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Frage zur im Vertrag vereinbarten Gehaltserhöhung

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  • Frage zur im Vertrag vereinbarten Gehaltserhöhung

    Guten Tag Zusammen,

    ich habe mal eine Frage, bezüglich einer im Arbeitsvertrag vereinbarten Gehaltserhöhung.

    Kurzinfo, im April 2017 habe ich in bei einem Unternehmen angefangen zu arbeiten, wurde leider in der Probezeit gekündigt aber auch wieder eingestellt. Der Vertrag lief dann einfach weiter wie gehabt. Bin auch unbefristet angestellt. Jetzt die Frage im Vertrag steht das ab dem 1.10.2017 mein Gehalt von 2600 auf 2800 steigt. Dies ist bis heute nicht geschehen. Wir hatten leider 3 Personalleiter wechsel in der Zeit und es kam keine Ruhe bei uns ein. Ich hatte es immer wieder erwähnt.

    steht mir das Geld jetzt überhaupt noch zu? Oder ist das ganze schon verjährt?

    vielen Dank im Voraus.

    Gruß Pepe

  • #2
    Hallo,

    wie groß ist das Unternehmen? Gibt es einen Betriebsrat? Wie gut sind deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt?

    Gruß
    Hubertus

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    • #3
      Hi, vielen Dank für die Antwort.

      wir sind ca 300 Ma, es gibt leider keinen Betriebsrat.

      ​​​​​​Jobchancen sind in Ordnung. Möchte aber eigentlich nicht wechseln.


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      • #4
        Hallo,

        dann frag doch, warum man dir das zugesagte Gehalt nicht gibt. es kann ja nicht sein, dass man auf eine Frage keine Antwort erhält. Notfalls bleibt halt doch nur der Wechsel. Betriebsrat kann man auch gründen. 300 MA ohne BR ist für mich nicht nachvollziehbar.

        Gruß
        Hubertus

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        • #5
          Wenn keine Ausschlussfristen vereinbart sind im Arbeitsvertrag, dann steht dir das Geld rückwirkend für 3 Jahre zu, dann gilt nämlich BGB.

          Bzgl. der Kündidung, du hast aber letztlich durchgehend da gearbeitet? Die Kündignug wurde quasie zurück gezogen?

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          • #6
            Bezüglich der Kündigung, 1 Woche vor Probezeit Ablauf hat man mir gekündigt, der Chef hat die kündigung dann wieder zurück gezogen. Wir hatten dann einfach den Vertrag weiterlaufen lassen

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            • #7
              Dann s.o..

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              • #8
                Zitat von matthias Beitrag anzeigen
                Wenn keine Ausschlussfristen vereinbart sind im Arbeitsvertrag, dann steht dir das Geld rückwirkend für 3 Jahre zu, dann gilt nämlich BGB.
                Hallo,

                selbst wenn der Anspruch für die Vergangenheit möglicherweise strittig ist (Ausschlussfrist oder Verjährung?), so steht dir das Geld zumindest für die Zukunft zu.

                Gruß,
                werner
                Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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