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    liebe Forummitglieder,
    wisst ihr, ob man gegen folgenden blog
    Personalnummer 08-15 R.P.Scherer GmbH

    rechtlich vorgehen kann??

  • #2
    AW: Internetblog

    Hallo

    Dagegen angehen kann man, ob erfolgreich ist eine andere Frage und hängt vor allem davon ab, ob jeder Sachverhalt zweifelsfrei beweisbar ist. Durch die Nennung des realen Firmennamens ist eine Klage zum Beispiel wegen "Übler Nachrede" denkbar:
    § 186 StGB:
    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


    Gruß,
    LeoLo
    Wer sich die Anwaltskosten für eine Beratung nicht leisten kann und keine Versicherung hat, die einspringt, hat die Möglichkeit, Beratungshilfe beim Amtsgericht am Wohnort zu beantragen (außer in Hamburg und Bremen). Eine fachanwaltliche Erstberatung kostet dann eine Selbstbeteiligung von derzeit 10,00 €. Der Rechtsanwalt erhält vom Gericht dann eine Pauschale für Beratung und ggf erste außergerichtliche Tätigkeiten. Im Falle eines Prozesses kann man wiederum Prozesskostenhilfe beantragen.

    Kommentar


    • #3
      AW: Internetblog

      Zitat von arbeit1 Beitrag anzeigen
      liebe Forummitglieder,
      wisst ihr, ob man gegen folgenden blog
      Personalnummer 08-15 R.P.Scherer GmbH

      rechtlich vorgehen kann??
      Wir wissen ohnehin nicht, welche Passagen dort zwischenzeitlich gelöscht wurden. Im Übvrigen wird sich hier (hoffentlich) niemand finden, der dem Blogger eine Absolution erteilt.

      Neben der von LeoLo genannten strafrechtlichen Seite gibt es noch eine Unzahl von denkbaren zivilrechtlichen Unterlassungsansprüchen.

      Auch wenn diese Unterlassungsansprüche nicht alle und/oder nicht vollumfänglich durchsetzbar sind, dürfte der Blogger nicht jedem juristischen Angriff entkommen.

      Es nützt dem Kaninchen auch nichts, wenn 95% der Schrotkugeln daneben gehen.

      Klaus II

      Kommentar

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