der Satz betreffend Firmeneigentum ist grammatikalisch falsch "seines Arbeitsvertrages", bei der Bitte um Gegenzeichnen der Zweitschrift fehlt das einzusetzende Datum. Wurde es denn eigenhändig unterschrieben?

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              • #8
                Zitat von Personaler321 Beitrag anzeigen
                Das Schreiben ist recht dilettantisch. Der Satz betreffend Firmeneigentum ist grammatikalisch falsch "seines Arbeitsvertrages", bei der Bitte um Gegenzeichnen der Zweitschrift fehlt das einzusetzende Datum. Wurde es denn eigenhändig unterschrieben?
                Eigenhändig unterschrieben ist es von mir und der Geschäftsleitung.

                Für mich ist die Sache erledigt. Ich war gestern noch mal dort, um keinen Anlass für eine fristlose Kündigung zu geben. Heute morgen fühlte ich mich dann leeeiiiiider nicht so gut; mein verständnisvoller Arzt hat mich gleich bis 27.11. für AU erklärt.

                In Zukunft werde ich bei der Arbeitssuche die Bewertungen auf kununu beherzigen. Dort stand nämlich auch schon, dass die Bude eine Fluktuation wie ein Bienenstock hat.

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                • #9
                  Hallo,

                  Hast du alles richtig gemacht.
                  Sowas kann echt böse enden. Z. B. Die Verweigerung des letzten Endgeldes.

                  Für die Zukunft gibt es auch die Möglichkeit einen Aufhebungsvertrag anzubieten. Dann ist man sofort raus.
                  Ist aber schlecht wenn du ALG l haben willst. Dann könntest du eine Sperre bekommen, wenn du den Austritt nicht nachvollziehbar begründen kannst.

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