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Nichtbezahler Urlaub

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  • rolf24
    hat ein Thema erstellt Nichtbezahler Urlaub.

    Nichtbezahler Urlaub

    Liebe Mitforisten,

    ich habe November letzten Jahres fristgerecht mein Arbeitsverhältnis bei meinem vorherigen Arbeitgeber, nach vierjähriger Beschäftigung, gekündigt.
    Ich habe vor meinem ausscheiden meinen Resturlaub von 17 Tagen genommen. Leider habe ich feststellen müssen, dass mir dieser Resturlaub nicht ausbezahlt wurde.
    Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass kein Urlaubsanspruch bestanden hätte.
    Unterschriebene Urlaubsanträge oder sonstige Belege meines Urlaubsanspruches befinden sich nicht mehr in meiner Personalakte.
    Ich selbst habe nur einen kopierten, nichtunterschriebenen Urlaubsantrag in meinen eigenen Unterlagen, dieser weist meinen Resturlaub aus.
    Da ich bisher noch nie Probleme solcher Art mit einem Arbeitgeber hatte, bin ich unschlüssig wie ich mich weiter verhalten soll.
    Hätten rechtliche Schritte meinerseits, ohne Belege, überhaupt Aussicht auf Erfolg?
    Hoffe dass mir jemand helfen kann!

    Vielen Dank im Voraus!
    Rolf


  • rolf24
    antwortet
    Vielen Dank für die vielen Antworten, dies hilft mir schon etwas weiter.

    Die ungenauen Angaben bitte ich zu entschuldigen!
    Es waren normale bezahlte Urlaubstage gemeint.
    Diese wurden mir nicht ausbezahlt.
    ​​​​​​Das Arbeitsverhältnis endete am 30.11., ich habe deshalb meinen Urlaub um 1/12 gekürzt.

    Nochmals danke für die Hilfe!

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  • LarsT
    antwortet
    Schriftlich das Geld einfordern (Bezahlung der Urlaubstage oder hilfsweise abgeltung). Dabei ist zu beachten, dass der Urlaubsanspruch ggf. um 1/12 gekürzt wird. (Kommt auf die Regelung zum Urlaub um Vertrag ggf. Tarifvertrag an.)

    Ich nehme an der Arbeitgeber an das Gehalt gekürzt und ging von unbezahlten Urlaub aus.

    Hinsichtlich der Darlegung in einem eventuellen arbeitsgerichtlichen Verfahren wäre der Urlaubsanspruch zu belegen (soweit er über den gesetzlichen Hinausgeht mit Vorlage des entsprechenden Arbeitsvertrags). Die Übertragung des Urlaubs nach 2017 wäre plausibel zu machen. Dann kannst du noch angeben welchen Urlaub du genommen hast.

    Die Darlegung des genommenden Urlaub ist im Interesse des Arbeitgebers. Sonst besteht noch Anspruch auf den gesamten JAhresurlaub 2017...
    .

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  • matthias
    antwortet
    Zitat von rolf24 Beitrag anzeigen
    Liebe Mitforisten,

    ich habe November letzten Jahres fristgerecht mein Arbeitsverhältnis bei meinem vorherigen Arbeitgeber, nach vierjähriger Beschäftigung, gekündigt.
    Ich habe vor meinem ausscheiden meinen Resturlaub von 17 Tagen genommen. Leider habe ich feststellen müssen, dass mir dieser Resturlaub nicht ausbezahlt wurde.
    Wie mein Vorredner schon anmerkte was genau fehlt?
    Wurde dir das Gehalt für November nicht komplett ausgezahlt?

    Mit das Arbeitsverhältnis endete Anfang Dez. meinst du am 30.11.?

    Bitte werde etwas klarer in deinen Aussagen.

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  • Guido
    antwortet
    Zitat von rolf24 Beitrag anzeigen
    Ich habe vor meinem ausscheiden meinen Resturlaub von 17 Tagen genommen. Leider habe ich feststellen müssen, dass mir dieser Resturlaub nicht ausbezahlt wurde.
    Bei dem Teil komme ich nicht ganz mit ...?! Wenn Du Deinen Dir zustehenden Urlaubsanspruch genommen hast, warum sollte er dann ausbezahlt werden?

    Hast Du in Vollzeit gearbeitet? Oder nur auf Stundenbasis? Hast Du den vollen Lohn wie üblich erhalten, oder ...?

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  • rolf24
    antwortet
    Das Arbeitsverhältnis endete Anfang Dezember 2017.
    Ich hatte 2017 im März Resturlaub von 2016 und anteilig Urlaub von 2017 genommen.
    Im November nam ich meine restlichen Urlaubstage für 2017.

    Ich war bisher der Ansicht, dass die Aufbewahrungsfrist für gehaltsrelevante Unterlagen drei Jahre betragen.

    Bin momentan wirklich überfordert, wie ich mich weiter verhalten soll.
    Besteht die Beweislast jetzt auf meiner Seite?

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  • LarsT
    antwortet
    Wie kommt der Resturlaub zu Stande? Endete das Arbeitverhältnis in 2017 oder in 2018? Wenn 2018 lässt sich der Übertrag nach 2018 belegen?

    Als Beleg für den Urlaubsanspruch lässt sich ggf. der Arbeitsvertrag heranziehen. Je nach Details muss ggf. der Arbeitgeber belegen, dass der Urliab schon gewährt wurde.

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