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Wiedereintritt nach Elternzeit

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  • Wiedereintritt nach Elternzeit

    Guten Abend,

    folgendes Anliegen: Meine Frau war bis zum 11.10. in Elternzeit und wäre regulär am 12.10. wieder zur Arbeit gegangen. Ein Samstag an dem bei ihr nicht gearbeitet wird. Weiterhin wurde vereinbart, dass sie nach der Elternzeit in Teilzeit an vier Tagen, Di-Fr, arbeitet. So kommt es nun, dass das Oktobergehalt nur für 17 von 31 Tagen berechnet wurde (vom ersten tatsächlichen Arbeitstag, Dienstag 15.10. an) statt ab Termin des Wiedereintritts (12.10., dann 20 von 31 Tage). Ist das so korrekt oder steht das Gehalt unabhängig vom tatsächlichen ersten Arbeitstag, also ab dem ersten Tag nach Ende der Elternzeit zu?

    Vielen Dank schon einmal, hoffe uns kann geholfen werden.
    Zuletzt geändert von Jusioe; 24.11.2019, 21:47.

  • #2
    Hallo,

    das Gehalt ist ab dem ersten Kalendertag nach Ende der Elternzeit fällig (in deinem Fall also ab 12. Oktober), falls für die Zeit bis zur tatsächlichen Wiederaufnahme nicht etwas anderes (z.B. Sonderurlaub) vereinbart wurde. Allerdings natürlich nur im Umfang der vereinbarten Teilzeit. Wenn die Tage "Di-Fr." also einem Teilzeitumfang von 80 % entsprechen, müsste deine Frau somit für Oktober für 20/31 ein 80-%-Gehalt bekommen.

    Hast du beim Arbeitgeber nachgefragt, warum das anders gehandhabt wird? Was wurde geantwortet?

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

    Kommentar


    • #3
      Herzlichen Dank für die Antwort, bestätigt mich in meiner Annahme. Wir haben es noch nicht angesprochen, nur eine kleine Praxis und wollten jetzt nicht deswegen ein schlechtes Klima riskieren. Werden es aber doch noch einmal ansprechen. Ist für uns kein unerheblicher Betrag. Und möglicherweise geschah das nur aus Unwissenheit.

      Dank und Gruß, Julian

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Jusioe Beitrag anzeigen
        ..., nur eine kleine Praxis ...
        Falls deine Frau (Zahn-)Medizinische Fachangestellte ist, kann möglicherweise die für das Bundesland zuständige (Zahn-)Ärztekammer Auskunft geben. Die sind meines Wissens für die Durchführung der Ausbildung und auch für weitere Fragen zum Praxispersonal zuständig.
        Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
        Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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