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  • Diensplan

    Hallo,

    Ich schreibe den Dienstplan bei uns. Ich habe freie Hand, die Hauptsache ist das die Dienste abgedeckt sind.

    Ich habe nun zur Auflage gemacht mir 2 Monate bevor der Dienstplanmonat beginnt den Wunschfrei reinzureichen.

    Kommt kein Antrag entscheide ich wann die Überstunden passend genommen werden können.

    Nun sind 2 Monate eine lange Zeit und man möchte auch kurzfristige Termine wahrnehmen.

    Dazu entscheide ich dann auch kurzfristig wenn es möglich ist.

    Gleichzeitig möchte man auf die freien Tage die ich zuvor eingeteilt habe verzichten. Dies wirft den ganzen Dienstplan wieder um.

    1. Können Mitarbeiter sagen den freien Tag kannst du streichen den möchte ich nicht?

    2. Kann ich sagen. Doch den gebe ich dir, aber deinen kurzfristig gewünschten kannst du auch haben (wenn es passt. Des weiteren werden oft in jedem Monat bis zu 5 h aufgebaut )

    3. Ich rechne oft genau den neuen Plan aus. Gehe eher bis 5 h ins Minus um die Überstunden von Besprechungen und Fortbildungen die manchmal unregelmässig noch reinkommen mit auszugleichen. Nun sprach mich ein Mitarbeiter an er möchte das nicht. Er möchte keine Stundenschulden haben. Ich selbst möchte nicht so viele Überstunden anfallen lassen. Daher die Frage kann er verlangen das alle Stunden schon vorher auf dem Dienstplan erscheinen (ich rede von höchstens 5h im Monat)

  • #2
    AW: Diensplan

    Hallo,

    bevor man eine gute Antwort geben kann sind zumindest für mich ein paar Fragen offen.
    Gibt es eine Betriebsvereinbarung oder sonstiges zum Überstunden- Auf-bzw. Abbau?
    Habt ihr einen Betriebsrat oder MAV?

    Schau dir auch mal die Schichtplanfibel an: https://gesundheit-soziales.verdi.de...e%20SCREEN.pdf
    Gruß
    Hubertus
    Zuletzt geändert von Hubertus; 18.01.2017, 07:32.

    Kommentar


    • #3
      AW: Diensplan

      Zitat von worker73 Beitrag anzeigen
      ...
      Gleichzeitig möchte man auf die freien Tage die ich zuvor eingeteilt habe verzichten. Dies wirft den ganzen Dienstplan wieder um.
      Hallo,

      gewissermaßen "tagesaktuell" auf Änderungswünsche eingehen zu wollen, ist ein sportliches Vorhaben. Wenn du die Kapazitäten dazu hast, kannst du den Mitarbeiter/innen diesen Gefallen gerne tun. Ansonsten würde ich sagen, dass ein einmal aufgestellter Dienstplan weitgehend eingehalten werden sollte.

      1. Können Mitarbeiter sagen den freien Tag kannst du streichen den möchte ich nicht?
      Wie gesagt, ist das meiner Meinung nach hauptsächlich eine Kapazitätsfrage. Denn du hast für die geplanten freien Tage ja auch bereits entsprechendes Personal eingeplant. Bekommt das dann plötzlich wieder frei oder hast du dadurch Überkapazitäten?

      2. Kann ich sagen. Doch den gebe ich dir, aber deinen kurzfristig gewünschten kannst du auch haben (wenn es passt.
      Das kannst du sagen. Ich würde das so machen.

      3. Ich rechne oft genau den neuen Plan aus. Gehe eher bis 5 h ins Minus um die Überstunden von Besprechungen und Fortbildungen die manchmal unregelmässig noch reinkommen mit auszugleichen.
      In gleicher Weise, wie du für den AG Planungssicherheit einforderst, muss es natürlich auch eine verlässliche Planung für die Mitarbeiter/innen geben. Die Frage, ob zusätzliche Dienste/Fortbildungen/Besprechungen trotz Dienstplan kurzfristig verordnet werden dürfen, ist im Forum bereits häufig diskutiert worden. Ich vermute, dass die allermeisten Termine ebenfalls langfristig geplant werden können. Da müssten sich die jeweiligen Verantwortlichen künftig frühzeitiger Gedanken darüber machen als bisher.

      Nun sprach mich ein Mitarbeiter an er möchte das nicht. Er möchte keine Stundenschulden haben.
      Hier ist die von Hubertus bereits gestellte Frage nach tariflichen und betrieblichen Regelungen von maßgeblicher Bedeutung. Wenn die vereinbarte Arbeitszeit jeweils zwingend einzuhalten ist, darfst du kein Minus einplanen. Anderenfalls kannst du - abhängig von den geltenden Regelungen und den betrieblichen Erfordernissen - durchaus variieren.

      Ich selbst möchte nicht so viele Überstunden anfallen lassen.
      Das ist sowohl aus Arbeitgeberinteresse nachvollziehbar wie auch aus Sicht der Gesamtheit der Mitarbeiter/innen (von Einzelinteressen abgesehen).

      Gruß,
      werner
      Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
      Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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