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Wenn der ehemalige Arbeitgeber einem das Gehalt verweigert...

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  • Wenn der ehemalige Arbeitgeber einem das Gehalt verweigert...

    Hallo an alle,

    vor kurzem war ich gezwungen aufgrund persönlicher Schwierigkeiten mit meinem Arbeitgeber, dass Vertragsverhältnis zwischen mir und meinem Arbeitgeber zu kündigen. Jetzt hätte er mir eigentlich noch das letzte Monatsgehalt zahlen müssen, was aber ausgeblieben ist. Eine Aufforderung zur Zahlung wurde abgewürgt mit der Begründung, dass es noch Beschwerden gäbe, die ich zu unterschreiben hätte, bevor die mir das Gehalt auszahlen können. Aber eigentlich sind doch etwaige Beschwerden vom Gehalt völlig unberührt und für die Auszahlung irrelevant.

    Die Frage die ich jetzt habe, da ich dringend das Geld brauche, wie ich jetzt an mein Geld komme, da mein Arbeitgeber die Frist hat verstreichen lassen und auch sonst nicht mehr auf meine letzte Email geantwortet hat, in dem ich ihm aufforderte mir das Geld zu überweisen und auch darauf hingewiesen habe, dass die Beschwerden vom Gehalt ja nicht betroffen sind. Da ich mir anwaltliche Hilfe derzeit nicht leisten kann, bzw. es am Ende dann eh keine Rolle mehr spielen würde, ob ich das Geld bekomme oder nicht, weiß ich nicht wie ich jetzt weiter verfahren kann und soll...

  • #2
    Klagen.

    E.D.

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    • #3
      Hallo,

      eine Klage vor dem Arbeitsgericht kannst du auch ohne anwaltliche Hilfe einreichen. Dazu musst du exakt den Betrag einzufordern, der dir (brutto) zusteht. Die Klage kannst du mit einem Antrag auf einstweilige Verfügung verknüpfen.

      Gruß,
      werner
      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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      • #4
        Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
        Hallo,

        eine Klage vor dem Arbeitsgericht kannst du auch ohne anwaltliche Hilfe einreichen. Dazu musst du exakt den Betrag einzufordern, der dir (brutto) zusteht. Die Klage kannst du mit einem Antrag auf einstweilige Verfügung verknüpfen.

        Gruß,
        werner
        Info: Mit einer einstweiligen Verfügung kann man aber nur den pfändungsfreien Anteil des Gehalts einklagen. Das sollte dann aber recht fix gehen, dass man eine Titel mit dem man pfänden könnte.

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        • #5
          hast du denn die Kündigungsfristen eingehalten?

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          • #6
            Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
            hast du denn die Kündigungsfristen eingehalten?
            Hallo, ja. Ich fange bei der Konkurrenz am 01.11.2019 an und hier, bei meinem derzeitigen Arbeitgeber, bin ich bis 31.10.2019 beschäftigt.

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            • #7
              Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
              Hallo,

              eine Klage vor dem Arbeitsgericht kannst du auch ohne anwaltliche Hilfe einreichen. Dazu musst du exakt den Betrag einzufordern, der dir (brutto) zusteht. Die Klage kannst du mit einem Antrag auf einstweilige Verfügung verknüpfen.

              Gruß,
              werner
              Also es wäre keine gute Idee zurückzuschreiben und nachfragen, ob sie den Vorwurf belegen können.
              Ein gerichtliches Verfahren würde ich vermeiden, wenn es aber nicht anders geht...

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              • #8
                Bist du mit zwei unterschiedlichen Nutzernahmen angemeldet?

                Zitat von wowj696 Beitrag anzeigen
                Also es wäre keine gute Idee zurückzuschreiben und nachfragen, ob sie den Vorwurf belegen können.
                Damit verstrickst du dich in eine inhaltliche Diskussion, die du meiner Meinung nach nicht führen musst. Es sei denn, du hast wirklich das Gefühl, dass an den Beschwerden etwas dran sein könnte, verbunden mit dem schlechten Gewissen, dass du da tatsächlich Mist gebaut hast.

                Ein gerichtliches Verfahren würde ich vermeiden, wenn es aber nicht anders geht...
                Du kannst ja "zur Vermeidung einer Lohnklage beim Arbeitsgericht" eine letzte (sehr kurze) Frist setzen.

                Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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                • #9
                  Nein, ich hab nur einen Namen, keine Ahnung warum der glaubt hier sein Anliegen gleich mit zu präsentieren.

                  Mein Arbeitgeber hat sich jetzt endlich mal zurück gemeldet, er möchte sich mit mir Treffen, bezüglich Sendungsverlusten und Urkundenfälschungen (damit bezieht er sich auf die Beschwerden). Von meinem Gehalt habe ich aber nach wie vor nix bekommen und er geht auch nicht auf meine letzte E-Mail ein.

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