Müssen Sie morgens lange überlegen, was sie zur Arbeit anziehen? Oder gibt es bei Ihnen Kleidervorschriften, so dass die Auswahl leicht ist? Rechtsanwalt Thomas Wüllenweber gibt Ihnen in dieser Ausgabe einen Überblick über Rechte und Pflichten bei der Kleiderwahl. [mehr]
Vertragsstrafenvereinbarungen sind für den Arbeitgeber ein bewehrtes Mittel, um sich unter erleichterten Bedingungen im Falle einer Vertragspflichtverletzung am Arbeitnehmer schadlos zu halten, ohne einen Einzelnachweis erbringen zu müssen. [mehr]
Was kann die Belegschaft oder der Betriebsrat tun, wenn der Arbeitgeber beschließt, die Arbeitsplätze zu modernisieren? Ob Arbeitshandy, neueste Computertechnik oder Hightech-Geräte - für alle Betroffenen stellt sich die Frage, wer das Sagen hat und wer mitbestimmen darf. [mehr]
Die eigene Trauung, die Goldene Hochzeit der Eltern oder der Umzug in die schöner gelegene Wohnung – ob dafür ein regulärer Urlaubstag herhalten muss oder ein Recht auf Sonderurlaub besteht, erfahren Sie in diesem Newsletter. [mehr]
Arbeitnehmer haben häufig nicht nur ein Hauptarbeitsverhältnis, sondern auch einen Nebenjob. Arbeitgeber versuchen deshalb oft, mit Verboten Nebentätigkeiten zu verhindern. Darf der Arbeitgeber Nebenjobs verbieten oder bei einer nicht genehmigten Nebentätigkeit sogar kündigen? [mehr]
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen stetig zu - und die Ausfalltage steigen seit Jahren. Welche psychischen Beanspruchungen es gibt und welche Maßnahmen dagegen in Betracht kommen, erfahren Sie hier. [mehr]
Studien belegen es immer wieder: deutsche Arbeitnehmer quälen sich lieber krank zur Arbeit, als sich zu Hause auszukurieren. Ob der Job tatsächlich aufgrund krankheitsbedingter Fehlzeiten gleich weg sein kann, erläutert dieser Newsletter. [mehr]
Eine gute Alternative zum teuren Bankkredit ist für den Arbeitnehmer ein Darlehen vom Arbeitgeber - für den Mitarbeiter eine gute Chance auf einen günstigem Zinssatz. Der Arbeitgeber fördert damit die Motivation des Mitarbeiters und bindet ihn an das Unternehmen. Das müssen beide Seiten arbeitsrechtlich beachten. [mehr]
In Fortführung des Newsletters 08/11 zum Thema "Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz" befasst sich die aktuelle Ausgabe mit der Gefährdungsbeurteilung. Dieses Instrument dient der Verbesserung der Arbeitsbedingungen, wird aber von Arbeitgebern oftmals nicht genutzt. [mehr]
Der Koalitionsvertrag von 2009 zwischen CDU/CSU und FDP für die 17. Wahlperiode des Bundestages sieht vor, dass die Grundsätze, die Gerichte zum Lohnwucher entwickelt haben, Gesetz werden. Passiert ist bisher noch nichts. Hier erfahren Sie, was Lohnwucher ist und was Sie dagegen tun können. [mehr]
Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur Förderung der Mediation (17/5335) ist unter Experten umstritten. Um die Mediation zu einer allgemeinen Wertschätzung zu führen, sind qualitätssichernde Standards notwendig.
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Europa hat erfolgreich Druck auf Deutschland gemacht: das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) wurde nach den Anpassungen im Rahmen der Hartz-Reformen erneut modifiziert. Seit dem 1. Mai gelten andere Spielregeln in der Zeitarbeit - unter anderem ohne "Drehtüreffekt". [mehr]
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mit zwei Entscheidungen Anhaltspunkte für die nationalen Gerichte geliefert, wie das Spannungsverhältnis zwischen den Rechten der Mitarbeiter und dem Arbeitgeber "Kirche" aufzulösen ist. [mehr]
Jedes Jahr passieren immer wieder Unfälle am Arbeitsplatz. Um das zu verhindern, ist es wichtig zu wissen, wie sich Risiken erkennen und vermeiden lassen. Lesen Sie hier, was alles zum Arbeits- und Gesundheitsschutz gehört. [mehr]
Seit dem 1. Januar 2011 gelten neue Regelungen zu den Transferleistungen der Bundesagentur für Arbeit. Eine der wichtigsten Neuerungen: Bevor Transfermaßnahmen getroffen werden, fungiert die Bundesagentur für Arbeit als Berater. Die Transferberatung ist zwingend. [mehr]
Ob Nachbarschaftsstreit oder Kündigungsschutzklage, Prozessieren kostet Geld. Wer einen Prozess nicht aus der eigenen Tasche finanzieren kann, bekommt zur Wahrung seiner Rechte staatliche Unterstützung – Prozesskostenhilfe. [mehr]
Mit dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement haben Betriebs- und Personalräte sowie Schwerbehindertenvertretungen seit 2004 ein Instrument für einen umfassenden Gesundheitsschutz an der Hand. Prävention und Integration stehen im Mittelpunkt. [mehr]
Viele Arbeitnehmer haben sich damit arrangiert, dass flexible und widerrufliche Bestandteile ihr Gehalt prägen. Doch was ist, wenn der Arbeitgeber genau dort den Rotstift ansetzen will? [mehr]
Im Dezember 2010 hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) keine Spitzenorganisation ist, die in eigenem Namen Tarifverträge abschließen darf. Ein Richterspruch mit Folgen für die gesamte Leiharbeitsbranche.
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In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Arbeitsausfälle wegen psychischer Erkrankungen stetig gestiegen. Die Fehlzeiten-Statistiken der Krankenkassen belegen das. Doch nicht nur Stress sorgt für vermindertes Leistungsvermögen. Auch Mobbing, die tägliche Schikane am Arbeitsplatz, macht krank. [mehr]
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass ein Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, alle tarifgebundenen Arbeitnehmer im Durchschnitt 260 Stunden monatlich zu beschäftigen. Es bestehe lediglich ein Anspruch auf Ableistung der tariflichen Mindestarbeitszeit. [mehr]