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Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

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  • Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

    Hallo,

    brache dringend eine Einschätzung:

    Folgender Sachverhalt:

    Ich habe bei meinen alten Arbeitgeber innerhalb meiner Probezeit gekündigt, da ich ein "besseres" Angebot erhalten habe. Bevor ich mein altes Arbeitsverhältnis gekündigt habe, wollte ich nach meiner mündlichen Job-Zusage, vorab meinen neuen Arbeitsvertrag haben, dieser konnte mir noch nicht zugestellt werden da er voerst vom Personalrat "abgenickt" werden musste. Daraufhin wurde mir eine Vorabzusage schriftlich von der Personalabteilung zugeschickt, in dieser waren meine Gehaltsbestandteile,Arbei tszeit, Dienstsitz und Einsatzgebiet schriftlich bestätigt. Natürlich unter der Voraussetzung - sofern der Personalrat meiner Einstellung zustimmt. Aufgrund dieser Vorabzusage habe ich mein Arbeitsverhätnis fristgerecht zum 30.06.11 gekündigt. 1 Woche nach meiner Kündigung habe ich den Arbeitsvertrag unterschrieben erhalten - aber mit anderen Besatndteilen als besprochen und zuvor "schriftlich" zugesagt. Mein Dienstsitz ist nun 140 km weiter entfernt als zuvor besprochen. Mir blieb nichts anderes übrig als diesen Vertrag zu unterschreiben da mein altes Arbeitsverhöltnis bereits gekündigt war.
    Am 01.07 habe ich meine neues Verhältnis begonnen, nun habe ich das Problem das mein Dienstsitz 140km von mein Wohnort ( einfach) und nicht wie besprochen 30km weit entfernt ist. Darüberhinaus verlangt mein "neuer" Arbeitgeber, dass mein Dienstort teilweise bis zu 200 km entfernt ausgeübt wird, ich bin in Vertrieb tätig! Daher mein besprochenes Einsatzgebiet entspricht auch nicht dem mir jetzt zugeteilten. An einer Lösung arbeite ich, nur habe ich schwere bedenken, dass mir nun innerhalb der Probezeit gekündigt wird da ich auf Erstattung der Fahrkosten ec.pp bestehe. Wie habe ich mich im Fall der Fälle zu verhalten?

  • #2
    AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

    wie schon.. prinzip PESCH.... wenn in der Probezeit gekündigt, dann bist du raus...darum kündige erst wenn der vertrag vorliegt

    Meistermacher

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    • #3
      AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

      Vertrieb im öffentlichen Dienst? Was es nicht alles gibt.

      Wenn die "Zusage" unter Vorbehalt war, war sie natürlich nicht verbindlich. Womöglich stimmte der Personalrat nur einer Beschäftigung am anderen Arbeitsort zu. Aber Du hast das abgeänderte Angebot ja angenommen. Die Fahrtkostenregelung wird sich wohl aus dem Vertrag oder Tarifvertrag ergeben, im öffentlichen Dienst wird meist auf das jeweils zutreffende Bundes- oder Landesreisekostengesetz verwiesen (das sonst für Beamte des Dienstherrn gilt). Die Anfahrt zum Arbeitsplatz fällt aber nicht darunter, da wäre wohl ein Umzug sinnvoll.

      E.D.

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      • #4
        AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

        Aber das war doch eine Einstellung unter falschen Voraussetzungen ich habe mein altes Verhältnis aufgrund der Zusage auch der schriftlichen erst gekündigt. Und nur aus der "Not" heraus den neuen Arbeitsvertrag unterschrieben... dann wäre ja noch die Sache, dass mit mein "Vertriebsgebiet" dass ebenfalls im neuen Arbeitsvertrag wie besprchen geregelt ist aber jetzt komplett ignoriert wird und teilweise mein Einsatzort 200km vom besprochenen Vertriebsgebiet abweicht, zum Verständnis, Ich habe einen Dienstsitz der nicht dem besprochenen Dienstsitz entspricht und ein Vertriebsgebiet das nicht dem im Arbeitsvertrag geregeltem entspricht, ohje ich glaube ich setz nen Hacken drunter und nehme n anderen Job an ;oD

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        • #5
          AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

          die zusage war unter dem vorbehalt das der personalrat zustimmt.
          dieser hat dem aber so nicht zugestimmt, sondern nur unter den geänderten bedingungen
          somit gilt der von beiden Seiten unterschriebene Vertrag

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          • #6
            AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

            Nein, die Änderung ist nicht unter Ablehnung des Personalrates geschehen sonder Aufgrund einer Personellen Veränderung an meinen eigentlich besprochenen Dienstsitz. Die Zustimmung des Personalrates hat sich nur auf die generelle Neueinstellung bezogen ohne das der Personalrat ein Mitspracherecht bezüglich meiner vertraglichen Bestandteile hat.



            Zitat von meistermacher Beitrag anzeigen
            die zusage war unter dem vorbehalt das der personalrat zustimmt.
            dieser hat dem aber so nicht zugestimmt, sondern nur unter den geänderten bedingungen
            somit gilt der von beiden Seiten unterschriebene Vertrag

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            • #7
              AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

              bist du dir da sicher?
              kannst du das beweisen?
              dann verklage deinen Dienstherren

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              • #8
                AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

                Zitat von HilfeArbeitsrecht Beitrag anzeigen
                Nein, die Änderung ist nicht unter Ablehnung des Personalrates geschehen sonder Aufgrund einer Personellen Veränderung an meinen eigentlich besprochenen Dienstsitz. Die Zustimmung des Personalrates hat sich nur auf die generelle Neueinstellung bezogen ohne das der Personalrat ein Mitspracherecht bezüglich meiner vertraglichen Bestandteile hat.
                Da müßte man jetzt den genauen Wortlaut aller Texte kennen. Es wäre denkbar, daß Anspruch auf Einstellung zu den zuerst genannten Konditionen besteht (oder bestand). Was aber praktisch nicht viel hilft, wegen der Möglichkeit einer Probezeitkündigung.

                Man kann natürlich mal alles von einem Anwalt prüfen lassen, aber ich sehe kaum Chancen, zumal der Vertrag so unterschrieben wurde.

                E.D.

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                • #9
                  AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

                  Mein Ansatz "Prüfung" besteht darin, Einstellung unter falschen Versprechungen, schriftlcihen Zusagen. Beendigung der Arbeitsverhältnis wegen gestörtem Vertrauensbasis, Verlust eines "guten" Arbeitsplatz - ausergerichtliche Eindigung bzw. gerichtliche - Forderung Schadensersatz. Neuer Job stellt 100% kein Problem da, daher würde ich auch bei nichteinigung die nächsten Tage in die offensive gehen - ohne Rücksicht auf Verlsute


                  Zitat von E.D. Beitrag anzeigen
                  Da müßte man jetzt den genauen Wortlaut aller Texte kennen. Es wäre denkbar, daß Anspruch auf Einstellung zu den zuerst genannten Konditionen besteht (oder bestand). Was aber praktisch nicht viel hilft, wegen der Möglichkeit einer Probezeitkündigung.

                  Man kann natürlich mal alles von einem Anwalt prüfen lassen, aber ich sehe kaum Chancen, zumal der Vertrag so unterschrieben wurde.

                  E.D.

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                  • #10
                    AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

                    Zitat von HilfeArbeitsrecht Beitrag anzeigen
                    Mein Ansatz "Prüfung" besteht darin, Einstellung unter falschen Versprechungen, schriftlcihen Zusagen. Beendigung der Arbeitsverhältnis wegen gestörtem Vertrauensbasis, Verlust eines "guten" Arbeitsplatz - ausergerichtliche Eindigung bzw. gerichtliche - Forderung Schadensersatz. Neuer Job stellt 100% kein Problem da, daher würde ich auch bei nichteinigung die nächsten Tage in die offensive gehen - ohne Rücksicht auf Verlsute
                    Aber Du hast den AV doch unterschrieben? Wie willst Du den Erklärungsirrtum hinbekommen?

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                    • #11
                      AW: Neuer Arbeitgeber, sofort Probleme

                      ganz einfach

                      lieber Dienstherr...
                      ich bin BLOND, lesen kann ich auch nur das was ich lesen will, und daher war ich unfähig den vertrag richtig vor der Unterzeichmung zu lesen und habe mich auf ihr versprechen verlaassen, und weil ich weis das durch ein versprechen auch ein vertrag entsthen kann, auch wenn da was vom Vorbehalt beim personalrat steht, den kenne ich aber und der hatte keine Vorbehalte, da habe ich mich vorher rückversichert, habe ich meinen alten Job gekündigt und mich darauf verlassen, das ihr wort zählt, ausserdem ist der Aussendienst doch immer vor der eigenen Haustüre und nicht mal 150 km weiter weg, auch wenn die gerichte entscheiden haben das Entfernungen bis zu einem fahrweg von 1,5 stunden Heimatnah sind, denn das kenne ich nicht.. bin ja blond, bestehe ich auf die einhaltung der zusagen statt die einhaltung des unter uns geschlossenen vertrages, den ich ja nie unterzeichnen müßte, da ich ja jederzeit und überall nene neuen Arbeitsplatz finde

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