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Arbeiten trotz Autofahrverbot wegen OP

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  • Arbeiten trotz Autofahrverbot wegen OP

    Guten Tag, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich versuche es einfach mal und hoffe das mir jemand weiter helfen kann. Folgende Problematik habe ich.

    Ich hatte vor 6 Wochenen einen heftigen Unfall wobei ich mir mein Auge ziemlich zerstört habe. Das Auge ist zum Glück noch zu retten und soll nun nach 6 Wochen Schritt für Schritt wieder aufgebaut werden. Ich kann auf dem Auge im Moment nur noch 10 % sehen - das räumliche sehen ist z.Z. komplett weg. In 4 Wochen soll nun die erste OP stattfinden, mein Augenarzt ( nicht die behandelnde Klinik ) meint ich könne bis dahin aber wieder arbeiten gehen.
    Ich arbeite als Intensivpfleger im Krankenhaus. Ich kann überhaupt nicht erkennen was auch den Überwachungsmonitoren angezeigt wird noch sehe ich mich im Stande im Notfall die Ampullen zu lesen die verabreicht werden sollen.
    Die Ärtze im Krankenhaus wo ich stationär lag haben mir ein Autofahrverbot von 3 Monaten ausgesprochen. Meine Fragen: muss ich wirklich wieder zur Arbeit wenn mein Augenarzt sich weigert mich weiter krank zu schreiben? Wie komme ich dahin - ich darf kein Auto fahren wie gesagt und hier auf dem Dorf gibt es keine Busse oder anderes...
    Würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte - Vielen Dank im vorraus :-)


  • #2
    Geh zu deinem Hausarzt und erkläre ihm deine Situation. Hausärzte habe da oft mehr Verständnis.....und von wem die AU-Bescheinigung kommt, spielt nur eine untergeordnete Rolle.

    Gute Besserung!

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    • #3
      Ein Intensivpfleger im Krankenhaus muss doch nicht während der Arbeit Autofahren. Das hat also mit der Arbeitsfähigkeit nichts zu tun. Der behandelnde Arzt muss die AU nach den beruflichen Aufgaben beurteilen und scheint der Meinung zu sein, da gäbe es kein Problem. Das "Hinkommen" spielt keine Rolle, da das nicht zur Arbeit gehört. Man kann sich ja auch fahren lassen (von der Frau, vom Busfahrer, von einem Taxifahrer usw.).

      Wenn man bestimmte Aufgaben nicht übernehmen kann (auch wenn der Arzt anderer Meinung ist), muss man das mitteilen. Der Vorgesetzte kann dann z.B. entscheiden, dass man eben nur andere Sachen macht während der Arbeitszeit.

      Ob der Hausarzt bei einer Augenkrankheit bewusst abweichend vom Augenarzt entscheidet, ist fraglich.

      E.D.


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      • #4
        Man kann auch die Tatsache dass man z.b.Monitore nicht ablesen kann dem AG nachweisbar und schriftlich mitteilen. Ich kann mir dann eigentlich nicht vorstellen, dass der AG einen dann weiter in dem Bereich einsetzt. Evtl. aber in anderen Bereichen (wenn man keine AU bekommt).

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