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Wie weit gilt Schweigepflicht nach fristloser Kündigung?

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  • Wie weit gilt Schweigepflicht nach fristloser Kündigung?

    Guten Morgen!
    Ich möchte mich kurz halten. Mein Chef hat mich kurz vor Ende der Probezeit kurzerhand fristlos gekündigt. An sich ist das jetzt kein Weltuntergang gewesen, sah für mich jedoch eher nach Diskriminierung aus. Es wurden nachweislich Gründe gesucht, um mich zu kündigen. Desweiteren wurden mir mehrere Dinge von meinem alten Chef an den Kopf geworfen, die doch sehr sehr persönlich waren. Da ich selbst aber eine relativ große Reichweite in diesem Umkreis habe und mein Stolz doch etwas verletzt ist, dachte ich daran, seine verwendeten Worte publik zu machen ohne direkt beleidigend zu werden ö.*. natürlich.
    Nur interessiert mich - kann er mich dafür in irgendeiner Weise "drankriegen"? Ich habe gelesen dass das bei einer Kündigung eher eine schwierige Situation ist, da es nicht mehr umbedingt unter Firmeninternes fällt.
    Vielen Dank im Voraus.

  • #2
    Hallo,

    da dein Chef von deinem Verhalten doch etwas verletzt ist und er sehr gut vernetzt ist, denkt er darüber nach, dein Verhalten in seinen Geschäftskreisen publik zu machen. Er ist sich nur noch nicht sicher, ob du ihn dafür vielleicht irgendwie drankriegen kannst.

    Wie siehst du denn das?

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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    • #3
      P.S.: Was ich damit sagen will: Gegen eine fristlose Kündigung kann man sich auch innerhalb der Probezeit wehren. Das hast du, warum auch immer, nicht getan. Also lasse es jetzt gut sein.
      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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      • #4
        Bei diesen sehr vagen Angaben kann man wenig sagen. Ganz abgesehen von einer evtl. vertraglichen Schweigepflicht könnte aber je nach Inhalt der Äußerungen der Chef als Einzelperson diverse Möglichkeiten haben (etwa Unterlassungsklage, Anzeige wegen Übler Nachrede). Umgekehrt aber auch.

        E.D.

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        • #5
          Ich würde über ihn schreiben. Ich weiß nicht, ob weche Webseiten dafür gibt, aber ein schönes Feedback würde ich natürlich anonym lassen. Das ist nur meine Meinung!!!

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