Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mitarbeiterhandbuch

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Mitarbeiterhandbuch

    Ich möchte einen Online-Artikel über eine bestimmte Richtlinie schreiben, die im Mitarbeiterhandbuch meines früheren Arbeitgebers stand. Ich werde den Arbeitgeber NICHT im Online-Artikel identifizieren.

    Wenn eine Person jedoch von dem Artikel zu meinem LinkedIn-Profil geht, kann sie das Unternehmen herausfinden. Es gibt keinen direkten Link von der Artikel-Website zu meinem LinkedIn-Profil. Allerdings ist mein Name angegeben.

    Kann ich von meinem ehemaligen Arbeitgeber dafür verklagt werden?

    Vielen Dank!

  • #2
    Keine Idee?

    Kommentar


    • #3
      Die Angaben sind zu vage. Zu beachten wäre z.B. das Urheberrecht an der Richtlinie und die Frage ob es unter eine Verschwiegenheitspflicht fällt.

      E.D.

      Kommentar


      • #4
        Ich weiß nicht, wie ich das überprüfen soll. Ich war bei zwei Anwälten und beide haben mir verschiedene Dinge erzählt. Es gibt keine Aussage in dem Dokument, dass es vertraulich ist. Aber in meinem Vertrag stand, dass ich alle E-Mails, Dokumente, Notizen usw., die zum Arbeitsplatz gehören, nach Beendigung meines Vertrages zurückgeben muss. Ich arbeite dort nicht mehr.

        Wie ich bereits sagte, identifiziere ich das Unternehmen nicht in der Post. Aber, ich weiß, dass es für jemanden Möglichkeiten gibt, herauszufinden, um welches Unternehmen es sich handelt, indem er mich im Internet sucht.

        Ich sage nicht, dass die Regel illegal ist. Ich mache in meinem Beitrag mehrmals deutlich, dass es nicht illegal ist. Ich kritisiere jedoch die Regel.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Zwischenzeugnis25 Beitrag anzeigen
          ... Ich war bei zwei Anwälten und beide haben mir verschiedene Dinge erzählt.
          Hallo,

          wenn Rechtsanwälte, die für eine fundierte Aussage Geld nehmen und gegebenenfalls haftbar sind, keine konkrete Antwort geben können ("zwei Juristen, drei Meinungen"), wirst du in einem kostenlosen anonymen Laienforum nicht mehr Erfolg haben.

          Aber in meinem Vertrag stand, dass ich alle E-Mails, Dokumente, Notizen usw., die zum Arbeitsplatz gehören, nach Beendigung meines Vertrages zurückgeben muss. Ich arbeite dort nicht mehr.
          Das heißt, dass du eigentlich gar nicht im Besitz dieser Richtlinie sein kannst, über die du schreiben möchtest. Oder ist die öffentlich zugänglich?

          Ich sage nicht, dass die Regel illegal ist. Ich mache in meinem Beitrag mehrmals deutlich, dass es nicht illegal ist. Ich kritisiere jedoch die Regel.
          Ist es dir denn so wichtig, dass du notfalls dafür Ärger in Kauf nimmst? Denn selbst wenn du von der Rechtmäßigkeit deines Handelns überzeugt wärst, könnte dein Ex-AG anderer Ansicht sein. Dann müsste das auf jeden Fall juristisch ausgefochten werden. Also kannst du jetzt dem Anwalt mit der für dich besseren Antwort vertrauen und ihn notfalls mit deiner Prozessvertretung betrauen. Oder du gehst das Risiko nicht ein und verzichtest auf den Artikel.

          Gruß,
          werner

          Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
          Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

          Kommentar

          Unconfigured Ad Widget

          Einklappen

          Google

          Einklappen
          Lädt...
          X