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Hilfe, Rechter Vorgesetzter

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  • Hilfe, Rechter Vorgesetzter

    Hier geht es um die Arbeitssituation meiner Frau:
    Sie ist eine Ausländerin und arbeitet unter einem Vorgesetzten, der sie über einen längeren Zeitraum hinweg
    diskriminierte und gegenüber anderen diffamierte. Demzufolge
    arbeitete sie in einem Raum mit 2 Azubis, die sie ebenfalls „mobbten“. Von
    Außenstehenden hat sie erfahren, daß diese Jugendlichen sich als DVU-Wähler
    bezeichnet hatten. Während einer angreifenden Unterredung seitens ihres
    Vorgesetzten erwähnte sie diese Tatsache, woraufhin sich ihr Vorgesetzter
    ebenfalls als potentieller DVU-Wähler ausgab und entsprechende politische
    Ansichten von sich gab. Über diese und andere Vorgänge beschwerte sie sich bei
    Ihrem Geschäftsführer und äußerte spontan gegenüber ihrem direkten Vorgesetzten,
    der auch anwesend war, „Womöglich bist Du ein Rechter?“ Aufgrund dieser Äußerung
    sollte sie zuerst fristlos gekündigt werden. Im Endeffekt wurde sie versetzt,
    wobei dies für sie eine finanzielle und berufliche Abwertung bedeutete.

    Frage: Ist aufgrund dieser Vorgänge eine Umgruppierung, die eine erhebliche
    Aufgabenreduzierung und somit die Abwertung der Position und Gehaltseinbußen zur
    Folge hatte gerecht, insbesondere wenn dieses aufgrund mangelnder Arbeit für sie
    in der Zukunft eine Kündigung bedeuten kann?

    Mußte der Betriebsrat für diese Umgruppierung (Aufgabenreduzierung) nach §99 BVG
    die Zustimmung erteilen? Mußte diese Zustimmung vom Arbeitgeber schriftlich
    angefordert werden, was bis heute nicht geschehen ist?

    Sie hat auch die Vermutung, daß der Betriebsratsvorsitzende lediglich den
    Standpunkt der Geschäftsleitung vertritt. Kann sie etwas dagegen unternehmen?

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