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Gehalt verweigert / Auslandsaufenthalt während Burnout

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  • Gehalt verweigert / Auslandsaufenthalt während Burnout

    Hallo zusammen,

    meine Freundin befand sich in einem Ausbildungsverhältnis.
    Im Laufe von diesem wurde Burnout (wegen Mobbing etc.) diagnostiziert.
    Während der Krankheit fiel der Entschluss, einen anderen Lebensweg einzuschlagen - sie hat also gekündigt.
    Noch vor der Diagnose war ein Urlaub geplant, der Arbeitgeber wusste davon und hat im Nachhinein noch per Brief und SMS gefragt, ob der Urlaub schön war.

    Der Urlaub bestand aus einer Woche Italien.

    Nun zum akuten Problem: der Arbeitgeber weigert sich, den letzten Anteil des Gehaltes auszubezahlen, obwohl der Arbeitgeber den Urlaub nicht verboten hatte. Es gab auch keine Abmahnung diesbezüglich.
    Der Arbeitgeber wollte eine Bescheinigung der Krankenkasse - die Krankenkasse stellt so etwas aber nicht aus, da dies unter Arbeitsrecht fällt und kein Krankengeldfall ist.
    Der Arzt hat den Urlaub ausdrücklich gebilligt.

    Hat meine Freundin Anspruch auf ihr Gehalt?
    Oder darf der Arbeitgeber einfach Geld für zwei Wochen, in denen noch ein Arbeitsverhältnis bestand, einbehalten mit der Begründung, sie hätte nicht in den Urlaub fahren dürfen?

    Während der Krankheit stand der Arbeitgeber oft vor der Haustür, hat auch schon in einem anderen Fall eine Anzeige wegen Stalking der Mitarbeiter usw.

    Um Hilfe wären wir sehr dankbar,

    Viele Grüße

  • #2
    AW: Gehalt verweigert / Auslandsaufenthalt während Burnout

    Zitat von nema Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    meine Freundin befand sich in einem Ausbildungsverhältnis.
    Im Laufe von diesem wurde Burnout (wegen Mobbing etc.) diagnostiziert.
    Während der Krankheit fiel der Entschluss, einen anderen Lebensweg einzuschlagen - sie hat also gekündigt.
    Noch vor der Diagnose war ein Urlaub geplant, der Arbeitgeber wusste davon und hat im Nachhinein noch per Brief und SMS gefragt, ob der Urlaub schön war.

    Der Urlaub bestand aus einer Woche Italien.

    Nun zum akuten Problem: der Arbeitgeber weigert sich, den letzten Anteil des Gehaltes auszubezahlen, obwohl der Arbeitgeber den Urlaub nicht verboten hatte. Es gab auch keine Abmahnung diesbezüglich.
    Der Arbeitgeber wollte eine Bescheinigung der Krankenkasse - die Krankenkasse stellt so etwas aber nicht aus, da dies unter Arbeitsrecht fällt und kein Krankengeldfall ist.
    Der Arzt hat den Urlaub ausdrücklich gebilligt.

    Hat meine Freundin Anspruch auf ihr Gehalt?
    Oder darf der Arbeitgeber einfach Geld für zwei Wochen, in denen noch ein Arbeitsverhältnis bestand, einbehalten mit der Begründung, sie hätte nicht in den Urlaub fahren dürfen?

    Während der Krankheit stand der Arbeitgeber oft vor der Haustür, hat auch schon in einem anderen Fall eine Anzeige wegen Stalking der Mitarbeiter usw.

    Um Hilfe wären wir sehr dankbar,

    Viele Grüße
    Hallo Nema,
    Da es sich um ein Ausbildungsverhältnis handelt, kann man sich an die IHK wenden.War der Urlaub denn schriftlich eingerecht worde und auch so genehmigt worden?
    Der AG nicht so einfach den Lohn einbehalten!!
    Gruß FS
    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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