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Splittung der Tagesarbeitszeit

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    Ist es fair, nur Teilzeitkräften die Arbeitszeit zu splitten, so dass sie an einem Tag sowohl Früh- als auch Spätdienst haben?
    Ich spreche von einer Arbeitszeit 6:00-9:00 Uhr und 15:00-18:00 Uhr. Wäre dies bei Vollzeitkräften auch denkbar? Gleichberechtigung?
    Auch wenn man dazwischen „Pause“ hat, ist es ein sehr anstrengender Tag, wenn man um 4:00 Uhr aufstehen muss.

  • #2
    Zitat von Holly Halliwell Beitrag anzeigen
    Ist es fair, nur Teilzeitkräften die Arbeitszeit zu splitten, so dass sie an einem Tag sowohl Früh- als auch Spätdienst haben?
    Ich spreche von einer Arbeitszeit 6:00-9:00 Uhr und 15:00-18:00 Uhr. Wäre dies bei Vollzeitkräften auch denkbar? Gleichberechtigung?
    Auch wenn man dazwischen „Pause“ hat, ist es ein sehr anstrengender Tag, wenn man um 4:00 Uhr aufstehen muss.
    Hallo,

    die Situation bei geteilten Diensten ist leider nicht zufriedenstellend (im Sinne der Beschäftigten) geklärt. Eine Stellungnahme der Gewerkschaft ver.di findest du hier:
    http://www.schichtplanfibel.de/pause4.htm

    Aus Arbeitgebersicht besteht oft das Problem, dass die Arbeit zu den Zeiten erledigt werden muss, in denen die Arbeit auch anfällt. Wenn es z.B. Betreuungszeiten für Bewohner*innen im Frühdienst und dann erst wieder Nachmittags gibt, kann er die Angestellten nicht zu Uhrzeiten einsetzen, in denen keine oder nur wenig Bewohner*innen im Haus sind. Das hätte dann zur Folge, dass eine Teilzeitbeschäftigung - sofern es keine geteilten Dienste geben soll - im von dir genannten Beispiel nur für jeweils drei Stunden am Tag geben könnte. Sechs-Stunden-Verträge wären in diesem Fall nicht möglich.

    Der Tagdienst (falls erforderlich) wird dann von den Vollzeitkräften am Stück und überlappend mit den Teilzeitkräften abgedeckt.

    Da steht nicht die Frage nach Fairness und Gleichberechtigung im Vordergrund, sondern die sinnvolle Organisation betrieblicher Abläufe.

    Habt ihr einen Betriebsrat/Personalrat/Mitarbeitervertretung? Dort gibt es Mitbestimmungsrechte zur Lage der Arbeitszeit.

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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