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ich geh mal davon aus, es gibt keinen betriebsrat ?
dann wird es bei standortschließung auch keinen sozialplan geben, so daß man dich betriebsbedingt kündigen könnte, ohne abfindung ( die bei lediglich 12 Mo betriebszugehörigkeit nicht großartig ausfallen wird) außer es bestünde eine weiterbeschäftigungsmögli chkeit und ein freier arbeitsplatz an einem anderen standort, was du aber letztendlich beweisen müsstest, falls der AG dies verneint andererseits gibt es keine sperre, wenn du einen aufhebungsvertrag abschließt, der einer betriebsbedingten kündigung des AG zuvorkommt und die kündigungsfrist eingehalten wird, nachteil : du bist früher draußen vorteil : 1er zeugnis, evtl aushandeln einer abfindung den bereich hat FS schon erwähnt, alles was über 0,5 bruttogehälter liegt, wäre nicht schlecht hast du arbeitsrechtschutzversich erung ? nicht daß dich der anwalt mehr kostet, als er letztendlich bringt... eine beratung für ca. 100 euro sollte sich aber allemal lohnen die frage ist , verlässt man das sinkende schiff mit handschlag und evtl. trinkgeld oder will man kämpfen und wartet, bis oder ob es überhaupt unter geht...............
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"Büro ist wie Achterbahn fahren, ein ständiges Auf und Ab. Wenn man das dann auch noch täglich 8 Stunden machen muß, dann kotzt man halt irgendwann" STROMBERG |
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