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Frage zur Gehaltsfortzahlung

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  • Frage zur Gehaltsfortzahlung

    Hallo, ich bin neu hier im Forum und habe zu meinem Anliegen leider nichts mit der Suchfunktion gefunden.
    Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
    Nun zu meiner Frage.

    Ich befinde mich gerade in Elternzeit mit meinem ersten Kind. Diese endet in zwei Monaten. Im Anschluss an die Elternzeit wird mir mein FA wieder ein Beschäftigungsverbot ausstellen da ich wieder schwanger bin und ich im medizinischen Bereich tätig bin und es nicht möglich ist mir eine Stelle anzubieten die das Kindeswohl nicht gefährden würde.
    Berechnet sich die Gehaltsfortzahlung im Beschäftigungsverbot nach dem Elterngeld was ich im letzten Jahr erhalten habe oder nach dem Lohn laut Arbeitsvertrag?

    Dazu möchte ich noch anmerken das ich mich noch in Probezeit befinde.

    Ich bin dankbar für jede sachdienliche Antwort.
    Liebe Grüße Kathrin

  • #2
    Hallo,

    absolut sicher bin ich nicht, meine aber doch, dass es sich nach dem Lohn berechnet, der dir vertragsgemäß zusteht. Nach dem bezogen Elterngeld kann sich die Entgeltfortzahlung nicht richten.

    Warum bist du nach der Elternzeit noch in der Probezeit? Hast du innerhalb der letzten sechs Monate ein neues Arbeitsverhältnis aufgenommen?

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

    Kommentar


    • #3
      Hallo, als ich in Elternzeit gegangen bin war ich noch in der Probezeit und diese würde ja erst weiterlaufen wenn ich meine Arbeit wieder aufnehme.

      viele Grüße
      Kathrin

      Kommentar


      • #4
        Hallo Kathrin,

        nein, du bist nicht mehr in der Probezeit. Glückwunsch zu deinen Festvertrag.
        Nur weil du schwanger geworden bist bedeutet das doch nicht dass sich die Probezeit verschiebt. Das du ein Beschäftigungsverbot hattest liegt doch nur an deinem Arbeitgeber, der es nicht geschafft hat dir eine Tätigkeit zuzuweisen, die das Kindswohl nicht gefährdet. Ich kenne Ärzte, die ihre schwangeren " Arzthelferinnen " für die Zeit der Schwangerschaft in die Verwaltung "schieben" um dort sich um die Post zu kümmern, die Abrechnungen zu erstellen etc. und damit wird der Kundenkontakt vermieden und das Wohl des Kindes beachtet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo ein Unternehmen gibt, dass sowas nicht ermöglichen kann.

        Wenn du ein Beschäftigungsverbot erhälst, du aber voll arbeiten könntest ohne diese Beschäftigungsverbotes, dann steht dir nach meiner Meinung das Gehalt zu, das vereinbart ist.

        Gruß
        Meistermacher

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        • #5
          Und wie siehts aus ?

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