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Kann mich der Areitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

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  • Kann mich der Areitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, dass mir hier jemand von Ihnen / euch helfen kann.

    Ich befinde mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis als kaufm. Angestellter seit Juni 2017. Bisher wurde ich in meiner Abteilung angelernt und "darf" mittlerweile selbstständig arbeiten.

    Am Freitag sollte ich zu einem spontanen Gespräch mit dem Chef kommen. Dort wurde mir folgendes erklärt:

    Man möchte einen neuen Prozess übernehmen und muss diesen bis Ende des Jahres verlagert haben. Dazu müssen einige Mitarbeiter 3 Monate zur Schulung zu dem Unternehmen, von dem wir den Prozess übernehmen.

    Nun soll ich mich bis Montag entscheiden, ob ich das will, da ich dafür ausgewählt wurde. Eine Wahl habe ich laut dem Chef eigentlich nicht.


    Mir ist bereits klar, dass in meinem Arbeitsvertrag keine Bindung an eine bestimmte Abteilung vorhanden ist. Das heißt versetzt werden kann ich eigentlich ja immer.

    Da ich aus privaten Gründen nicht zu der Schulung über 3 Monate fahren kann nun meine Frage:

    Bin ich gezwungen zu der Schulung zu fahren oder kann ich das auch ablehnen? Kann mich der Arbeitgeber kündigen, wenn ich mich "weigere"?

    Gibt es vielleicht auch ein paar gesetzl. Grundlagen zu der Thematik?

    Danke im Voraus.

  • #2
    AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

    Zitat von Erfurt95 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich hoffe, dass mir hier jemand von Ihnen / euch helfen kann.

    ......

    Danke im Voraus.
    Ich gehe jetzt von der Annahme aus das Du 1995 geboren bist und du erst vor ein paar Jahren deine Ausbildung zum kaufm. Angestellten in einem anderen Betrieb abgeschlossen hast. Du besitzt also wahrscheinlich keine jahrelange fundierte Praxiserfahrung.

    Natürlich kann Dich niemand, im Arbeitsleben, zu etwas zwingen was Du nicht willst.

    ABER, mit den daraus erwachsenden Konsequenzen musst Du rechnen:

    1. Erstens bist Du noch fast bis zum Jahresende in der Probezeit. Eine kurzfristige Kündigung ist da, ohne Angaben der Gründe, jederzeit möglich. Ein Kündigungs-schutzprozess wäre damit Zeitverschwendung.Genau zum Ende deiner Probezeit wird dieser neue Prozess bei Euch eingeführt. Bedenke das......

    2. Möchtest Du doch in spätestens 22 Monaten entfristet, d.h. eine unbefristete Stelle haben. Ansonsten läuft dein Arbeitsvertrag nach der Befristung automatisch aus. Es bedarf dann keiner Kündigung.

    3. Mehrere kurze Arbeitsverhältnisse, am Anfang des Berufslebens, sorgen oft dafür das man bei neuen Bewerbungen nicht sofort die "erste Wahl" ist. Eher das Gegenteil.

    Du solltest bedenken wenn dein Arbeitgeber Dich bereits nach 2 Monaten auf eine längere (kostspielige?) Weiterbildung schickt, steckt er nicht nur Vertrauen in Dich, sondern plant Dich jetzt schon längerfristig im Betriebsablauf ein. Mit neuem Wissen das nicht jeder hat, bist Du nicht so einfach entbehrlich (siehe Punkt 2)

    Hilfreich wäre gewesen, wenn Du mehr Einzelheiten genannt hättest, z.B. Entfernung der Schulungsmassnahme und vor allem welche "privaten Gründe" dagegen sprechen?

    Es gibt schon Gründe, die dein Arbeitgeber akzeptieren könnte: z.B.
    - Du bist alleinerziehender Vater und dein Kleinkind hat z.Zt. einen erhöhten Pflegebedarf oder Deine Eltern/Großeltern haben eine hohe Pflegestufe und Du bist der einzige Verwandte der sie täglich pflegen muss.

    Sollte es sich aber um die neue "grosse Liebe" handeln, sei Dir gesagt das heute auch bei den zumindest taffen Mädels ein Mann mit festem Beruf (Auskommen) und Zukunft, meist mehr Chancen hat ............

    Diesen Grund würde ich als Arbeitgeber auch nicht zählen lassen. Und sei gewiss, bei einer Ablehnung wirst Du nicht nur einmal nach dem Grund gefragt.......

    Nütze diese Chance, andere warten bestimmt schon darauf

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    • #3
      AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

      Danke für deine Antwort.

      Ich habe in diesem Betrieb meine Ausbildung absolviert und habe deshalb keine Probezeit.

      Da ich langfristige Pläne habe, in ca. 6 Monaten aus der Stadt zu ziehen und demnach auch den Job zu kündigen erscheint mir die Schulung sinnlos.

      Die Entfernung zur Schulung sind ca 200 km. Und die privaten Gründe sind eine psychische Krankheit der Frau.

      Die Frage ist halt nur, wenn ich es ablehne kann ich deshalb gekündigt werden?

      Danke.

      Kommentar


      • #4
        AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

        Zitat von Erfurt95 Beitrag anzeigen
        Danke für deine Antwort.

        Ich habe in diesem Betrieb meine Ausbildung absolviert und habe deshalb keine Probezeit.

        Da ich langfristige Pläne habe, in ca. 6 Monaten aus der Stadt zu ziehen und demnach auch den Job zu kündigen erscheint mir die Schulung sinnlos.

        Die Entfernung zur Schulung sind ca 200 km. Und die privaten Gründe sind eine psychische Krankheit der Frau.

        Die Frage ist halt nur, wenn ich es ablehne kann ich deshalb gekündigt werden?

        Danke.
        Das klingt doch einleuchtend und ich würde in diesem fall auch auf diese Schulung "verzichten".

        Probezeit und Befristung spielen keine Rolle mehr.
        Nicht erwähnen das Du mittelfristig sowieso kündigen willst.
        Erklär deinem Arbeitgeber in einem vier Augen Gespräch ( ausser es gibt einen Betriebsrat, der was taugt-dann mitnehmen) das Du ihm dankbar bist für dieses Angebot, aber da deine Frau zur Zeit starke psychische Probleme hat und du auch nach ärzlicher Rücksprache, jeden Tag für sie da sein mußt, sein Angebot jetzt nicht annehmen kannst.
        Du bittest ihn gleichzeitig dies vertraulich zu behandeln, da Du "Bammel" vor dem "Betriebsfunk" hast. Damit holst Du ihn schon mal mit ins Boot.

        Der behandelnde Arzt deiner Frau stellt hierüber auch gern ein Attest aus ( wenn nötig)

        Und wenn dein Chef nicht ein Vorzeige-Sklaverntreiber ist, dann versteht er diese Gründe auch.

        Diese anerkannte Verhinderung einer bestimmten Arbeitsleistung ( siehe BGB § 616 ) ist auch kein gerechtfertigter Kündigungsgrund. Insbesondere da Du deiner Hauptaufgabe aus dem Arbeitsvertrag ja ungehindert nachkommst.

        Im Gegenteil, Dir könnten sogar mehrere Tage bezahlter Sonderurlaub zustehen. Als wichtige persönliche Gründe, die einen Sonderurlaub rechtfertigen, gelten nach § 616 BGB u.a.: schwere Erkrankungen naher Angehöriger (Partner, Kinder, Eltern) Auch hier wird wieder ein Attest vom behandelnden Arzt deiner Frau benötigt.

        Sollte euer Betrieb mehr als 10 Arbeitnehmer haben, dann würde ich im Fall einer Kündigung auch sofort Kündigungsschutzklage erheben. Mit Attest eines Facharztes würde ich auch ohne Anwalt (bei fehlender Rechtschutzversicherung) vor dem Arbeitsgericht erscheinen.

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        • #5
          AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

          Zitat von Eulenspiegel Beitrag anzeigen
          Der behandelnde Arzt deiner Frau stellt hierüber auch gern ein Attest aus ( wenn nötig)
          Das wird schwierig, da sie zur Zeit nicht in Behandlung ist.

          Kann man auch ohne Attest im Falle einer Kündigung vorgehen?

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          • #6
            AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

            Zitat von Erfurt95 Beitrag anzeigen
            Das wird schwierig, da sie zur Zeit nicht in Behandlung ist.

            Kann man auch ohne Attest im Falle einer Kündigung vorgehen?
            Können schon.......aber vor Gericht und auf See bist Du in Gottes Hand. Sicher weiß keiner wie es ausgeht.....

            Sprich erst mal mit deinem Chef, sag Du hast zur Zeit starke Probleme mit deiner Frau. Ohne näher drauf einzugehen......

            Einen Grund für eine Kündigung sehe ich hier nicht.

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            • #7
              AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

              Zitat von Erfurt95 Beitrag anzeigen
              ... Und die privaten Gründe sind eine psychische Krankheit der Frau. ...
              da sie zur Zeit nicht in Behandlung ist.
              Hallo,

              eine Anmerkung außerhalb des eigentlichen Themas:

              Deine Frau hat eine ernsthafte, möglicherweise sogar lebensbedrohliche Erkrankung und lässt sich nicht behandeln?

              Psychische Krankheiten sind ebenso wie Herzinfarkt oder andere schwere "körperliche" Erkrankungen behandlungsbedürftig, und zwar vom Facharzt und nicht vom wohlmeinenden Hausarzt. Anderenfalls besteht eine hohe Gefahr einer schleichenden oder schubweisen Verschlimmerung mit dem Risiko eines tödlichen Ausgangs.

              Ich möchte mit dieser Anmerkung keine zusätzliche Diskussion aufmachen.

              Gruß,
              werner
              Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
              Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

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              • #8
                AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                Zitat von Eulenspiegel Beitrag anzeigen
                Ich gehe jetzt von der Annahme aus das Du 1995 geboren bist und du erst vor ein paar Jahren deine Ausbildung zum kaufm. Angestellten in einem anderen Betrieb abgeschlossen hast. Du besitzt also wahrscheinlich keine jahrelange fundierte Praxiserfahrung.

                Natürlich kann Dich niemand, im Arbeitsleben, zu etwas zwingen was Du nicht willst.

                ABER, mit den daraus erwachsenden Konsequenzen musst Du rechnen:

                1. Erstens bist Du noch fast bis zum Jahresende in der Probezeit. Eine kurzfristige Kündigung ist da, ohne Angaben der Gründe, jederzeit möglich. Ein Kündigungs-schutzprozess wäre damit Zeitverschwendung.Genau zum Ende deiner Probezeit wird dieser neue Prozess bei Euch eingeführt. Bedenke das......

                2. Möchtest Du doch in spätestens 22 Monaten entfristet, d.h. eine unbefristete Stelle haben. Ansonsten läuft dein Arbeitsvertrag nach der Befristung automatisch aus. Es bedarf dann keiner Kündigung.

                3. Mehrere kurze Arbeitsverhältnisse, am Anfang des Berufslebens, sorgen oft dafür das man bei neuen Bewerbungen nicht sofort die "erste Wahl" ist. Eher das Gegenteil.

                Du solltest bedenken wenn dein Arbeitgeber Dich bereits nach 2 Monaten auf eine längere (kostspielige?) Weiterbildung schickt, steckt er nicht nur Vertrauen in Dich, sondern plant Dich jetzt schon längerfristig im Betriebsablauf ein. Mit neuem Wissen das nicht jeder hat, bist Du nicht so einfach entbehrlich (siehe Punkt 2)

                Hilfreich wäre gewesen, wenn Du mehr Einzelheiten genannt hättest, z.B. Entfernung der Schulungsmassnahme und vor allem welche "privaten Gründe" dagegen sprechen?

                Es gibt schon Gründe, die dein Arbeitgeber akzeptieren könnte: z.B.
                - Du bist alleinerziehender Vater und dein Kleinkind hat z.Zt. einen erhöhten Pflegebedarf oder Deine Eltern/Großeltern haben eine hohe Pflegestufe und Du bist der einzige Verwandte der sie täglich pflegen muss.

                Sollte es sich aber um die neue "grosse Liebe" handeln, sei Dir gesagt das heute auch bei den zumindest taffen Mädels ein Mann mit festem Beruf (Auskommen) und Zukunft, meist mehr Chancen hat ............

                Diesen Grund würde ich als Arbeitgeber auch nicht zählen lassen. Und sei gewiss, bei einer Ablehnung wirst Du nicht nur einmal nach dem Grund gefragt.......

                Nütze diese Chance, andere warten bestimmt schon darauf
                Wenn ich das lese, komme ich nicht umhin zu glauben, dass du die Meinung vertrittst der AN muss alles tolerieren...

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                • #9
                  AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                  Ich hoffe, das ist ein Scherz?! Das geht den AG nichts an. Noch schlimmer: der AN wird rausgemobbt.

                  Also deine Antworten sind ... bescheiden.

                  Kommentar


                  • #10
                    AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                    Zitat von recht-newbie Beitrag anzeigen
                    Wenn ich das lese, komme ich nicht umhin zu glauben, dass du die Meinung vertrittst der AN muss alles tolerieren...
                    Die Einleitung von "Erfurt95" lautete:

                    Ich befinde mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis als kaufm. Angestellter seit Juni 2017. Bisher wurde ich in meiner Abteilung angelernt und "darf" mittlerweile selbstständig arbeiten.
                    Da bin ich beim Lesen von denselben Voraussetzungen ausgegangen, die auch Eulenspiegel unterstellt hatte. In diesem Fall wären meine Antworten ziemlich deckungsgleich ausgefallen.

                    Wenn man gerade erst drei Monate mit befristetem Vertrag in einem Betrieb ist - und dort auch bleiben möchte -, sollte die Toleranzschwelle beim AN schon ziemlich hoch sein.

                    Im Nachgang hat sich die Situation ja anders dargestellt.
                    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
                    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                      Zitat von recht-newbie Beitrag anzeigen
                      Ich hoffe, das ist ein Scherz?! Das geht den AG nichts an. Noch schlimmer: der AN wird rausgemobbt.

                      Also deine Antworten sind ... bescheiden.

                      Nun und deine , nicht vorhandenen Antworten, helfen dem AN garantiert nicht weiter.
                      Im Übrigen sollte man den alles lesen, bevor man einen unqualifizerten "Beitrag" leistet.

                      Und das nacheinander.........

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                        Zitat von recht-newbie Beitrag anzeigen
                        Wenn ich das lese, komme ich nicht umhin zu glauben, dass du die Meinung vertrittst der AN muss alles tolerieren...
                        Nein, ganz im Gegenteil. Ich bin eher der Meinung, das alle Arbeitgeber, bevor sie nicht das Gegenteil bewiesen haben, Ausbeuter erster Klasse sind und dementsprechend zu "behandeln" sind.

                        Offenbar hast Du diesen Satz überlesen:
                        "Ich befinde mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis als kaufm. Angestellter seit Juni 2017"
                        ......und auch nicht bedacht das der AN Bedenken wegen einer arbeitgeberseitigen Kündigung geäußert hat.
                        Ferner ist Dir nach der derzeitigen Ausgangslage entgangen, das sich der AN noch in der Probezeit befinden könnte.

                        Das sich das auf meine Nachfrage hin nicht bestätigt hat, konnte ich bei dieser Antwort nicht wissen.

                        Also, bitte eigene hilfreiche Beiträge verfassen und nicht die Zeit verschwenden indem man Andere ungerechtfertigt voreilig kritisiert!

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                        • #13
                          AW: Kann mich der Arbeitgeber zur Schulung in einer anderen Stadt zwingen?

                          Zitat von werner h. Beitrag anzeigen
                          Die Einleitung von "Erfurt95" lautete:



                          Da bin ich beim Lesen von denselben Voraussetzungen ausgegangen, die auch Eulenspiegel unterstellt hatte. In diesem Fall wären meine Antworten ziemlich deckungsgleich ausgefallen.

                          Wenn man gerade erst drei Monate mit befristetem Vertrag in einem Betrieb ist - und dort auch bleiben möchte -, sollte die Toleranzschwelle beim AN schon ziemlich hoch sein.

                          Im Nachgang hat sich die Situation ja anders dargestellt.
                          Danke.....es gibt also noch User die sich alles durchlesen & nachdenken und nicht gleich eine Schnappatmung bekommen und mit Dreck werfen......

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