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Kündigungsfrist bei Betriebszugehörigkeit 7 Jahre 9 Monate

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  • Kündigungsfrist bei Betriebszugehörigkeit 7 Jahre 9 Monate

    Hallo zusammen,

    Ich habe eine wahrscheinlich etwas blöde Frage und hoffe mir kann hier jemand behilflich sein. Ich arbeite nun seit noch nicht ganz
    8 Jahren in der jetzigen Firma und nun grüble ich über meine Kündigungsfrist. Sie richtet sich laut Arbeitsvertrag auch nach der gesetzlichen Kündigungsfrist für den Arbeitgeber. Richtet sich nun die Kündigungsfrist nach der Betriebszugehörigkeit zum Zeitpunkt des Ausspruch der Kündigung? Also wenn ich jetzt 7 Jahre und 9 Monate da bin habe ich noch 3 Monate Zeit für eine Kündigungsfrist von 2 Monaten, richtig?
    Vielen Dank für die Hilfe!
    Viele Grüße
    Julia

  • #2
    Hallo,

    maßgeblich ist die Zugehörigkeit zum Austrittsdatum.

    Gruß,
    werner
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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    • #3
      Maßgeblich ist die Kündigungsfrist die zum Zeitpunkt des Zuganges der Kündigung gilt.

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      • #4
        Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
        Hallo,

        maßgeblich ist die Zugehörigkeit zum Austrittsdatum.

        Gruß,
        werner
        Das sehe ich nicht so, denn

        Für eine Kündigung durch den Arbeitgeber beträgt die Kündigungsfrist, wenn das Arbeitsverhältnis in dem Betrieb oder Unternehmen 1.zwei Jahre bestanden hat, einen Monat zum Ende eines Kalendermonats,
        usw.
        Gekündigt wird ja zum Zeitpunkt des Zuganges, und ab da läuft dann die Frist - nicht rückwärts ab dem Austritt.

        E.D.

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        • #5
          Oh, da war ich auf dem Holzweg. Ich schließe mich eurer Meinung an.
          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
          Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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          • #6
            Hallo zusammen, vielen Dank für eure Antworten!
            Ich wünsche ein schönes Wochenende!

            Viele Grüße
            ​​​​​​

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