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Mindestlohn sprengt Minijobgrenze

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  • Mindestlohn sprengt Minijobgrenze

    Hallo ich bin neu hier. Ich arbeite schon seit einigen Jahren bei einem privaten Postdienstleister auf Minijob Basis.ich bekomme einen Pauschallohn, egal wieviel Post es ist und wie lang die Arbeitszeit dauert. Ich habe auch noch einen sozialversicherungspfl. Hauptjob.
    Seit Januar muss ich jetzt jeden Tag aufschreiben wie lang ich zum Post austragen, sortieren usw brauche.
    Es ist offensichtlich das ich weit weniger verdiene als den Mindestlohn von 8,50. Manchmal sind es nur 3,--€ pro Stunde.
    Es gibt noch keinerlei Regelung. Es heisst vom sogenannten Betriebsrat es werde am Ende des Jahres einen Freizeitausgleich geben oder so...
    Wenn ich den Mindestlohn bekäme überschreite ich die Minijobgrenze von 450,--€
    Nun meine Frage:
    Kann mein Chef von mir verlangen, dass ich eine Steuerkarte mit Steuerklasse 6 bringe und auf Teilzeit umsteige? Was für mich heisst das ich noch weniger verdiene als jetzt.
    Vielen Dank schon mal im Voraus

  • #2
    AW: Mindestlohn sprengt Minijobgrenze

    Was ist denn im Arbeitsvertrag genau vereinbart? Steht da konkret drin du verdienst 450 € ? Oder sind Stundenvereinbart oder Stundenlohn oder Stücklohn.

    Grundsätzlich ist es fürs Aufschreiben eigentlich scnon ein bisschen spät. Meines Wissens schrieben die meisten die Stücklohn bekommen, letztes Jahr schon auf um mal zu schauen wie das mit den Stunden usw. hinkommt.

    Mit einem Arbeitszeitkonto kann man bei 450 € Jobbern natürlich auch arbeiten, allerdings wenn du z.b. oft nur 3 € verdienst, heißt das ja du hast die doppelte und mehr Zeit gebraucht, als für 8.50 zumutbar wären, d.h. dein Arbeitszeitkonto wäre im juni voll und du hättest das 2. Halbjahr Stundenausgleich.

    Also Fazit: 1. Kommt es darauf an was im Vertrag steht, das kann der AG nicht so einfach einseitig ändern. 2. Muss man mal schauen was bei der Stundenaufschreibung rauskommt und dann reagieren.

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    • #3
      AW: Mindestlohn sprengt Minijobgrenze

      Danke für die schnelle Antwort.
      Ja im Arbeitsvertrag steht:
      das monatliche Entgeld beträgt 360,--€ sonst nichts.

      Kommentar

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