Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kündigung Urlaubsgeld zurückzahlen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Kündigung Urlaubsgeld zurückzahlen

    Hallo zusammen,

    ich hatte für kurze Zeit einen Werkstudentenvertrag. Am 01.03.20 habe ich begonnen und nach meinen ersten Schichten war das Unternehmen dann Corona bedingt geschlossen. Es wurde seitens des Arbeitgebers angeboten den Urlaub auszuzahlen, um die Zeit ohne Arbeit zu überbrücken (da ich als Werkstudent auf Stundenbasis bezahlt werde). Im Juni arbeitete ich dann nochmal einige Schichten und entschied mich dann aber aufgrund mehrerer Gründe, die Arbeit nicht dort fortzusetzen. Da ich mich noch in der Probezeit befand galt eine zweiwöchige Kündigungsfrist, die ich einhielt. Als ich meine Lohnabrechnung für den Juni erhielt war ich überrascht wie niedrig das Gehalt war. Es war ein Schreiben beigelegt, dass der Urlaub der bereits ausbezahlt worden war wieder abgezogen wurde.
    Wenn ich die Rechtslage richtig verstehe ist das auch rechtens, allerdings denke ich doch auch, dass der Arbeitgeber dies nur mit den Arbeitstagen tun darf, die ich noch nicht "erarbeitet" habe, richtig? Da ich aber drei Monate unter Vertrag stand stehen mir auch 1/4 meiner im Vertrag festgeschriebenen Urlaubstage zu, oder?
    Der Arbeitgeber hat nun aber angegeben, dass aufgrund der Schließung des Unternehmens nur 1,5 Monate Arbeit vorlag und mir dadurch weniger Urlaub zustehe. Ist dies korrekt? Ansonsten würden mir meiner Rechnung nach noch 1,5 Tage mehr zustehen, als vom Arbeitgeber bezahlt.

    Vielen Dank im Voraus für die Auskunft!

    Liebe Grüße
    StativBus

  • #2
    Lies mal:

    https://www.gesetze-im-internet.de/tzbfg/__12.html

    Aus dem könnte man folgern, dass dir Gehalt zusteht auch ohne gearbeitet zu haben.
    Gab es denn in der Firma Kurzarbeit? Du hast aber nichts unterschrieben, bzgl. Kurzarbeit o.ae.?

    Dazu steht dir in meinen Augen Teilurlaub für 3 Monate zu, du warst im Unternehmen beschäftigt. Urlaub entsteht wg. des Vertragsverhältnisses, nicht weil oder ob man wirklich arbeitet.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von matthias Beitrag anzeigen
      Lies mal:

      https://www.gesetze-im-internet.de/tzbfg/__12.html

      Aus dem könnte man folgern, dass dir Gehalt zusteht auch ohne gearbeitet zu haben.
      Gab es denn in der Firma Kurzarbeit? Du hast aber nichts unterschrieben, bzgl. Kurzarbeit o.ae.?

      Dazu steht dir in meinen Augen Teilurlaub für 3 Monate zu, du warst im Unternehmen beschäftigt. Urlaub entsteht wg. des Vertragsverhältnisses, nicht weil oder ob man wirklich arbeitet.
      Hey, danke für deine Antwort!

      Nein, ich habe nichts unterschrieben. Der Arbeitgeber hat sogar explizit in seinem Erklärungsschreiben darauf hingewiesen, dass es keine Regelungen wie Kurzarbeit für Werkstudenten gäbe.

      Ich vermute, dass der Arbeitgeber darauf spekuliert hat, dass ich mich aufgrund der (für Berufstätige) vergleichsweise geringen Summe nicht darum kümmere. Ich sehe aber auch einen weiteren ausbezahlten Urlaubstag als durchaus wertvoll für mich als Studenten an.

      Vielen Dank schonmal für deine Einschätzung. Zwecks des Urlaubs bist du dir sicher? Ich würde mich gerne zeitnah bei meinem Arbeitgeber melden und das Problem klären.

      Viele Grüße

      Kommentar


      • #4
        hallo Student,

        du wirst Stundenweise bezahlt.
        Ich nehme an auf Abruf wie bei den meisten Studenten die ich kenne, die Studenten sagen wann Sie zeit haben der Arbeitgeber sagt, wann was zu tun ist und in Summe entsteht hieraus eine bezahlte Anwesenheit.
        Da nun deine bezahlte Anwesenheit abgewichen ist von der angedachten Anwesenheit (was bei Studenten oft vorkommt, mal können die Studenten wegen Klausuren und Vorlesungen weniger Stunden in einem Monat leisten als zum Vertragsschluss angedacht, mal hat der Arbeitgeber weniger zu tun) kann der Urlaub ggf. jenachdem wie es im Vertrag beschrieben steht angepsst werden.

        daher die Frage ist so einfach nicht zu beantworten.


        Gruß
        meistermacher

        Kommentar


        • #5
          Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
          hallo Student,

          du wirst Stundenweise bezahlt.
          Ich nehme an auf Abruf wie bei den meisten Studenten die ich kenne, die Studenten sagen wann Sie zeit haben der Arbeitgeber sagt, wann was zu tun ist und in Summe entsteht hieraus eine bezahlte Anwesenheit.
          Da nun deine bezahlte Anwesenheit abgewichen ist von der angedachten Anwesenheit (was bei Studenten oft vorkommt, mal können die Studenten wegen Klausuren und Vorlesungen weniger Stunden in einem Monat leisten als zum Vertragsschluss angedacht, mal hat der Arbeitgeber weniger zu tun) kann der Urlaub ggf. jenachdem wie es im Vertrag beschrieben steht angepsst werden.

          daher die Frage ist so einfach nicht zu beantworten.


          Gruß
          meistermacher
          Ja, ich wurde stundenweise bezahlt, aber ich hatte feste Schichten. Jeden Monat am Monatsende 5-6 Schichten.
          Es war also nicht auf Abruf, sondern sehr strukturiert und geplant.

          Kommentar


          • #6
            dann müßten dir auch die Stunden bezahlt werden, die wegen Corona ausgefallen sind, nicht nur die 1,5 urlaubstage.
            §615 BGB wenn ich mich nicht irre
            das ist dann was mehr

            Kommentar


            • #7
              Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
              dann müßten dir auch die Stunden bezahlt werden, die wegen Corona ausgefallen sind, nicht nur die 1,5 urlaubstage.
              §615 BGB wenn ich mich nicht irre
              das ist dann was mehr

              § 615 Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko

              Kommt der Dienstberechtigte mit der Annahme der Dienste in Verzug, so kann der Verpflichtete für die infolge des Verzugs nicht geleisteten Dienste die vereinbarte Vergütung verlangen, ohne zur Nachleistung verpflichtet zu sein. Er muss sich jedoch den Wert desjenigen anrechnen lassen, was er infolge des Unterbleibens der Dienstleistung erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Dienste erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend in den Fällen, in denen der Arbeitgeber das Risiko des Arbeitsausfalls trägt.


              Vielen Dank für den Verweis nur habe ich überhaupt keine Ahnung davon, wie man einen solchen Text auf seine "Schwächen" hin liest.
              Ich war ja Werkstudent. Hat dies einen Einfluss auf das obige Gesetz?
              Desweiteren frage ich mich, ob Corona in diese Kategorien fällt?

              Wenn ich das Jura-Deutsch richtig verstehe, dann ist ja in meinem Fall der Dienstberechtigte der Arbeitgeber, der mit der Annahme der Dienste (also dem "zur Verfügung stellen von Schichten für mich") in Verzug kam, da durch Corona das Unternehmen geschlossen war.

              Er muss sich jedoch den Wert desjenigen anrechnen lassen, was er infolge des Unterbleibens der Dienstleistung erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Dienste erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt.
              Diesen Satz verstehe ich allerdings noch nicht ganz. Vielleicht könnte mir das jemand erläutern?

              Vielen Dank schonmal bis hierhin!

              Liebe Grüße

              Kommentar


              • #8
                hallo Stativ,

                erläuterung des einen Satzes:
                Wir beide stellen uns vor, du bist Pizzabote und bekommst für die zur Verfügungstellung deines Autos für jeden Tag 10€ Spritgeld neben deinem Verdienst von 80,-€ brutto für einen 8 Stundentag.
                Dann hast du mit jedem Tag den du nicht arbeitest erstmal 90,-€ weniger.
                Nun sparst du dir aber auch die Autofahrten, da du keine Pizzen ausfahren muss, diese 10 € sind also anrechenbar und du kannst nur die 80,-€ einfordern pro Tag den du nicht gearbeitet hast.

                Das das Unternehmen wegen Corona geschlossen wurde ist das Unternehmerrisiko. Dafür darf man dir kein Geld abziehen!

                Mal von mir ein Tipp für die Zukunft. Auch Studenten dürfen Gewerkschaftsmitglied werden. Dort gibt es dann vertreter, die dich unterstützen, die Forderung die du nun hast auch richtig zu stellen. Wenn du lange genug in der Gewerkschaft Mitglied bist unterstützen die dich sogar beim Rechtstreit

                gruß
                meistermacher

                Kommentar


                • #9
                  Hallo!

                  Vielen Dank für deine erneute Rückmeldung!

                  Nochmal zusammenfassend: Ich habe/hätte regelmäßig 5-6 Schichten im Monat gearbeitet. Dies ist in Schichtplänen und mündlich festgehalten, steht aber nicht genau so im Vertrag. Dort bin ich auf Stundenbasis als Werkstudent angestellt. Zum Zeitpunkt der Kündigung war ich noch in der Probezeit. Hat dies Auswirkungen auf meine Rechte?
                  Aufgrund von Corona wurde der Urlaub für das ganze Jahr ausgezahlt und dieser wurde in der letzten Abrechnung nach der Kündigung wieder abgezogen.
                  Ich habe aber aufgrund von §615 ein Recht darauf weiterhin bezahlt zu werden, da etwas wie Corona Unternehmerrisiko ist.

                  Dementsprechend kann ich von meinem Arbeitgeber fordern, dass er mir die ausgefallenen Schichten bezahlt und das Geld überweist, welches er aufgrund der zu viel ausbezahlten Urlaubstage abgezogen hat, richtig?

                  Als Student kann ich mir rechtlichen Beistand natürlich nicht leisten, was sich der Arbeitgeber sicherlich auch denken kann. Kann es sein, dass er dies ausnutzen wird und wie reagiere ich dann?

                  Vielen Dank!

                  Liebe Grüße

                  Kommentar


                  • #10
                    hallo StaticBus,

                    du braucht keinen Rechtlichen Beistand, da du die Klage wenn es denn erforderlich ist auch ohne Anwalt einreichen kannst.
                    Für die Zukunft, z.B. IGM-Mitglied werden, kostet für Studenten weniger als ein 0,4l bier in der Kleipe (2,05€ im Monat) und der Rechtssschutz ist Inclusive.

                    Somit schreibst du nun deinen ehemaligen Arbeitgeber an

                    Sehr geehrter Herr Müller,

                    ich war von bis zum bei Ihnen als Student beschäftigt.
                    Laut Arbeitsvertrag und mündliche Absprache waren für die Monate März, April, Mai und Juni in Summe 24 Schichten a x Stunden vereinbart.
                    Weiterhin stehen mir für diese 4 Monate 1/3 des Jahresurlaubsanspruchs zu.
                    Mit der Entgeltabrechnung vom 30.06.2020 haben Sie mir jedoch bis zu dem Datum nur 12 Schichten und 1/6 des Urlaubsanspruches ausgezahlt.
                    Es fehlen somit für 12 Schicht die bezahlung von 12Schichtenx8Stundenx10€= 960,-€ brutto
                    Weiterhin fehlt mir für 1,5 Urlaubstage 120,-€ brutto.

                    ich mache Sie hiermit auf dem §615 BGB aufmerksam und fordere Sie auf, mir die fehlenden 1080,-€ brutto bis spätestens den 15.08.2020 auszuzahlen.

                    Mit freundlichen Grüßen
                    StaticBus

                    Wenn du dann am 15.08 das geld nicht bekommen hast den gleichen Text mit spätestens zum 31.08.2020 ansonsten sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten.

                    Kommt das Geld immer noch nicht, dann ab zum Arbeitsgericht in dem Ort, in dem der Arbeitgeber seinen Sitz hat und dort die Klage einreichen. Das kannst du auch alleine machen ohne Anwalt.
                    Mitteilen, dass dein Arbeitgeber dich nach hause geschickt hat und einen Teil der tage mit urlaub verrechnet hat, hierzu lag dein einverständnis vor. Alle anderen Tage wurden von Ihm einseitig abgelehnt, obwohl du bereit warst zu arbeiten. Du hast dich auch immer wieder bei Ihm gemeldet und dann im Juni gekündigt, weil du das Geld benötigst, aber nie erhalten hast.

                    Gruß
                    meistermacher

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von StativBus Beitrag anzeigen
                      ... Als Student kann ich mir rechtlichen Beistand natürlich nicht leisten, was sich der Arbeitgeber sicherlich auch denken kann. Kann es sein, dass er dies ausnutzen wird und wie reagiere ich dann?
                      Hallo,

                      an manchen Hochschulen gibt es eine Rechtsberatung, die Studierende in Anspruch nehmen können.

                      Vielleicht haben aber auch deine Eltern eine Rechtsschutzversicherung, die sich auf Familienangehörige im gleichen Hausstand erstreckt. Falls du rein zu Studienzwecken am Hochschulstandort wohnst, könnte sich dein Hausstand nach wie vor bei deinen Eltern befinden. Das wäre gegebenenfalls mit der Versicherung zu klären.

                      Gruß,
                      werner

                      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

                      Kommentar


                      • #12
                        Vielen lieben Dank für die Vorlage und all deine Hilfe meistermacher!

                        Ich habe noch mit einem Jura Studenten gesprochen und er hat mich auf einige Dinge verwiesen, die sich bei weiterer Recherche als anscheinend zutreffend erwiesen haben.
                        Es scheint derzeit unklar, ob Corona unter den §615 fällt. Die Tendenz scheint eher zu nein zu gehen. Vergleiche zum Beispiel: https://www.juris.de/jportal/nav/jur...beitsrecht.jsp (6. Abschnitt).

                        Der Kommillitone meinte dann auch noch, dass die Gerichts- und Anwaltskosten recht hoch sein könnten und ich dann darauf sitzen bleiben würde sollte ich verlieren.

                        Allgemein bleiben mir ja aber auf jeden Fall die 2 1/3 (geht sowas?) zusätzlichen Urlaubstage. Das lohnt sich schonmal sehr für mich!

                        Zudem ist ja noch nicht klar, ob nicht doch noch ein Anspruch entstehen wird.

                        Ich habe jetzt derzeit den Plan eine Forderung zu stellen und zu schauen, wie sich die Situation entwickelt. Vielleicht lässt sich ja auch ein Kompromiss aushandeln.

                        Danke auch an werner für den Tipp mit der Rechtsberatung an der Hochschule.

                        Liebe Grüße!

                        Kommentar


                        • #13
                          junge, ich weis ja nicht wo der Studiert und wie weit er ist, aber alles geht ohne Anwalt.
                          Verfahrenskosten sind somit nicht hoch!

                          §615 BGB zieht sicher! steht doch auch in dem Link den du verschickt hast siehe hier:

                          1. Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Vergütung, wenn der Arbeitgeber wegen Corona von der Arbeit freistellt?
                          Ja. Bei einer Freistellung durch den Arbeitgeber behalten Arbeitnehmer immer ihren Vergütungsanspruch.


                          Da der Arbeitgeber dich freigestellt hat, weil er wegen Corona nichts zu tun hat hast du trotzdem weiter einen Anspruch auf alles und das kannst du vor dem Arbeitsgericht ohne Anwalt einfordern.
                          Dein Jurastudent ist scheinbar noch sehr weit am Anfang und kennt sich in Arbeitsrecht sicher NULL aus, sonst wüsste er das.
                          Es gibt Arbeitsgericht, die haben sogar Muster parat um die Klage vorzubereiten
                          https://www.arbg-herne.nrw.de/infos/.../Muster_Kl.pdf


                          die auf deinen Fall anpassen, wenn du klagen musst und einreichen.


                          Gruß
                          Meistermacher

                          Kommentar


                          • #14
                            Hallo meistermacher,

                            danke für die Rückmeldung.
                            Entschuldige bitte, falls dies bisher nicht klar war. Der Arbeitgeber musste seinen Betrieb aufgrund der Auflagen schließen. Er hatte also keine Wahl, da dies vom Land vorgegeben wurde.
                            Deswegen ist die Situation anscheinend etwas unklarer.

                            Liebe Grüße
                            StativBus

                            Kommentar


                            • #15
                              Nein, die Lage ist und bleibt nicht unklar.
                              Das nennt man Arbeitgeberrisiko.

                              Wenn das Land gesagt hat, schließen weil ihr schlecht vorgesorgt habt (z.B. Fleischverarbeitung) haben die MA trotzdem einen Anspruch auf die Vergütung der Zeit, die sie nicht arbeiten durften und wenn der AG es nicht vom der Behörde zurück bekommt, bleibt er halt auf den Kosten sitzen.

                              Daher, du hast einen Anspruch schaue auch hier:
                              https://www.arbrb.de/blog/2020/03/03...rona-covid-19/

                              und auch die Arbeitsagentur sieht es so siehe hier:
                              https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/...wirkungen.html



                              wie gesagt, dein Student der Jura ist aus meiner Sicht leider was arbeitsrecht ein greenhorn

                              auch der neuste erfurter Kommentar ( die fibel des Arbeitsrecht) sieht hier den Arbeitgeber in der Pflicht den lohn weiter zu zahlen.
                              Zuletzt geändert von meistermacher; 28.07.2020, 14:40.

                              Kommentar

                              Unconfigured Ad Widget

                              Einklappen

                              Google

                              Einklappen
                              Lädt...
                              X

                              Informationen zur Fehlersuche