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Kündigung rechtsgültig? Nötigung?

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  • #16
    AW: Kündigung rechtsgültig? Nötigung?

    Zitat von FNS Beitrag anzeigen
    Zweifelsohne ist die Kündigung eine empfangsbedürftige, einseitige Willenserklärung.

    Aber: Ist diese Willenserklärung einmal empfangen worden, gilt sie. Die Rücknahme der Willenserklärung erfordert wiederum eine zweiseitige Willenserklärung ... mitunter das Einverständnis des Arbeitgebers.
    Ist aber eine Willenserklärung, die nicht hinreichend bestimmt ist (es fehlt im geschilderten Fall zumindest das Enddatum), gültig?

    Ich lasse das als Frage im Raum stehen und wiederhole die Empfehlung, angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung für Benger endlich eine/n Fachfrau/-mann zu Rate zu ziehen.
    Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Hast du keine Rechtsschutzversicherung und bist kein Gewerkschaftsmitglied? Dann kannst du jetzt mit den gesparten Beiträgen den Anwalt selbst bezahlen ...
    Sicherheitshalber der Hinweis: Ich bin kein Jurist und gebe hier nur meine persönliche Meinung wieder, basierend auf einem mehr oder weniger großen Erfahrungsschatz.

    Kommentar


    • #17
      AW: Kündigung rechtsgültig? Nötigung?

      Es ist ja noch gar keine einseitige Willenserklärung des Arbeitnehmers ausgesprochen worden. Mit dem Widerspruch gegen die Willenserklärung macht der Arbeitnehmer lediglich klar, das es niemals sein Wille war diesen Arbeitsvertrag zu kündigen. Somit wird es wohl dem Arbeitgeber schwer fallen auf genau diesem Dokument dem hier vorsorglich widersprochen wurde die Beendigung des Arbeitsverhältnis zu begründen. Schwieriger wird es wohl für den Arbeitnehmer werden den Beweis zu führen, daß die unterschriebene Kündigung nicht seine Willenserklärung war wenn er dieser erst nach deren Vorlage widerspricht.

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