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Änderung Arbeitsvertrag Vertrauensarbeitszeit

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  • Änderung Arbeitsvertrag Vertrauensarbeitszeit

    Hallo alle zusammen,

    ich habe von meinem Arbeitgeber eine Vertragsänderung mit Bitte zur Unterschrift erhalten.

    Mein Arbeitsvertrag soll von Vollzeit 40h / Woche auf "keine wöchentlich festgelegte Arbeitszeit" geändert werden und ich soll "Arbeitszeitsouverän" arbeiten, da dies meiner Aufgabe/Stellung/Verantwortung angemessen sei und das Ergebnis zählt.

    Außerdem erhalte ich einen Geschäftswagen auch zur Privatnutzung.

    Grundsätzlich hätte ich hier keine Einwände, aber:

    - ich verdiene etwa 50 Prozent weniger als meine (ausschließlich männlichen) Kollegen, die bereits alle Arbeitszeitsouverän sind und einen Geschäftswagen besitzen. Dies wurde damit begründet, dass ich noch eine gewisse Einarbeitungszeit bräuchte.

    Ich wurde aufgrund meiner bisherigen Arbeit zu dieser Stellung befördert und habe nicht neu begonnen. Ich weiß also was ich tue. Bereits vor der Beförderung habe ich die Aufgaben erledigt und war natürlich nicht wirklich mit dem niedrigen Gehalt zufrieden. Aber besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach...

    Nun denke ich aber, ist das Argument mit der Einarbeitung hinfällig, wenn mein Arbeitsvertrag bezüglich Arbeitszeit angepasst werden soll, dann auch bitte im Gehalt, oder?

    Des Weiteren die Frage, was ist, wenn ich hier Teilzeit arbeiten möchte? Gäbe es hier Schwierigkeiten und das Argument, dass diese Stellung nicht in Teilzeit ausgeführt werden kann?

    Vielen Dank vorab und viele Grüße

  • #2
    Die Änderung ist jetzt wenig sinnvoll, da der Gesetzgeber aufgrund eines EuGH-Urteils demnächst die sog. Vertrauensarbeitszeit verbieten wird - wohl noch in diesem oder im nächsten Jahr.

    E.D.

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    • #3
      Schon mal vielen Dank für die schnelle Antwort.

      Es steht auch explizit darin, dass ich die Zeiten trotzdem dokumentieren muss, aufgrund von Arbeitszeitgesetz etc.

      Also mir geht es nun hauptsächlich darum, ob eine Gehaltserhöhung/andere Eingruppierung - im Gegenzug - Standard wäre.

      Auch, dass der Geschäftswagen gleichzeitig mit aufgeführt wird, ist für mich wie eine Art "Erpressung", denn, wie bereits geschildert, haben alle anderen Kollegen bereits einen Dienstwagen und sind zwei Gehaltsstufen über mir.


      Viele denken jetzt wohl "Pech", wenn man so einen Vertrag unterschreibt. Aber mir wurde vor der Unterzeichnung natürlich viel versprochen... Und ich mag meine Firma sehr. Nur hier werden Frauen nicht so ganz ernst genommen



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      • #4
        Der Rest ist letztlich Verhandlungssache - man muss einen Änderungsvertrag ja nicht so annehmen wie er angeboten wurde. Oder man versucht eben eine Klage aufgrund von Diskriminierung.

        E.D.


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        • #5
          Standard bei Verträgen ist, dass man das bekommt auf was man sich mit dem Vertragspartner einigt.
          Gibt es ein definiertes Gehaltssystem welches durch Tarifvertrag oder betriebliche Regelungen definiert wird?

          Bei einer Beförderung ist es natürlich Standard übers Gehalt zu sprechen.

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          • #6
            Hallo,

            wenn die Voraussetzungen des Entgelttransparentgesetze s in deiner Firma gegeben sind, kannst du bereits jetzt - in der Verhandlungsrunde - signalisieren, dass du anschließend eine entsprechende Überprüfung anstreben wirst:
            https://www.haufe.de/personal/arbeit...76_398490.html

            Ansonsten (mit etwas weniger Holzhammer) kannst du versuchen, die "Einarbeitungsphase" in Kauf zu nehmen, wenn gleichzeitig verbindlich definiert wird, wie lange diese dauert und welche Höhe das Gehalt anschließend haben wird (vergleichbar mit den männlichen Kollegen).

            Zur Teilzeitfrage: Den Anspruch kannst du nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz geltend machen. Welche Gegenargumente der Arbeitgeber vorbringt, weiß man im voraus natürlich nicht. Die Arbeitsgerichte gehen mehr oder weniger davon aus, dass fast jede Stelle teilbar ist. Je nach Tätigkeit ist zunächst einmal die Frage, ob bei einer Teilzeit eine Ersatzkraft benötigt wird (Stellenteilung), ob die vorhandene Arbeit einfach in die reduzierte Arbeitszeit gepackt oder auf mehrere Personen umverteilt wird (Leistungsverdichtung) oder ob sogar ein Teil der Aufgaben ganz entfallen kann. Das hängt auch davon ab, wie viele Stunden du reduzieren möchtest. Teilzeit bedeutet nicht automatisch "halbe Arbeitszeit", sondern alles, was weniger ist als die Normalarbeitszeit - also auch schon fünf Minuten weniger.

            Gruß,
            werner
            Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
            Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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            • #7
              Hallo deujul,

              ich weiß ja nicht, wieso du 50% weniger bekommen sollst als vergleichbare Kollegen erhalten.

              Das einfach ist doch du sagst nein, entweder ich bekomme nach diesem Plan (80%, 90% 100%) innerhalb der nächsten 12 Monate das gleiche Entgelt wie meine vergleichbaren Kollegen, oder ich mache den neuen Job nicht.

              Das ein einarbeiten sinnvoll ist bei Gehälter jenseits der 100 000 /a ist zumindest in den Kreisen in denen Ich arbeite normal.
              Da die Einarbeitungszeit von 12 auf bis zu 24 Monate dauern kann kommt auch schon mal vor, dass der Start kleiner 80% ist, finde ich dagegen "FRECH".
              Einen festgelegten verbindlichen Zeitplan wann welche Gehaltsstufe gemacht wir bis man bei den 100% ist macht Sinn und ist bei uns die Regel.

              Gruß
              meistermacher

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