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Problem mit einem Aufhebungsvertrag

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  • Problem mit einem Aufhebungsvertrag

    Guten Abend in die Runde,

    zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich in Sachen Arbeitsrecht leider nur sehr wenig auskenne. Deswegen erhoffe ich mir hier den einen oder anderen Ratschlag.

    Ich befinde mich seit dem 1. Januar 2016 in einem Arbeitsverhältnis mit einem kleinen Unternehmen. Dieses Arbeitsverhältnis wird für 6 Monate durch einen Zuschuss der Agentur für Arbeit gefördert. (Eingliederungsmaßnahme).

    Leider hat sich jetzt nach drei Monaten herausgestellt, dass das keine Zukunft hat. Sowohl ich als auch meine Arbeitgeberin sind nicht mehr zufrieden. Sowohl menschlich als auch geschäftlich passt es nicht und wir möchten beide das Arbeitsverhältnis beenden.

    Sie möchte nun, dass ich einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, was für mich an sich in Ordnung ist. Allerdings sind da ein paar Punkte aufgeführt, die mir nicht ganz koscher vorkommen.

    Um eine lange Rede kurz zu halten, hier meine Frage bzgl. des Gangs zum Arbeitsamt:

    Bin ich nun verpflichtet mich unverzüglich bei der Agentur für Arbeit zu melden (da unser Arbeitsverhältnis ja aufgrund der Eingliedrungsmaßnahme zustande gekommen ist) oder kann ich mir die ganze Rennerei ersparen und auf eigene Faust auf Jobsuche gehen?

    Danke im Vorraus. Ich bin für jeden Tipp, Anmerkung oder Erfahrungsbericht dankbar.

  • #2
    AW: Problem mit einem Aufhebungsvertrag

    Zitat von Intergalactic Beitrag anzeigen
    Guten Abend in die Runde,

    zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich in Sachen Arbeitsrecht leider nur sehr wenig auskenne. Deswegen erhoffe ich mir hier den einen oder anderen Ratschlag.

    Ich befinde mich seit dem 1. Januar 2016 in einem Arbeitsverhältnis mit einem kleinen Unternehmen. Dieses Arbeitsverhältnis wird für 6 Monate durch einen Zuschuss der Agentur für Arbeit gefördert. (Eingliederungsmaßnahme).

    Leider hat sich jetzt nach drei Monaten herausgestellt, dass das keine Zukunft hat. Sowohl ich als auch meine Arbeitgeberin sind nicht mehr zufrieden. Sowohl menschlich als auch geschäftlich passt es nicht und wir möchten beide das Arbeitsverhältnis beenden.

    Sie möchte nun, dass ich einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, was für mich an sich in Ordnung ist. Allerdings sind da ein paar Punkte aufgeführt, die mir nicht ganz koscher vorkommen.

    Um eine lange Rede kurz zu halten, hier meine Frage bzgl. des Gangs zum Arbeitsamt:

    Bin ich nun verpflichtet mich unverzüglich bei der Agentur für Arbeit zu melden (da unser Arbeitsverhältnis ja aufgrund der Eingliedrungsmaßnahme zustande gekommen ist) oder kann ich mir die ganze Rennerei ersparen und auf eigene Faust auf Jobsuche gehen?

    Danke im Vorraus. Ich bin für jeden Tipp, Anmerkung oder Erfahrungsbericht dankbar.
    Hallo Intergalaktik,
    du solltest dich auf jedebFall mit der AfA in Verbindung setzten.
    Gruß FS
    In einem guten Wort ist Wärme für drei Winter!

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    • #3
      AW: Problem mit einem Aufhebungsvertrag

      Zitat von Intergalactic Beitrag anzeigen
      Bin ich nun verpflichtet mich unverzüglich bei der Agentur für Arbeit zu melden (da unser Arbeitsverhältnis ja aufgrund der Eingliedrungsmaßnahme zustande gekommen ist) oder kann ich mir die ganze Rennerei ersparen und auf eigene Faust auf Jobsuche gehen?
      Wenn man keine Leistungen haben will (Arbeitslosengeld, Beitragszahlung KV/PV/RV), muss man sich auch nicht arbeitslos melden.

      Der Eingliederungszuschuss ist offenbar eine Leistung an den Arbeitgeber. Deshalb muss dieser melden, dass die Beschäftigung endet.

      E.D.

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      • #4
        AW: Problem mit einem Aufhebungsvertrag

        1. keinen Aufhebungsvertag unterzeichnen, wenn der AG mit dir unzufrieden ist soll er dir Kündigen
        2. Zum Amt gehen und mitteilen, dass der Arbeitgeber dir kündigen will und um hilfe bei der Jobsuche bitten
        3 iniativ kannst du dich immer um eine neue Arbeit bemühen

        Warum kein Aufhebungsvertrag unterzeichnen? nun damit tust du kund, das du keinen Bock hast zu arbeiten, kann eine Sperrfrist mitsichziehen
        Der Arbeitgeber tut kund das er versucht hat dich einzugliedern, du aber unwillig bist, er aber auch weiterhin bereit ist mit einer Stattl. Förderung Menschen eine Chance zu geben einen Job zu finden und kassiert weiter von uns Beitragszahler........

        Gruß
        Meistermacher

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