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Bestandteil Arbeitsvertrags änderung Entfristungsklage?

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  • Bestandteil Arbeitsvertrags änderung Entfristungsklage?

    Hallo,

    ich brauche bitte euer Meinung dazu.Ich war auch bei der Anwalt Erstberatung hat mir das erzählt was ich im Internet lesen kann und gelesen habe.
    Das hat mich auch 142€ gekostet.

    Ich habe ein AV Sachgrundlos befristet 2017 bis 2018 (1 Jahr)
    Nach 1 Jahr habe ich nochmal 1 Jahr verlängerung bekommen (2018-2019).

    Verlängerungsvertrag ohne Datum bei mir ! (Wann es unterschrieben ist)

    Ich habe weder mein Arbeitsbereich oder Gehalt verhandelt oder etwas mehr Geld zu bekommen gebeten.

    150€ habe ich auf jedenfall bei der Verlängerung mehr brutto bekommen.Das hat mein Teamleiter dafür gesorgt.
    Ohne meine wunsch oder bitte.Mit der Motto,Bin ein gutes Teamleiter,Das ich mich noch mehr unterordnen sollte (Bücken).Und damit noch geprahlt.

    Mein Arbeitsbereich hat sich auch ziemlich ausgedehnt auf 2x Abteilungen.Na ja ich war eigentlich darüber schon zufrieden.
    Weil ich in andere Abteilung ohne Schickane effektiv und effizient arbeiten konnte.Mit gute Laune nach Hause wieder gehen konnte.Obwohl dieser Tätigkeit mehr körperlich belastbar war.

    Was in Arbeitsvertag steht und in Zwischenzeugnis steht, sieht man auch das ich wesentlich mehr aufgabengebiete gehabt habe.
    Am ende vor 3 Monate (Bevor fristung ausläuft) gab es ein MA gespräch. Man will mein Befristete Vertrag nicht mehr verlängern.Einfach auslaufen lassen.

    Ich habe auch MA Gespräch Prokolle die sind wirklich sehr gut.Mein Motivation und Fleiss ist mir wiklich verhängnis geworden.

    Anscheinend Arbeite ich mehr als 40 Stunden die Woche, und ich Arbeite auch am Samstag von Zuhause aus und ich mach auch für andere Abteilungen zusäzlich etwas.
    Das sind die Gründe wegen nicht verlängerung bzw. Entfristung.

    Ich wollte nie mehr Geld haben oder rumgejammert das ich mehr Arbeite.

    Mein Arbeitsverhältnis ist nicht zerüttet zu der AG.

    Nur ich komme mit 1 Person nicht zurecht,Ich wurde schonmal gedroht wegen meine Befristete Arbeitsvertrag, Und der wollte mich dann abmahnen, dennoch nicht gemacht.

    Das man mich bitte nicht Drohen sollte, Ich mah sowas garnich, habe mein Teamleiter gesagt Oder mit Abmahnung usw.. (War teilweise echt überfordert so ne Charekter habe ich noch nie erlebt). Davor habe ich 25 Jahre gearbeitet.Solche Probleme habe ich nie gehabt.

    Mit Abteilungsleiter gibt es keine Probleme.Nur der sieht dieser Vorfall leider nich Objektiv. Der ist auch ca 1 Jahr dabei.

    Ich habe Intern bei der Firma alles mögliche versucht mit 7x Menschen gesprochen.
    Angefangen von mein Teamleiter über Abteilungsleiter oder andere Abteilungen die mich einstellen möchten.Dennoch habe ich auf mein Bewerbung absage bekommen.

    Leider mir bleibt jetzt nichts mehr übrig als Entfristungsklage (Befristungskontrollklage )
    Es gibt auch BAG Urteil im Jahr 2006 und 2008 auch LAG uteile wie ich das verstanden habe.

    Meine Fragen sind.

    1. Durch dieser Gehaltserhöhung die ich nicht darum gebeten habe oder Verhandelt.Das es zu einer Änderung der Vertrag führt damit auch unbefristet ist ?.Die habe ich erst am Tag Verlängerung am Tisch gesehen.

    2.Ich habe kein RV werde das ohne Anwalt am Anfang durchziehen.

    3.Darf ich bei der Klageschrift mich auf bestimmte AZ und Urteile unterstützen?.Damit meine ich das die Urteile AZ zeichen ähnliche fälle in Klageschrift stehen?, oder kommt das als besserwisser rüber ?.

    4.Darf ein BAG Urteil von LAG oder normaler Arbeitsgericht anders entschieden werden ?.

    Das Arbeit macht mir echt Spass, Und ich war auch kaum Krank.
    Die suchen gerade um die 40 Leute in der Stellenangebot.

    Ich weiss nicht wenn ich dieses Schritt wage, ob ich dann wirklich zurükkehren darf zu mein Arbeit.Ich wäre auch bereit das die mir wenig Geld geben.

    Hat jemand so was erlebt?.

    Ja es gibt Urteile jeder Fall ist anderes.Mann kann es nicht so Pauschalisieren, ich verstehe das, oder versuche zu verstehen.

    Kann mir jemand bitte Tipps geben.
    Danke

    Mit freundlichen Grüßen

  • #2
    Zitat von cms Beitrag anzeigen
    Ich war auch bei der Anwalt Erstberatung hat mir das erzählt was ich im Internet lesen kann und gelesen habe.
    Das hat mich auch 142€ gekostet.
    Hallo,

    dafür, dass es um die berufliche Existenz geht, ist das ein überschaubarer Betrag.

    1. Durch dieser Gehaltserhöhung die ich nicht darum gebeten habe oder Verhandelt.Das es zu einer Änderung der Vertrag führt damit auch unbefristet ist ?.Die habe ich erst am Tag Verlängerung am Tisch gesehen.
    Stand die Gehaltserhöhung und die Verlängerung im gleichen Vertrag? Oder sind das zwei verschiedene Verträge gewesen? Wenn verschieden: Hat der Gehaltserhöhungsvertrag ein Datum? Oder kannst du irgendwie belegen, dass beide Verträge zeitgleich ausgestellt wurden? Vielleicht kann dir der Betriebsrat bestätigen, zu welchen Zeitpunkten er zu diesen Vorgängen angehört wurde?

    2.Ich habe kein RV werde das ohne Anwalt am Anfang durchziehen.
    Das ist natürlich zulässig. Aber gut ist es nicht. Spätestens nach dem Gütetermin solltest du dir anwaltliche Unterstützung sichern. Wie gesagt, es geht um deine Existenz.

    3.Darf ich bei der Klageschrift mich auf bestimmte AZ und Urteile unterstützen?.Damit meine ich das die Urteile AZ zeichen ähnliche fälle in Klageschrift stehen?, oder kommt das als besserwisser rüber ?.
    Natürlich darfst du das. Du musst alles anbringen, was dir an Informationen zur Verfügung steht. Das macht der Anwalt schließlich auch. Beim Arbeitsgericht zählt nur das, was die Parteien selbst vortragen. Es gibt kein "Amtsermittlungsprinz ip".

    4.Darf ein BAG Urteil von LAG oder normaler Arbeitsgericht anders entschieden werden ?.
    Die Richter sind in ihrer Entscheidungsfindung unabhängig. Aber natürlich wird sich jede*r Richter*in hüten, ein Urteil abzufassen, das hinterher von der nächsten Instanz todsicher kassiert wird.

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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    • #3
      Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
      Hallo,

      Stand die Gehaltserhöhung und die Verlängerung im gleichen Vertrag? Oder sind das zwei verschiedene Verträge gewesen? Wenn verschieden: Hat der Gehaltserhöhungsvertrag ein Datum? Oder kannst du irgendwie belegen, dass beide Verträge zeitgleich ausgestellt wurden? Vielleicht kann dir der Betriebsrat bestätigen, zu welchen Zeitpunkten er zu diesen Vorgängen angehört wurde?
      Hallo Werner,

      Nicht auf den gleichen Vertrag.
      Das eine war AV und der andere sollte eine Verlängerung gewesen sein.

      danke für die Antworten.Ich lade das Bild hier ab.Das ist die Verlängerung.
      Es ist ein Seperates Schriftstück wo nach 1 Jahr angefertigt ist.

      Wann habe ich dieser Schriftstück Unterschrieben?.
      Meines wissen war das 31.08.2018.Wo leider kein Datum steht.

      Die haben kein BR.Meines wissens gehören die auch nicht zu einer Arbeitgeberverband, Tariflich usw..
      Und es gab auch an diesem Tag kein Kollektives Lohnerhöhung.

      Unter 7.1 bei der AV steht folgendes. (Ursprünglich Abgeschlossene AV)
      7.Vergütung
      7.1 Der AN erhält für seine Tätigkeit ein monatliches Bruttogehalt in Höhe von EUR xxxx,xx

      Danke

      Schöne Grüße
      Angehängte Dateien
      Zuletzt geändert von cms; 28.08.2019, 15:55.

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      • #4
        Hallo,

        ich muss mich nochmal melden jetzt habe ich ein Arbeitszeugnis bekommen das ist schlechte als Zwischenzeugnis denke ich.

        Zwischenzeugnis 07.06.2019
        Das Aufgabengebiet von Herrn xy umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:
        • xy1
        • xy2
        • xy3
        • xy4
        • xy5

        Herr xy zeigt stets viel Eigeninitiative, Fleiß und Eifer. Er stellte sehr hohe Anforderungen an sich, die er
        jederzeit voll erfüllt.Herr xy wendet seine äußerst guten Fachkenntnisse laufend mit großem Erfolg in seinem
        Arbeitsgebiet an. Hervorzuheben ist sein Engagement bei der Schulung von Kollegen in den Programmen xy
        und xy.

        Er ist ein sehr gewissenhafter und eigenverantwortlich arbeitender Mitarbeiter, der an neue Aufgaben stets
        planvoll herangeht und diese besonders effektiv und systematisch erledigt. Er liefert stets eine weit
        überdurchschnittliche Arbeitsqualität. Die selbst gesetzten und die vereinbarten Ziele erreicht er stets auch unter
        besonders schwierigen Umständen.

        Herr xy ist ein besonders zuverlässiger und leistungsfähiger Mitarbeiter, der seine umfangreichen Aufgaben
        stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt. Sein Verhalten gegenüber Geschäftsführern, Führungskräften,
        Kollegen sowie Externen ist stets vorbildlich. Er ist ein geachteter und gern gesehener Mitarbeiter und trägt in
        jeder Hinsicht zu einer sehr guten und effizienten Teamarbeit bei.

        Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Herrn xy ausgestellt.

        Wir danken ihm für die stets sehr guten Leistungen und freuen uns auf eine weiterhin angenehme und
        vertrauensvolle Zusammenarbeit

        Arbeitszeugnis 31.08.2019

        Das Aufgabengebiet von Herrn xy umfasste im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:
        • xy1
        • xy2
        • xy3
        • xy4
        • xy5
        Das Aufgabengebiet von Herrn xy umfasste im Wesentlichen folgende Tätigkeiten:
        • xy1
        • xy2
        • xy3
        • xy4
        • xy5

        Herr xy zeigte stets Eigeninitiative, großen Fleiß und Eifer. Auch unter schwierigen Bedingungen bewältigter seine Aufgaben sehr gut. Herr xy besitzt ein sehr fundiertes und breites Fachwissen, das sich auch auf Nebenbereiche erstreckt und welches er jederzeit sicher und ergebnisorientiert im Tagesgeschäft umsetzte.

        Seine Aufgaben erledigte Herr xy selbstständig mit großer Sorgfalt und Genauigkeit. Selbst für schwierigste Herausforderungen fand und realisierte er sehr effektive Lösungen und kam immer zu ausgezeichneten Arbeitsergebnissen. Herr xy war stets bereit, über das geforderte Maß hinaus, Aufgaben zu übernehmen und zeigte eine vorbildliche Arbeitseinstellung.

        Herr xy hat unseren Anforderungen und Erwartungen in jeder Hinsicht und in allerbester Weise entsprochen. Er war wegen seines freundlichen und kollegialen Umgangs bei Führungskräften und Kollegen sehr beliebt. Auch sein Auftreten gegenüber unseren Kunden und anderen Geschäftspartnern war stets vorbildlich.

        Das befristete Arbeitsverhältnis mit Herr xy endet am 31.08.2019 mit Ablauf der vereinbarten Frist. Wir danken ihm für die stets produktive und äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit. Für seinen weiteren Berufs* und Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

        --------------
        Die haben sich nicht an Zwischenzeugnis orientiert.Ich verstehe die Firma nicht mehr.Das macht mich so fertig gerade.
        Will mich Bewerben das kriegen die selber nicht.Bei der Zwischenzeugnis Fehler und jetzt haben die das noch geändert.

        Wenn man die zwei Schreiben anschaut, es ist doch Zwischenzeugnis besser oder?.Vor allem was ist oben gemeint mit der Erwartungen.Die Schreiben nicht mehr die wahrheit denke ich.

        Jetzt habe ich ein Schreiben fertig gestellt noch nicht gesendet.Das ich mit dieser Zeugnis nicht einverstanden bin.

        Danke,
        Schöne Grüße

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        • #5
          Zitat von cms Beitrag anzeigen
          Wenn man die zwei Schreiben anschaut, es ist doch Zwischenzeugnis besser oder?.Vor allem was ist oben gemeint mit der Erwartungen.Die Schreiben nicht mehr die wahrheit denke ich.
          Das Endzeugnis für sich alleine gesehen ist eigentlich ein "sehr gut", soweit ich das beim schnellen Durchlesen erkennen kann. Keine Haken und Tricks erkennbar, positive Darstellung und Hervorhebungen, Gesamturteil "in allerbester Weise" - da will man kaum noch mehr haben.

          Ganz am Anfang könnten vielleicht noch mehr Betonungen stehen ("... zeigte stets viel Eigeninitiative ... bewältigte seine Aufgaben stets sehr gut ...). Und am Ende wäre es schön, wenn nach dem Ablauf der vereinbarten Frist ein Bedauern erkennbar wäre, dass das Arbeitsverhältnis leider (aus betrieblichen Gründen) nicht verlängert werden konnte. Denn wer lässt denn sonst einen so guten Menschen freiwillig gehen? Aber das sind meiner Meinung nach Details, kein "Muss".

          Im Vergleich zum Endzeugnis ist das Zwischenzeugnis natürlich die "Eins mit Sternchen".

          Falls es nicht in den drei Monaten zwischen Zwischenzeugnis und Endzeugnis gravierende Veränderungen oder Vorfälle gegeben hatte, steht dir ein Endzeugnis auf der Basis des Zwischenzeugnisses zu. Das kannst du meiner Meinung nach einfordern, ohne mit der Begründung in die Tiefe zu gehen. Du musst auch nicht sagen, dass du mit dem Endzeugnis "nicht einverstanden" bist. Du stellst einfach fest, dass das Endzeugnis in seinen Formulierungen stark vom Zwischenzeugnis abweicht, dies für dich nicht nachvollziehbar sei und du deshalb um ein Zeugnis auf Basis des erst vor wenigen Wochen erstellten Zwischenzeugnisses bittest.

          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
          Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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          • #6
            Zitat von cms Beitrag anzeigen
            Nicht auf den gleichen Vertrag.
            Wieso, das von dir beigefügte Bild zeigt doch die Änderungen von Befristung (1.2) und Vergütung (7.1) auf einem einzigen Vertrag?

            Ich lade das Bild hier ab.Das ist die Verlängerung.
            ... und gleichzeitig auch die Vergütungsänderung. Damit hast du meiner Meinung nach den nötigen Nachweis für eine Entfristungsklage.
            Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
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            • #7
              Hallo Werner h.

              als erstes es tut mir Leid das ich deine Nachricht nicht als per E-Mail erhalten habe.Deswegen schreibe ich so Spät hier.

              Ich habe bereits Heute einen Gütetermin.Ich werde auf jedenfall hier weiterschreiben.

              Zu der Bild
              Es ist die Verlängerung zu AV

              Unter 1.2 war die Zeitpunkt Datum gestanden
              unter Punkt 7.1 ist die Vergütung.

              Steht sogar Änderung drauf bei der Verlängerung und oben Nachtrag.
              Ich frag mich nur wo dann die Verlängerung ist.

              Wie ich das bis jetzt verstanden habe, natürlich mann kann fast alles ändern allerdings das darf nicht während der Verlängsvertrag passieren. Es gibt BAG Urteile wo Klage Abgewiesen ist weil man dort AZ geändert hat.Aber nicht bei der Verlängerung sondern innerhalb in laufende Befristungszeitraum.

              Allgemein jetzt
              Es wird hier von AG garnicht Objektiv bewertet sondern es geht hier wirklich um ein Rachezug und Akt von 1 Person.

              Bin echt kein Großverdiener.Will hier auch nicht jetzt Protzen mir wäre das recht wenn das ganze in BAG landet.Den Urteil aus 2006 wurde ja wieder nach LAG Hamm zurückgewisen mit kommentar.Allerdings dazu ist ja noch ne lange weg.

              So viel was ich in letzte Zeit gelesen habe über TzBfG und über Vertragsrelevante Daten im Internet habe ich in 20 Jahren nicht über Arbeitsrecht gelesen.

              Kurz und knapp Ich bin Heute ohne Anwalt, bei ne Güteverhandlung.Ab dieser Verhandlung werde ich ein Anwalt nehmen und wahrscheinlich dann Kammertermin.Ich habe schon ein Satz von gegenseite gelesen Die Klage abzuweisen, das die das beantragen wollen.

              Es gibt 3.Punkte, damit werden die kommen, dnke ich, bin mir aber nicht sicher.

              1. TzBfG §4
              2. Wir haben ein kollektive Gehaltserhöhung gemacht.(Keine Ahnung wer das Prüft oder Prüfen kann)
              3. Wir haben das vorher oder Rechtzeitig mündlich vereinbart mit AN.(Das Stimmt natürlich nicht)

              Natürlich man sollte die Kirche im Dorf lassen.Das wollte ich auch.Die kennen mich das ich wirklich konflikt vermeider bin.Das ist Firmen Anwalt.Die haben schon wahrscheinlich über mein Person erzählt bekommen wie ich drauf bin.

              Nur wenn es auf ganze geht dann lasse ich auch nicht los.Moralisch ist mir bewusst das es nicht ok ist.
              Deswegen werden die jetzt auf Vollgas umschalten.Und mich versuchen davon zu überzeugen das ich die Klage zurück nehme.

              Ich habe so oft deutlich gemacht ohne Drohen und Erpressen. Das ich den gang zu Arbeitsgericht nehmen werde.

              In einem Anderen Fall damals (StPO) Fall.

              Habe ich den gang zu Bundesverfassungsgericht gemacht. Gegen ein Staatsanwaltschaft in Deutschland.Ich habe mein Glauben an Deutsche Justiz noch nicht verloren.

              Ganz oben sitzen wirklich Menschen die auch überlegen bevor die ein Urteil fällen, denke ich.

              Wie bekanntlich heisst das auch Recht haben und Recht fordern sind andere sachen.

              Wenn die mir gesagt hätten das ein Privat Krieg ist oder Rache Akt.
              Ja ich wäre mich damit abgefunden und die sache wäre dann für mich erledigt.

              Ehrlich gesagt auf eine Abfindung bin auch nicht Scharf drauf, Das einziger wenn die das machen möchten Ja Freistellung mit Entgelt.Muss man hier Pokern denke ich. Bis ich mir demnächst was finde.Natürlich auch deine Bemerkung mit der Zeugnis.

              Noch Besser ist zurück zu Firma.Das machen die nicht, ob die das auch müssen weiss ich nicht glaube aber nicht.Allerdings wer will schon jemand haben der mal in Arbeitsgericht war.Schlechte beispiel für andere MA s

              Jetzt habe ich so viel geschrieben.Bin echt so aufgeregt hey, Es ist 0348h konnte immer noch nicht schlafen.Arbeitsrecht ist wirklich sehr Spannend in DE.Unter Gerichten interessiert mich auch nur Arbeitsgericht wirklich.

              Es ist immer was neues und immer Spannendes dabei. Besser als STPO s.

              Und als letztes habe ich so viel geschrieben und auch inzwischen gelesen.Natürlich die Richter/innen möchten nicht die Lebensgeschichte hören.Ich werde nicht so auftreten wie hier.Die wollen kurz und Knapp und am besten Schmerzlos und fertig.

              Ich hoffe nur das es nicht nach hinten Losgeht.Mann kann ja nicht wissen.Und das mit dem Anwalt kann ich nicht ändern.

              Muss ich nehmen.Damals für Bundesverfassung mit allem und dran habe ich 2850€€ bezahlt.Ohne Prozess nur Anwalt.

              Bin mal gespannt was es diesmal kostet.

              Nochmal s Danke für deine Beiträge und Antworten hier in Forum.
              Schöne Grüße

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              • #8
                Zitat von cms Beitrag anzeigen
                Ich frag mich nur wo dann die Verlängerung ist.
                Die steht doch da unter "1." im zweiten Satz.

                mir wäre das recht wenn das ganze in BAG landet
                Dazu wünsche ich dir einen langen Atem und eine*n gute*n Rechtsanwält*in.

                Ich bin Heute ohne Anwalt, bei ne Güteverhandlung.
                ... und wie lief es?

                Ich habe schon ein Satz von gegenseite gelesen Die Klage abzuweisen, das die das beantragen wollen.
                Das ist Standard.

                Es gibt 3.Punkte, damit werden die kommen, dnke ich, bin mir aber nicht sicher.

                1. TzBfG §4
                § 4 (Diskriminierungsverbot für Teilzeitbeschäftigte)? Oder § 14 (Zulässigkeit der Befristung)? Und was da konkret?

                2. Wir haben ein kollektive Gehaltserhöhung gemacht.(Keine Ahnung wer das Prüft oder Prüfen kann)
                Wahrscheinlich wirst du wissen, ob deine Kolleg*innen zeitgleich eine Gehaltserhöhung bekommen hatten und dazu einen Nachtrag unterschreiben mussten. Sonst kannst du anführen, dass Herr A. und Frau B. und Herr C. und Frau D. (idealerweise im gleichen Arbeitsbereich) keine Gehaltserhöhung bekommen hatten.

                3. Wir haben das vorher oder Rechtzeitig mündlich vereinbart mit AN.(Das Stimmt natürlich nicht)
                Wenn du das bestreitest (ohne zu lügen), muss der AG die Richtigkeit beweisen.

                Und mich versuchen davon zu überzeugen das ich die Klage zurück nehme.
                Das ist dann letztendlich eine Frage des Preises bzw. des Abfindungsangebots.

                wer will schon jemand haben der mal in Arbeitsgericht war.Schlechte beispiel für andere MA s
                Manche AG sehen das "sportlich". Man hat eine Rechtsfrage vor dem Arbeitsgericht geklärt, und wenn die Klärung gegen einen ausgefallen ist, muss man eben im Arbeitsalltag damit leben.

                Jetzt habe ich so viel geschrieben.Bin echt so aufgeregt hey, Es ist 0348h konnte immer noch nicht schlafen.Arbeitsrecht ist wirklich sehr Spannend in DE.Unter Gerichten interessiert mich auch nur Arbeitsgericht wirklich.

                Bin mal gespannt was es diesmal kostet.
                Du solltest dann mal wirklich über eine Versicherung oder Gewerkschaftszugehörigkei t nachdenken.
                Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

                Kommentar


                • #9
                  Hallo Werner,

                  es ging dabei um so ne ähnliche AGG Gesetz, Nachteil über Befristete MA s.

                  Na ja was soll ich schreiben.Ich war echt Überrascht.Du hast sehr viel erfahrung.Wenn Du schreibst das es sich um einen Standard Text handelt.Du hast recht gehabt.Das wusste ich nicht.

                  Ich dachte jetzt gehts richtig Los.Allerdings das war mehr als Human.Erstaunliche weise Die Anwältin hat das tatsächlich dass erzählt was auch wirklich ist.Sie hat damit angefangen das ich ein sonderfall bin, und sehr fleißig usw..

                  Sie hat auch zugegeben das man bei der Verlängerung Fehler gemacht hat, und dabei blöd gelaufen ist.
                  Sie hat nicht viel gesprochen.Ein Punkt wollten Sie nicht Akzeptieren (von AG aus).Die wollen mich nicht weiterbeschäftigen.

                  Sie hat mir auch gesagt das wird von vorne anfangen mit Abmahnung usw.., das hat der Richter auch bestätigt.Die haben auf jedenfall abgeraten das ich weiterhin in der Firma Arbeite.Na ja Dann war erstmal 2 Minuten Ruhe.

                  Mann hat mir das wahrscheinlich angesehen denke ich, das die Arbeit wichtiger als die Abfindung.
                  Ich wollte mit Druck und schlammschlacht nicht reingehen.

                  Ich weiss nicht ob das normal war der Richter war echt Super Typ.Der hat wort wörtlich gesagt Sie können mit der ganze Sachverhalt bis zu LAG gehen, ich denke danach geht es nicht mehr.Bin mir fast sicher das Sie diesen Prozess auch gewinnen.Und das hat er auch ziemlich ganz am anfang gesagt.Alles basiert natürlich meine Erfahrung meine Persönliche Meinung, hat er gesagt.

                  Mit sein Mimik s und Verhalten hat der auch Signalisiert.Versuch jetzt nicht die andere Seite auseinander zunehmen.

                  Das ist wirklich bei mir allgemein das Problem vielleicht.Wenn Die Menschen mit mir wie ein Mensch reden und versuchen dabei das Konflikt zu Lösen.Dann versuche ich auch nicht gegen Steuern es erzeugt nur reibungen.

                  Vielleicht deswegen habe ich in mein Leben bis jetzt sehr selten schlechte Menschen angetroffen oder wenig Probleme gehabt, ich weiss es nicht.

                  Eine Abfindung wollte ich nicht.Der Richter hat gleich Taschenrechner in die Hand genommen regel Abfindung Berechnet mit 0.5 Faktor Damit war ich nicht einverstanden.Dann die andere Seite hat noch 500€ drauf gelegt.

                  Nochmal aufgerollt mit der weiterbeschäftigung.Habe gesehen wir drehen im Kreis.
                  Dann habe ich eine Freistellung Bezahlt vorgeschlagen mit 6 Monaten.Das war selbst für Richter überraschend weil das zu viel war.

                  Es gab auch Lustige Momente.Am ende haben wir uns auf 3 Monate festgesetzt.
                  Und natürlich danke für dein Tip mit Arbeitszeugnis das werden die auch anpassen.

                  Na ja ich wollte jetzt nicht die ganze Strapazieren.Und ein Heiden Nummer aufziehen.
                  Ich denke es wird nicht lange dauern bis ich Arbeit habe, Arbeitslos bin beim letztesmal hat nur 2 Monate gedauert.

                  Ich war wirklich überrascht.Ich habe gedacht die gehen jetzt richtig ab.

                  Die haben jetzt was gelernt, Ich auch natürlich ich muss halt runterschalten.
                  Ja dank an die Firma habe ich einiges in Befristungen gelernt.

                  Neben bei habe ich Gute Menschen kennengelernt in 2 Jahren, wo ich immer noch in Kontakt bin.
                  Ich habe einiges über andere Software gelernt.Das war nicht umsonst die 2 Jahre.

                  Es ist ein Gutes Betrieb, das einziger was mich ziemlich gestört hat.Es wird viel erzählt, intern.
                  So ne art Smalltalk habe ich auch mitgemacht,Allerdings ich habe überweigen über Arbeit gesprochen.

                  Was anderes hat mich auch nicht während der Arbeit interessiert.Eingemischt habe ich mich nie irgend wo ein.Ich habe auch niemandem Kritisiert dafür.War auch nicht mein Aufgabe.

                  Ich fand es echt schade wie Motiviert und Euphorisch manche Kollegen/innen waren wenn die über Urlaub gesprochen haben.Aber nicht über Arbeit und Visionen usw.. Das war wie im Schlaraffenland.

                  Ich war ziemlich vertieft in mein Arbeit.Selbst beim Kunden habe ich Stellenangebote bekommen Telefonisch manchmal, ob ich keine interesse habe dort anzufangen.

                  Mich haben innerhalb in 2 Jahren auch viele Kollegen/innen angesprochen überwiegend wenn es um Arbeit ging.

                  Ich hoffe das ich sowas nie wieder erlebe.Das Leben ist einfach zu kurz um zu Streiten sage ich immer.
                  Ich habe kein Zeit dafür :-)

                  Jetzt ist für mich persönlich das ganze nochmal durch den Kopf gehen zu lassen.Warum, Wiese weshalb so weit gekommen ist.Und das ganze Analysieren, und für mich ein oder andere Lehre daraus zu ziehen.

                  Ich wollte das nur hier Loswerden.Bitte um Verzeihung.Es passt nicht mehr zu diese Beitrag eigentlich.
                  Für mich hat sich dieser Thema erledigt.Wut habe ich nicht aber Traurig.

                  Nochmal s danke für die Unterstützung
                  Schöne Grüße
                  Zuletzt geändert von cms; 09.10.2019, 02:00.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                    Darf ich bei der Klageschrift mich auf bestimmte AZ und Urteile unterstützen?.Damit meine ich das die Urteile AZ zeichen ähnliche fälle in Klageschrift stehen?, oder kommt das als besserwisser rüber ?.
                    Natürlich darfst du das. Du musst alles anbringen, was dir an Informationen zur Verfügung steht. Das macht der Anwalt schließlich auch. Beim Arbeitsgericht zählt nur das, was die Parteien selbst vortragen. Es gibt kein "Amtsermittlungsprinz ip".
                    Bitte unterscheiden: die Parteien müssen nur die Tatsachen vorbringen, nicht die anzuwendenden Rechtsgrundlagen. "iura novit curia", das Gericht kennt das Recht. Man muss also keine Paragrafen nennen, und Präzedenzurteile sind ja auch nur die Auslegung dazu. Natürlich kann man darauf hinweisen, aber wenn man es nicht macht, darf der Richter die Rechtsgrundlage trotzdem nicht ignorieren. Erst in der Revision muss man sich ausführlich mit der Rechtsprechung auseinandersetzen, aber das darf dann sowieso nur ein Anwalt.

                    E.D.




                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von cms Beitrag anzeigen
                      Ich dachte jetzt gehts richtig Los.Allerdings das war mehr als Human.Erstaunliche weise Die Anwältin hat das tatsächlich dass erzählt was auch wirklich ist.Sie hat damit angefangen das ich ein sonderfall bin, und sehr fleißig usw..

                      Sie hat auch zugegeben das man bei der Verlängerung Fehler gemacht hat, und dabei blöd gelaufen ist.
                      Das ist der Vorteil, wenn man Anwälte dabei hat. Die sehen das Problem rational und gehen nicht emotional an die Sache ran. Ihr Job ist es zwar, für den Mandanten die beste Lösung zu erreichen, aber sie haben auch den Blick dafür, was geht und was nicht.

                      Ich weiss nicht ob das normal war der Richter war echt Super Typ.Der hat wort wörtlich gesagt Sie können mit der ganze Sachverhalt bis zu LAG gehen, ich denke danach geht es nicht mehr.Bin mir fast sicher das Sie diesen Prozess auch gewinnen.Und das hat er auch ziemlich ganz am anfang gesagt.Alles basiert natürlich meine Erfahrung meine Persönliche Meinung, hat er gesagt.

                      Mit sein Mimik s und Verhalten hat der auch Signalisiert.Versuch jetzt nicht die andere Seite auseinander zunehmen.
                      Die allermeisten Probleme werden bereits im Gütetermin gelöst. Dazu müssen die Richter*innen die Situation gut einschätzen können und ein Gefühl dafür haben, was man den beiden Seiten jeweils zumuten kann. Es werden wohl ungefähr 80 % aller Verfahren bereits im Gütetermin erledigt, nur ein kleiner Rest wird weiter strittig verhandelt.

                      Am ende haben wir uns auf 3 Monate festgesetzt.
                      Das klingt nach einem guten Ergebnis.

                      Ich denke es wird nicht lange dauern bis ich Arbeit habe,
                      Dafür wünsche ich dir viel Erfolg.

                      Ich wollte das nur hier Loswerden.Bitte um Verzeihung.Es passt nicht mehr zu diese Beitrag eigentlich.
                      Kein Problem. Ich selbst freue mich, wenn ich hier im Forum noch eine Rückmeldung bekomme. Und den anderen regelmäßigen Forumsteilnehmenden geht es vermutlich ähnlich.
                      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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                      • #12
                        Hallo nochmals ,

                        ich habe mich zu früh gefreut.Für 2 Monate haben die OK gesagt allerdings die machen Probleme für 3 Monate.
                        Die wollen mich nicht einstellen und Freistellen.

                        Bin echt davon ausgegangen das die dass auch machen werden nach der Bedenkzeit Frist für die Auflage.
                        Die bieten mir eine Abfindung, das nehme ich nicht an.Es ist 8000€ brutto.

                        Obwohl der Richter eindeutig signalisiert hat wenn es zu einem Prozess kommt.Das ich höchstwahrscheinlich gewinne.
                        Und die Anwältin auch gesagt hat ja die haben bei der Vertragsverlängerung ein Fehler gemacht.

                        Ich verstehe das ganze Logik von AG nicht.

                        Ich habe ein Allgemeine Fragen über den Fall.

                        Falls es in Arbeitsgericht ein Spruch von Richter gibt.Ja der Vertrag ist Unbefristet.(1.Instanz) nach Kammertermin.
                        Die müssen mich doch einstellen und die Vergangene Löhne bezahlen oder weil ich in Arbeitsverhältnis stehe?. Oder die gehen zur LAG

                        Inzwischen war ich bei der andere Anwalt,habe das auch selber Bezahlt.
                        Der sagte zu mir über den fall wenn die Blöd sind die gehen mit Ihnen in Kammer Termin.
                        Aber dazu wird es nicht kommen denke ich hat er zu mir gesagt.

                        Allerdings wir gehen richtung ins Kammertermin.

                        Ich werde ein gegen Angebot machen.
                        Jetzt will ich 9 Monate statt 3 Monate Freistellung oder Sie Stellen mich zweckbefristung für 18 Monate ein.

                        Kann es zu einem Punkt kommen?
                        Das der Richterspruch obwohl für mich als Positiv entschieden ist das der Richter/in sagt nein vergessen Sie das wieder zurückzükehren.

                        Oder vor allem Sie wollen jetzt 9 Monate Freistellung.Das ist mehr als drastisch, das geht nicht.
                        Sie müssen das Geld annehmen es ist mehr als angemessen.Mich dazu zwingen das den Fall über den Tisch ist. Die sind ja auch irgend wo froh wenn das abgeschlossen ist denke ich.

                        Ich bin jeder Zeit bereit meine Arbeit wieder aufzunehmen.

                        Ein andere sache ist, bin beim Arbeitsagentur gerade, als Arbeitslos angemeldet.
                        Wenn ich mit der Firma Hoch und runter und dann eine Abfindung nehme.Was passiert dann hier.Bekomme ich ein Sperre?.
                        Wenn das wort nicht als Abdindung ist sondern überstundenvergütung beispiel.

                        Dabei werde ich keine Kündigung bekommen.!.Das wird mit der Vergleich entschieden und es wird auch nicht auf Kündigungsfrist achtet.
                        Dieser Vorgehen hat mir der Anwalt abgeraten wegen wahrscheinlich Sperre bei der Arbeitsagentur.

                        Über die Entscheidung will ich die Abteilungsleiter dazu bewegen das die nochmal überlegen warum ich kein Unbefristeten Vertrag bekommen habe.Und nicht einfach ohne Hirn hinter irgend jemand wie gesteuert gehen.

                        Die Firmen Politik und gegenüber befristete Verträge oft nachdenken sollen.
                        Das man nicht jemand 2 Jahre beschäftigt und dann auf die Strasse setzt.

                        Natürlich das Geld bekomme ich auch neben bei denke ich.
                        Und dazu noch etwas wichtiges, steht das ganze unter schweigepflicht?.Wie das ganze abgelaufen ist?.Natürlich keine Firmengeheimnisse.

                        Es gibt jemand in Medien der hier in diesem fall auch interesse hat.
                        Und das ganze möchte ich auch Publik machen, natürlich Sachlich und Struktriert.Keine Beleidigungen oder Lügen.

                        Dazu werde ich die original Dokumente scannen.
                        Die Firmen Name mit meine Name ohne Adressen werden dann stehen.

                        Das wird dann die ganze vergleichsangebote und auch der Spruch falls es dazu kommt.

                        So ungefähr (Sachlich) wie die Firma mit der Mitarbeitern umgeht.Bin auch nicht einzelfall.!.

                        Ich nehme das Geld und gehe ungern.Es ist sowieso ein Frechheit das man ein Mensch 2 Jahre oder ständig mit zweckbefristung (Kettenbefristung) beschäftigen kann.Probezeit für 6 Monate müsste doch eigentlich reichen denke ich.

                        Mit 9 Monate bezahlte Freistellung, wiederspreche ich eigentlich damit das ich Geld ungern nehme.
                        Ich will nicht unbedingt um das Geld hier kämpfen.Es kann sein das die mir auch jetzt 12000 anbieten.

                        Es ist mir vollkommen klar.Falls die mich weider einstellen und ich kann zurück oder darf zurück, die werden dafür sorgen das man mir Abmahnungen und ein Fristlose Kündigung gibt.Aber das ist fast unmöglich denke ich.Weil der AG sein Gesicht verliert.Wenn ich in Betrieb bin.

                        Deswegen stillschweigend entsorgen

                        Ich werde in 1.Instanz kein Anwalt nehmen falls es weitergeht in LAG muss ich Anwalt nehmen.
                        Ein Rechtschutz habe ich abgeschlossen.Es ist nicht mehr Relevant für dieser Sachverhalt.

                        Danke
                        Schöne Grüße
                        Zuletzt geändert von cms; 27.10.2019, 16:54.

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                        • #13
                          Hallo,

                          ich weiss ich schreib hier viel rein inzwischen.Bitte um Verständnis

                          Kann mir jemand bitte unten stehende Sätze die Deutungen erklären?

                          Nach dem ich die Abfindung schriftlich Abgelehnt habe. Geht es zum Kammertermin.
                          Und ich habe auch noch 2 Monate bis Kammertermin. Das ging aber schnell.

                          LADUNG von Arbeitsgericht

                          "Das Persönliche Erscheinen des Klägers und das Geschäftsführers der Beklagten wurde richterlich angeordnet"

                          Das heisst es reicht nicht wenn der Anwalt allein kommt sondern eine von GF muss doch im Kammertermin erscheinen oder?.
                          Kann der GF Abteilungsleiter damit Beauftragen?.Es steht Persönlich.

                          1. Aufgrund der nunmehr gescheiterten vergleichsverhandlungen wird die Klage erwiderungsfrist für die beklagte Partei verlängert bis zum xxxxx

                          Was wird hier von der Gegenseite erwartet?. Klage-erwiderung?.Wo für? Das es doch nicht zum Kammertermin kommen sollte?.
                          Termin steht fest.Nur als Information interessiert mich das.

                          2. Die klagende Partei erhält Gelegenheit zum erwarteten Vorbringen der beklagten Partei bis zum xxxx Stellung zu nehmen.

                          Ich erhalte die möglichkeit auf erwarteten vorbringen zu Antworten bzw.. Stellung zu nehmen.
                          AG hat ein Frist bekommen wegen Klage erwiederung. Ich habe auch ein Frist bekommen.Mein Frist ist Später als AG.

                          Heisst das ich habe die gelegenheit bevor das ganze zum Kammertermin kommt mich dazu Sachlich zu äußern oder Stellungnahme auf die
                          Klage-erwiederung?, von AG? AG Schreibt eine klage widerung und ich nehme eine Stellung dafür oder?.

                          Es ging hier um die Befristungskontrolle ob es eine Verlängerung in ordnung war oder doch nicht.
                          Ich war in der Ansicht das es nicht um eine Verlängerung handelte daraus habe ich Klage erhoben.

                          Ich habe den Gericht darum gebeten Mein Vertrag zum Prüfen weil so ein ähnlcihes fall schonmal in BAG gelandet ist.

                          Ich habe inzwischen ein Rechtschutz.Der greift bei der Fall nicht ein. Habe immer noch kein Anwalt reingeholt.
                          Ob das wirklich sinnvoll ist beim 1.Instanz.Das glaube ich nicht.Das ganze Sachverhalt Übersichtlich ist denke ich.

                          Prozesskosten sind überschaubar.Aber Anwalt ist echt Teuer.Falls ich auch den Prozess gewinne,Das Zahlt keine, Ausser ich.
                          in LAG sieht die ganze Thema anders aus.Hoffentlich irre ich mich hier nicht.

                          Hier steht immer Die Kosten des Verfahrens werden gegeneinander aufgehoben.Das wird in LAG nicht stehen denke ich.
                          Falls es dazu kommt.


                          Am Tag der Verlängerung sollte keine Änderung oder Änderungen beim Befristeten (Sachgrundlos) Vertrag stattfinden ausser Verlängerung (Datum), So stehts auch in TzBfG §14 (2) wort Wörtlich Verlängerung.

                          Sorry wegen mein Beitrag das mit der 3 Monate Freistellung habe ich wirklich gedacht die nehmen das jetzt an, das war mehr als Human.
                          Weil die Anwältin das auch so signalisiert das es möglich wäre und das Gericht hat alles Protokolliert.

                          Dieser Vergleich wird rechtwirksam, wenn er nicht der beklagten Partei durch schriftliche Erklärung widerrufen wird, bis spätestens xx..xx.xxx beim Arbeitsgericht.

                          Und die haben es widerrufen.

                          Danke für die Hilfe.
                          Schöne Grüße
                          Zuletzt geändert von cms; 12.11.2019, 23:15.

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von cms Beitrag anzeigen
                            LADUNG von Arbeitsgericht

                            "Das Persönliche Erscheinen des Klägers und das Geschäftsführers der Beklagten wurde richterlich angeordnet"

                            Das heisst es reicht nicht wenn der Anwalt allein kommt sondern eine von GF muss doch im Kammertermin erscheinen oder?.
                            Kann der GF Abteilungsleiter damit Beauftragen?.Es steht Persönlich.
                            Der GF kann eine Vertretung schicken, wenn diese in der Lage ist, zum Sachverhalt (mindestens) genauso viel beizutragen wie der GF selbst. Aber vor allem muss die Vertretung auch bevollmächtigt sein, vor Gericht die gleichen Entscheidungen zu treffen wie der GF. Das betrifft z.B. auch den Abschluss eines Vergleichs.

                            Im Kammertermin wird zunächst einmal erneut über Vergleichsmöglichkeiten gesprochen. Dabei wird der Vergleichsvorschlag des Gütetermins wieder auf den Tisch kommen. Die AG-Seite wird versuchen, das herunterzuhandeln. Du kannst beispielsweise sagen, dass du den Vergleich damals zwar mitgetragen hättest, deine Forderungen jetzt aber höher (wie hoch?) seien. Am Ende kommt dann wieder der Vergleich von damals heraus. In dem Moment darf die Vertretung aber nicht sagen "Da muss ich erst die GF fragen", sondern selbständig entscheiden dürfen.

                            1. Aufgrund der nunmehr gescheiterten vergleichsverhandlungen wird die Klage erwiderungsfrist für die beklagte Partei verlängert bis zum xxxxx

                            Was wird hier von der Gegenseite erwartet?. Klage-erwiderung?.Wo für? Das es doch nicht zum Kammertermin kommen sollte?.
                            Termin steht fest.Nur als Information interessiert mich das.
                            Dein AG muss nun schriftlich begründen, warum er der Meinung ist, dass deine Klage ungerechtfertigt ist. Das bedeutet, dass er den Sachverhalt aus seiner Sicht beschreiben wird und das Ganze wahrscheinlich auch gleich mit dazu passender Rechtsprechung garnieren wird.

                            2. Die klagende Partei erhält Gelegenheit zum erwarteten Vorbringen der beklagten Partei bis zum xxxx Stellung zu nehmen.

                            Ich erhalte die möglichkeit auf erwarteten vorbringen zu Antworten bzw.. Stellung zu nehmen.
                            AG hat ein Frist bekommen wegen Klage erwiederung. Ich habe auch ein Frist bekommen.Mein Frist ist Später als AG.
                            Das, was dein AG dem Gericht schreibt, bekommst du ebenfalls zugeschickt. Daraufhin kannst du innerhalb dieser Frist dazu schriftlich Stellung nehmen und erläutern, warum du das alles anders siehst und weshalb die Begründung des AG deiner Meinung nach völlig verfehlt ist. Du kannst deine Stellungnahme ebenfalls mit Urteilen und Gesetzen anreichern, wenn du willst.

                            Heisst das ich habe die gelegenheit bevor das ganze zum Kammertermin kommt mich dazu Sachlich zu äußern oder Stellungnahme auf die Klage-erwiederung?, von AG? AG Schreibt eine klage widerung und ich nehme eine Stellung dafür oder?.
                            So laufen die Verfahren beim Arbeitsgericht ab. Zunächst werden die Argumente schriftlich ausgetauscht. Für eine Urteilsfindung zählt vor Gericht am Ende das, was schriftlich vorgetragen wurde. Die mündliche Verhandlung dient dem persönlichen Austausch und der Wertung bereits bekannter Argumente. Du kannst nicht in der Kammerverhandlung plötzlich mit ganz neuen Gründen um die Ecke kommen - dein AG übrigens auch nicht. Wenn das passieren würde, müsste die Gegenseite jeweils verlangen, zu diesem neuen Sachvortrag erneut mit angemessener Frist Stellung nehmen zu können. Das würde zu einer Vertagung des Verfahrens führen.

                            Ich habe den Gericht darum gebeten Mein Vertrag zum Prüfen weil so ein ähnlcihes fall schonmal in BAG gelandet ist.
                            Die Arbeitsgerichte prüfen nicht "von Amts wegen". Sie dürfen nur das bewerten, was ihnen von den Streitparteien vorgetragen wurde. Wenn da inhaltlich nichts kommt, dürfen sie das auch nicht nach eigenem Ermessen beurteilen.

                            Habe immer noch kein Anwalt reingeholt. Ob das wirklich sinnvoll ist beim 1.Instanz.Das glaube ich nicht.Das ganze Sachverhalt Übersichtlich ist denke ich.
                            Vermutlich wird dein AG mit anwaltlicher Unterstützung auftreten. Ich schätze, dass die versuchen, dich alleine aufgrund deiner Unwissenheit an die Wand spielen. Also entweder schließt ihr dort einen Vergleich, mit dem du dich arrangieren kannst, oder du bereitest dich gedanklich darauf vor, die Klage möglicherweise aus formellen Gründen zu verlieren und in die zweite Instanz zu gehen. Der*die Richter*in wird dir im Termin eventuell eine weitgehende Unterstützung durch irgendwelche Hinweise zukommen lassen - darauf musst du achten und diese Ernst nehmen. Aber das Gericht kann dich nicht durch das Verfahren tragen.
                            Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                            Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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